Wie arbeiten Arbeitsvermittlungen?

Hast du schon mal daran gedacht, durch eine Arbeitsvermittlung einen flexiblen Job zu finden? Dann bist du nicht allein: Studenten, Alleinerziehende und viele andere interessieren sich immer mehr für das Thema der flexiblen Arbeit. Einige suchen eine Arbeit, die zu ihrem Zeitmanagement passt, während andere ihr Einkommen mit ein paar Zusatzjobs aufbessern möchten. Eine Marktstudie von gfs-zürich hat dabei gezeigt, dass zurzeit rund 340‘000 Temporärangestellte allein in der Schweiz ihren Job über Arbeitsvermittlungen bekommen haben.


Jährliche Zunahme der Temporärangestellten in der Schweiz (Quelle: swissstaffing)

Eine grosse Nachfrage nach flexibler Arbeit bedeutet eine grosse Auswahl, was zu vielen verschiedenen Vermittlungstypen geführt hat. Da ist es nicht einfach, den richtigen Typ für sich zu finden. Als Hilfe für deine Suche nach dem Vermittlungsmodell, das deinen Bedürfnissen am besten entspricht, haben wir die Arbeitsweise von traditionellen Arbeitsvermittlungen mit der Arbeitsweise von Coople verglichen.

Was du wissen sollst, bevor du loslegst: Alle Arbeitsvermittlungen (also auch Coople) müssen die Anforderungen der schweizerischen Arbeitsgesetzgebung erfüllen. Viele der Vermittlungen sind Mitglieder von swissstaffing, einem Verband, der Personaldienstleister in Belangen wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vertritt.

Traditionelle Arbeitsvermittlungen

Bei vielen traditionellen Arbeitsvermittlungen gehst du erst mal an ein Vorstellungsgespräch mit deinem Berater, damit er oder sie dich und deine Kompetenzen und Erfahrungen besser kennenlernen kann. Manchmal wirst du auch nach Arbeitszeugnissen deiner früheren Arbeitgeber gefragt. Nach deinem ersten Gespräch mit dem Berater wirst du eventuell zu einem zweiten Treffen eingeladen oder du musst einen zusätzlichen Eignungstest durchlaufen, der sich auf den Job bezieht, für den du dich bewirbst. Der Ort, der Lohn und die Verantwortlichkeiten werden von Job zu Job variieren. Einige Arbeitsvermittlungen zahlen Wochenlöhne, andere Monatslöhne. Wenn du dann einen Temporärjob beendet hast, beginnt der ganze Prozess von vorne.

Coople ist da ganz anders

Wir von Coople haben den Prozess vereinfacht und geben dir dabei die Kontrolle in die Hand. Es gibt keine Bewerbungsgespräche und du entscheidest, wann, wo und wie viel du arbeiten möchtest. Es ist ganz einfach, eine gefilterte Suche nach offenen Jobs in deiner Nähe durchzuführen, und du kannst dich sogar mit der Coople App auf deinem Smartphone für einen Job bewerben, wenn du grad unterwegs bist. Du siehst jederzeit den jeweiligen Lohn, Einsatzort und die Detailangaben zu den Jobs, für die du dich bewerben willst. Wenn du mit dem Job fertig bist, werden alle wichtigen Angaben wie Stunden und Bezahlung festgehalten und sind jederzeit abrufbar.

Wenn du schon mehr als 352 Stunden durch die Vermittlung von Coople gearbeitet hast, hast du Anspruch auf eine finanzielle Unterstützung durch temptraining, falls du dich dazu entschliesst, Weiterbildungen zu absolvieren.

5 einfache Schritte zum flexiblen Arbeitsleben mit Coople

  1. Registriere dich bei Coople, kreiere ein Job-Profil und lade die erforderlichen Dokumente (CV, ID/Arbeitsbewilligung, Zertifikate) hoch
  2. Lade die Coople App herunter
  3. Finde einen Job, der dir zusagt, und bewirb dich über die App. Wir überprüfen deine Dokumente vor deinem ersten Arbeitstag
  4. Kriege den Job und erscheine bei der Arbeit – verliere also keine Zeit mit Bewerbungsgesprächen!
  5. Deinen Lohn bekommst du am 5. Arbeitstag des Folgemonats

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