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Coople unterstützt den Cirque du Soleil bei seiner Schweizer Tournee

Coople unterstützt den Cirque du Soleil bei seiner Schweizer Tournee

Coople, Europas grösste digitale Plattform für den Personalverleih, wurde vom renommierten Cirque du Soleil ausgewählt, die Rekrutierung von temporären Mitarbeitern für die Schweizer Tournee zu übernehmen.

Nach einer mehr als zweijährigen Pause kehrt der Cirque du Soleil mit ihrer Show “Luzia” in die Schweiz zurück. Die Vorstellungen in Genf starten am 28. Mai und dauern bis zum 3. Juli 2022. Ab dem 20. September bis zum 23. Oktober 2022 geht die Show anschliessend in Zürich weiter. Um einen reibungslosen Ablauf der Tournee zu gewährleisten, braucht es genügend qualifiziertes Personal. Im Rahmen dieser neuen Partnerschaft sind auf der digitalen Plattform Coople diverse klassische und zugleich aussergewöhnliche Einsätze zu finden, die den temporären Mitarbeitenden ein interessantes und unkonventionelles Arbeitsumfeld bieten.

Aufregende und ausgefallene Stellenangebote

Der Cirque du Soleil, der im Grosszelt auf der Plaine de Plainpalais in Genf auftreten wird, hat am 18. Mai mit den Aufbauarbeiten der Anlage gestartet. Coople wird das Unternehmen sowohl beim Aufbau als auch beim Abbau und während der gesamten Show belgeiten.

Nebst den Akrobaten, die direkt beim Cirque du Soleil angestellt sind, werden fast 100 temporäre Mitarbeitende, die sogenannten „Coopler“, beschäftigt sein. Darunter LogistikerInnen, Hostessen, VerkäuferInnen, Köche / Köchinnen, Serviceangestellte und viele weitere Profile. Sie alle werden hinter den Kulissen für einen reibungsloser Ablauf der atemberaubenden Show sorgen.

Darüber hinaus sucht der Zirkus auch nach Nischenprofilen, die eher künstlerisch ausgerichtet sind, wie z. B. Garderobiers und Schneider. Simon Vogel, Head of Western Switzerland erläutert: «So viele verschiedene Profile in so kurzer Zeit zu finden, ist eine echte Herausforderung, die nur von einem agilen, dynamischen und innovativen Personalverleiher bewältigt werden kann. Ausserdem können solche ausgefallenen Anstellungen auf klassischem Weg meist gar nicht verfügbar gemacht werden.» Die Vielfalt der Einsätze ermöglicht es den externen Angestellten, einen einzigartigen und vollumfänglichen Blick vor und hinter die Kulissen zu werfen.

Starkes Wachstum des Arbeitsmarktes seit Aufhebung der Corona-Massnahmen

„Nach über zwei Jahren Pandemie freuen wir uns, dass wir einen internationalen Akteur aus der Unterhaltungsbranche begleiten dürfen. Innerhalb kürzester Zeit konnten alle Einsätze gedeckt werden. Dennoch gibt es derzeit unzählige offene Stellen auf dem Arbeitsmarkt, die wir in Echtzeit auf unserer Plattform zur Verfügung stellen. Arbeitnehmende wünschen sich heutzutage immer mehr: berufliche Freiheit, Flexibilität und Originalität – Aspekte, die wir bieten können. Dank unseres Netzwerks und unserer digitalen Lösung können wir zudem die Bedürfnisse von grossen Unternehmen qualitativ hochwertig und schnell erfüllen», so Simon Vogel. Um die Aufwände bei der Personalplanung des Auftraggebers zu minimieren, bietet Coople massgeschneiderte Lösungen für (Gross-)Unternehmen an, die schnell und mit hoher Agilität umgesetzt werden können.


Über Coople

Seit der Gründung in Zürich im Jahr 2009 hat sich Coople mit über 650’000 registrierten Arbeitnehmern und 20’000 Einsatzbetrieben zu Europas grösster digitaler Plattform für den Personalverleih entwickelt. Das Unternehmen vermittelt flexible Arbeitskräfte für kurz- und langfristige Einsätze in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Aviatik, Logistik, Events und Promotion sowie im Kaufmännischen Sektor.
www.coople.com

Coople erhält auch dieses Jahr die Auszeichnung “Bester Personaldienstleister für Temporärarbeit 2022”

Coople erhält auch dieses Jahr die Auszeichnung “Bester Personaldienstleister für Temporärarbeit 2022”

Coople erhält zum 6. Mal in Folge die Auszeichnung “Bester Personaldienstleister für Temporärarbeit”. In der jährlich von Handelszeitung, Le Temps und Statista durchgeführten Umfrage haben HR-Verantwortliche, externe Personalvermittler sowie Personaldienstleister Coople mit der Maximalpunktzahl bewertet.

Die alljährliche Umfrage zu den besten Personaldienstleistern der Schweiz wird von der Handelszeitung, Le Temps und dem Statistikunternehmen Statista durchgeführt. Coople erhielt zum wiederholten Mal die höchste Bewertung in der Kategorie “Beste Personalvermittler im Bereich Temporärarbeit”.

Yves Schneuwly: “Wir freuen uns sehr darüber, diese Auszeichnung zum sechsten Mal in Folge erhalten zu haben. Diese erneute Auszeichnung ist eine Bestätigung dafür, dass Unternehmen und Temporär-Mitarbeitende den Nutzen und Mehrwert einer digitalen Lösung im Personalverleih erkennen und eine ausserordentliche Kunden- oder Kandidaten-Erfahrung davontragen.”

Die Ranglisten der besten Personaldienstleister basieren auf den Antworten von HR-Verantwortlichen in Unternehmen, externen Personalvermittlern sowie Kandidaten, die an den Umfragen teilgenommen haben. Die Teilnehmer wurden per E-Mail, über die Websites von handelszeitung.ch und letemps.ch, die Newsletter von Lohncheck und HR Swiss und über ein sorgfältig rekrutiertes Panel eingeladen. Die Gesamtbewertung basiert auf den Kriterien Markenbekanntheit (Anzahl an Nennungen), Markenerfahrung (Nennungen mit Erfahrung), Erreichen einer überdurchschnittlichen Gesamtnote und Anzahl an Empfehlungen. Für die Gesamtnoten konnten HR-Verantwortliche und Kandidaten die Unternehmen in mehreren Dimensionen bewerten.

Hier ist der ausführliche Artikel sowie alle Rankings der diesjährigen Umfrage zu finden.

Vorteile überzeugen – Arbeitskräfte fordern mehr Flexibilität im Gesundheitswesen

Vorteile überzeugen – Arbeitskräfte fordern mehr Flexibilität im Gesundheitswesen

Eine Umfrage von Coople mit über 450 teilnehmenden Personen mit medizinischem Jobprofil zeigt, dass der Wunsch nach flexibler Arbeit gross ist und auch in einer Branche umgesetzt werden kann, die in erster Linie nicht für flexible Anstellungen bekannt ist. Eine Möglichkeit, dem vorhandenen Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entscheidend entgegenzuwirken, könnte darin bestehen, dass Unternehmen, Institutionen, Spitäler und Kliniken dem Flexibilitätsanspruch der Mitarbeitenden Gehör schenken und diesen Wunsch in die Praxis umsetzen.

Die Corona-Pandemie hat in den letzten zwei Jahren eindrücklich vor Augen geführt, wie essenziell ein effizientes Personalmanagement im Gesundheitswesen ist. Sie hat zudem aufgezeigt, dass es Optionen geben muss, mittels denen innerhalb von kürzester Zeit medizinische Kapazitäten aufgebaut und verwaltet werden können. Damit die Gesundheitsbranche auch in Zukunft verlässlich aufgestellt ist, muss ihr Personalkörper gut funktionieren und nachfrageorientiert arbeiten können. Ausreichend verfügbare, flexibel einsetzbare sowie zufriedene Arbeitnehmende sind hierfür ausschlaggebend. Um sowohl im medizinischen Alltag wie auch in Krisensituation angemessen reagieren zu können, sind auch flexible Jobangebote unabdingbar – was beispielsweise beim Aufbau und Betrieb von Test- und Impfzentren ersichtlich wurde.

95.2% der Befragten sehen zahlreiche Vorteile von flexibler Arbeit im Gesundheitswesen

Eine Umfrage, die von Coople, zwischen dem 21.02. und 08.03.2022 unter 458 flexiblen Arbeitnehmenden* realisiert wurde, offenbart interessante Einblicke für flexible Arbeitseinsätze im Gesundheitswesen. Alle Befragten haben ihr Interesse signalisiert, im Rahmen der Impfkampagne des Kantons Zürich zu arbeiten oder wurden für diese angestellt.

Auf die Frage, welche Vorteile sie in einem flexiblen Arbeitsmodell sehen, antworten 76.4% (bei möglichen Mehrfachantworten), dass die freie Einteilung der Arbeitszeit für sie die grösste Rolle spiele. 63.1% empfinden die Möglichkeit, ein Zusatzeinkommen durch flexible Arbeit zu generieren, als zentral. Jeweils ein gutes Drittel nennen ausserdem eine ausgeglichenere Work-Life-Balance sowie mehr Zeit für Fort- und Weiterbildungen bzw. Studium und die bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Familie als wichtigste Vorteile.

Mehrheit des flexiblen Personals sieht einen unternehmerischen Umschwung zur flexiblen Arbeit im Gesundheitswesen

Die Corona-Pandemie hat viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen zum Umdenken in Bezug auf ihren unternehmerischen Alltag bewegt und flexible Arbeitsmodelle haben in den letzten Jahren rapide an Attraktivität gewonnen. Die Teilnehmenden der Umfrage wurden gefragt, ob Sie das Gefühl haben, dass dieser Trend auch im Gesundheitswesen angekommen sei. 71.6% der Befragten stimmen dem zu und bestätigen das Momentum hin zu mehr Flexibilität.

Flexible Arbeit im Gesundheitswesen

Überzeugendes Interesse für Express- und Kurz-Einsätze im Gesundheitswesen

Die Mehrheit der Befragten ist weiterhin explizit auf der Suche nach flexiblen und kurzen Arbeitseinsätzen innerhalb der Branche. Mit 84.6% ist dabei vor allem das Interesse an Expresseinsätzen sehr hoch. Unter Expresseinsätzen versteht man Einsätze, die innerhalb weniger Minuten bis zu maximal 24 Stunden vor dem Einsatzbeginn angekündigt bzw. verfügbar gemacht werden. Bei diesen Einsätzen besteht damit ein unmittelbarer Bedarf an Arbeitskräften. Des Weiteren sprechen sich 60.8% der Befragten für eher kurze Arbeitseinsätze aus, die wenige Stunden bis maximal einen Tag dauern.

Grossteil der Befragten äussert sich neutral zu den Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen – Nährboden für eine Flexibilisierungsdebatte?

Auf die Frage, ob die flexiblen Arbeitnehmenden mit den Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen aktuell zufrieden sind, gibt der Grossteil der Befragten (43.9%) ein eher neutrales Bild ab. Ein Viertel der Befragten (24.9%) sind mit den aktuellen Arbeitsbedingungen überhaupt nicht zufrieden

Diese Resonanz setzt eine gute Grundlage für eine Diskussion zum Thema der attraktiveren Arbeitsmodelle für Arbeitskräfte im Gesundheitswesen. So können zum Beispiel die Einführung von flexiblen Arbeitsmodellen und lukrative monetäre Anreize die Quote der Arbeitskräfte, die in der Branche bleiben, erhöhen. Gemäss einem Bericht der NZZ vom November 2021** sind insbesondere Stress und das eher tiefe Lohnniveau bis heute die führenden Hauptgründe dafür, dass zum Beispiel rund 40% der Arbeitnehmenden in der Pflege den Beruf aufgegeben. Die Gesundheitsbranche hinkt im Vergleich zu anderen Branchen im Flexibilisierungsgrad hinterher und bekommt die Folgen dieser Entwicklung deutlich zu spüren. Politische sowie wirtschaftliche Entscheidungsträger müssen verstehen, dass ein allgegenwärtiger Fachkräftemangel nur gelöst werden kann, wenn der Schritt hin zu mehr Flexibilität innerhalb der Branche auch aktiv angegangen wird. Meilensteine wie die Verabschiedung der Pflegeinitiative sind Schritte in die richtige Richtung, reichen aber aus der Perspektive der Arbeitnehmenden noch nicht aus.

Yves Schneuwly, CCO von Coople: „Die Resultate zeigen, dass dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen, insbesondere bei den Pflegefachkräften, mit einem höheren Flexibilisierungsgrad punktuell entgegengewirkt werden kann. Sich einerseits über den Personalmangel zu beklagen, aber andererseits nicht bereit zu sein, den Flexibilisierungsgrad anzupassen, ist paradox. Die Temporärbranche hat während der Pandemie bewiesen, welchen Mehrwert flexible Mitarbeitende der Schweizer Wirtschaft und den einzelnen Branchen liefern können. So hat das Gesundheitswesen über die letzten Jahre eine starke Entwicklung und Zunahme von temporären Arbeitskräften erlebt. Ich gehe davon aus, dass sich dieser Trend zukünftig fortsetzen wird. Denn mit einer höheren Bereitschaft, flexible Arbeitsmodelle anzubieten, können gesuchte Fachkräfte, die dem Gesundheitswesen den Rücken gekehrt haben, wieder reaktiviert werden.“

Infografik ansehen


Über Coople

Seit der Gründung in Zürich im Jahr 2009 hat sich Coople mit über 650’000 registrierten Arbeitnehmern und 20’000 Einsatzbetrieben zu Europas grösster digitaler Plattform für den Personalverleih entwickelt. Das Unternehmen vermittelt flexible Arbeitskräfte für kurz- und langfristige Einsätze in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Aviatik, Logistik, Events und Promotion sowie im Kaufmännischen Sektor.
www.coople.com


* Umfrage/Teilnehmende:

– 458 Teilnehmende, nicht-repräsentativ für alle flexiblen Mitarbeitenden der Schweizer Gesundheitsbranche

– Alle Teilnehmenden waren in den letzten 8 Monaten aktive Nutzer der Coople Plattform

– Flexible Coople Mitarbeitende, welche im Rahmen der Impfaktion des Kantons Zürich Interesse an Einsätzen signalisiert haben und eines der folgenden Jobprofile mitbringen: Pflegefachmann/frau FH BSc mit viel oder wenig Berufserfahrung, Pflegefachmann/frau HF dipl. mit viel oder wenig Berufserfahrung, Medizinische Praxisassistent EFZ mit viel oder wenig Berufserfahrung, Fachmann/frau Gesundheit EFZ mit viel oder wenig Berufserfahrung, Medizinische Fachperson mit Impfberechtigung und viel oder wenig Berufserfahrung

** Bericht der Neue Zürcher Zeitung (NZZ) vom 03.11.2021: Obwohl es zu wenig Pflegepersonal gibt, steigen dessen Löhne nicht – wieso?

Umfrage bestätigt es erneut: Gastrobranche steht vor erhöhter Personalnot

Umfrage bestätigt es erneut: Gastrobranche steht vor erhöhter Personalnot

Seit dem 17. Februar 2022 sind beinahe alle Corona-Massnahmen in der Schweiz aufgehoben. Insbesondere das Gastgewerbe erfreut sich am Wegfall der Corona-Schutzmassnahmen und erwartet, auch dank zunehmender Anlässe wie Festen, Hochzeiten oder Veranstaltungen und dem Einzug des Frühlings, eine gute Auslastung in den Betrieben. Doch einhergehend mit dem positiven Aufschwung lohnt es sich, einen Blick auf die aktuelle Lage der Gastrobranche zu werfen. Viele Betriebe klagten schon vor der Pandemie über einen Mangel an Personal. Eine Umfrage von Coople bei über 2‘000 Personen, die vor und während der Covid-Krise im Gastgewerbe arbeiteten, verdeutlicht erneut, wie stark sich die Einschätzung der eigenen Arbeitssituation und Prioritäten beim flexiblen Personal verändert haben.

Das Schweizer Gastgewerbe blickt auf zwei Jahre voller Schliessungen und mehrfach angepasster Corona-Schutzkonzepte zurück. Dies hat unter anderem dazu geführt, dass eine mittel- bis langfristige Planung des Betriebs- und insbesondere des Personalbedarfs schwierig geworden ist. Seit kurzem dürfen Gaststätten und Hotels nun wieder unter voller Kapazität und ohne Corona-Massnahmen arbeiten. Die im letzten Jahr vorherrschende Befürchtung eines erneuten Lockdowns wird 2022 von einer operativen Unsicherheit ersetzt, die sich insbesondere auf den drohenden Personalmangel und den zu erwartenden Ansturm an Hotel- und Gastronomiebesuchern in den kommenden Monaten bezieht.

Nur ein Drittel der Befragten ist voll überzeugt von einer Rückkehr ins Gastgewerbe

Nachdem Coople bereits im Juni 2021 eine grosse Umfrage unter flexiblen Arbeitnehmenden durchgeführt hat, wurden im Februar / März 2022 erneut 2‘000 Personen befragt. Alle hatten bereits vor und während der Corona-Krise ganz oder teilweise im Gastro-Bereich gearbeitet. Die Resultate zeigen, dass die Attraktivität von Stellen in Hotellerie und Gastronomie in den Augen vieler Arbeitnehmenden weiterhin stark abnimmt.

Auf die Frage, ob die flexiblen Arbeitnehmenden weiterhin im Gastgewerbe tätig sein möchten, zeigten sich nur noch 35.7% (im Juni 2021 waren es noch 45.3%) vollständig überzeugt davon, wieder im Gastgewerbe arbeiten zu wollen. Immerhin 44.5% antworteten, dass sie sich eine Rückkehr „vorstellen“ können, während 19.7% eine Rückkehr in den Gastrosektor für unsicher bis ausgeschlossen halten.

Auf die Frage nach den Gründen, weshalb eine Rückkehr ins Gastgewerbe unsicher bis ausgeschlossen ist, waren 2022 die vier häufigsten Antworten: Der Wunsch nach besserer Bezahlung (41%), mehr Flexibilität (29.5%), nach einem Job mit besseren Arbeitszeiten (26.1%) oder krisensicherem Arbeitsplatz (23.1%).

Sorgen um die berufliche Zukunft gehen zurück

Wie bereits in der Umfrage von 2021 wurden die Teilnehmenden gebeten, zu bewerten, in welchem Ausmass sich ihr Berufsleben durch Corona verändert hat und ob sie sich Sorgen um ihre berufliche Zukunft machen. Dabei hat eine Mehrheit der Antwortenden angegeben, dass sich ihr Berufsleben mindestens mittel bis sehr stark verändert hat (5.7 Ø-Wert, 0 = kein Einfluss / 10 = starker Einfluss). Dieser Durchschnittswert ging im Vergleich zu 2021 (6.7 Ø-Wert) zurück, was mit einer mittelfristigen Adaption an die pandemische Lage und einer Umstellung im und Anpassung an den Alltag zu erklären ist.

Gleichzeitig hat sich auch die individuelle Einschätzung der beruflichen Zukunft bei flexiblen Arbeitnehmenden im Gastgewerbe verändert: 2022 sind es knapp 35.6% der Befragten (Werte 0 bis 2) die angeben, dass sie sich wenig bis keine Sorgen um ihre berufliche Zukunft machen (2021 nur 21%). Im Vergleich zu 2021 (5.5 Ø-Wert) nahm die Verteilung der Befragten, die sich mittelmässige bis sehr starke Sorgen um ihre Zukunft machen, merklich ab (4.6 Ø-Wert, 0 = überhaupt nicht / 10 = sehr stark)

Fachkräftemangel und Unsicherheit bei der Personalplanung als grösste Herausforderung

Befragt nach den grössten Herausforderungen für das Gastgewerbe gaben 17.3% der Umfrageteilnehmenden „Fachkräftemangel“ an, dicht gefolgt von der damit verbunden Ungewissheit bei der Personalplanung (15.1%). 12.6% der Befragten erachten ausserdem das Ausbleiben von ausländischen Touristen als merkliche Herausforderung. Immerhin 11.2% sehen finanzielle Engpässe auch noch 2022 als hauptsächliche Herausforderung für das Gewerbe.

Der drohenden Personalnot kann mit attraktiver Bezahlung und flexiblen Arbeitszeitmodellen entgegengewirkt werden

Daniel Staffelbach, Country Manager bei der Coople (Schweiz) AG: „Unsere neuste Umfrage verdeutlicht, dass es für Gastrobetriebe in der Schweiz trotz Rückkehr aus dem Corona-Alltag aktuell schwierig ist, auf ihr angestammtes, erfahrenes Personal zurückzugreifen, um den zu erwartenden Ansturm in den kommen Wochen und Monaten ausreichend abzufangen. Die Umfrage bestätigt, dass sich viele Arbeitnehmende im Gastro-Sektor einen höheren Verdienst wünschen und ausserdem auf eine gewisse Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung zurückgreifen möchten.“

Yves Schneuwly, CCO von Coople: “Wir sehen hier einen erkennbaren Trend zu einem „nachhaltigen Vertrauensverlust“ in die Gastro-Branche. Wir appellieren mit Nachdruck, dass es jetzt wichtig ist zu handeln, und dass es nicht reicht, die Nachfrage nach Personal nur zu signalisieren. Es muss mit strategischem Nachdruck auf die Wünsche und Forderungen der Mitarbeitenden eingegangen werden.”

Die durchschnittlichen Löhne sind immer noch vergleichsweise tief und schmälern den Attraktivitätsfaktor der Branche erheblich. Die Branche und die Arbeitgeber selbst befinden sich hier in einer echten Zwickmühle, da zahlreiche Unternehmen sich in der aktuellen Situation eine Anhebung des Lohnniveaus (noch) nicht leisten können.

Die Umfrage 2022 bestätigt auch den Trend zu mehr Flexibilität und Autonomie im Gastgewerbe. Dieser Trend kann nicht nur von jedem Unternehmen umgesetzt werden, sondern kann sogar dabei helfen, Geld zu sparen. Betriebe, die der steigenden Nachfrage nach Flexibilität begegnen und konsequent auf einen hohen Anteil flexibler Arbeitskräfte setzen, stellen die Weichen kurz- und mittelfristig richtig. Damit dieser Trend auch nachhaltig Substanz behält, sollten Unternehmen strategisch einen flexiblen Pool an Arbeitskräften aufbauen. So kann optimal auf das fluktuierende Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage reagiert werden und die Unternehmen positionieren sich gleichzeitig als flexible und attraktive Arbeitgeber. Die Personalplanung muss heute nicht mehr Top-Down geschehen, sondern kann mithilfe eines digitalen Marktplatzes, wie dem von Coople, auch Bottom-Up erfolgen. So bleibt die Autonomie über die Auswahl der passenden Einsätze bei den Mitarbeitenden und die Motivation entsprechend hoch.

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Über Coople

Seit der Gründung in Zürich im Jahr 2009 hat sich Coople mit über 650’000 registrierten Arbeitnehmern und 20’000 Einsatzbetrieben zu Europas grösster digitaler Plattform für den Personalverleih entwickelt. Das Unternehmen vermittelt flexible Arbeitskräfte für kurz- und langfristige Einsätze in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Aviatik, Logistik, Events und Promotion sowie im Kaufmännischen Sektor.
www.coople.com


* Umfrage/Teilnehmende:

2‘016 Teilnehmende, nicht-repräsentativ für alle flexiblen Mitarbeitenden der Schweizer Gastronomie

Alle Teilnehmenden waren in den letzten 8 Monaten aktive Nutzer der Coople Plattform

Flexible Coople Mitarbeitende in Gastronomie-/Hotellerie, z.B. Barmitarbeitende, Empfangsmitarbeitende, Küchenchefs und Küchenchefinnen bis zu Servicemitarbeitenden oder Spülküchen-Mitarbeitenden

Flexibelste Personalplattform für schnellste Lieferungen: Personalverleiher Coople und Lieferdienst STASH arbeiten zusammen

Flexibelste Personalplattform für schnellste Lieferungen: Personalverleiher Coople und Lieferdienst STASH arbeiten zusammen

Lieferdienste für Lebensmittel und Non-Food-Produkte boomen. Die Möglichkeit, die Einkäufe nach wenigen Minuten im Haus zu empfangen, trifft den Nerv der Zeit. Dabei sind Flexibilität und Effizienz von höchster Bedeutung – sowohl bei den Lieferungen als auch in der Administration. STASH, das Schweizer Quick-Commerce Startup, das 2021 erfolgreich in Zürich gestartet ist, stützt sich aus diesem Grund bei Recruiting und Payrolling auf die Lösung der Personalverleihplattform Coople.

Das Angebot kommt bei Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten gut an: Online einkaufen, wie im Laden aus hunderten Produkten den eigenen Warenkorb zusammenstellen, und kurz darauf die bestellten Waren zu Hause in Empfang nehmen. Das Schweizer Startup STASH liefert seit Februar 2021 in Zürich erfolgreich Lebensmittel und Nearfood-Produkte in maximal 10 Minuten direkt an die Haustüre.

Das Prinzip: über eine Stadt verteilt und damit nahe bei den Kunden werden mehrere Lager (“Stash”) mit einem Sortiment von aktuell rund 1000 Artikeln eingerichtet. Die Einkäufe werden dort zusammengestellt und anschliessend innert Minuten durch Kuriere auf E-Bikes ausgeliefert. Das Sortiment im Online-Laden fokussiert auf lokale Hersteller und Produkte, die Dienstleistung steht wochentags von 8 bis 23 Uhr (respektive Freitag bis 24 Uhr sowie samstags von 8 Uhr morgens bis 23:45 Uhr zur Verfügung und der Kunde bezahlt eine geringe Liefergebühr, ist jedoch nicht an eine Mindestbestellmenge gebunden.

Flexible, skalierbare Personallösung unterstützt schnelles Wachstum

Um jederzeit ausreichend Personal zur Verfügung zu haben – auch bei Nachfragespitzen am frühen Abend oder Wochenende – und die eigenen Aufwände bei Personalplanung, Rekrutierung und Personaladministration zu reduzieren, setzt STASH nun auf eine exklusive Partnerschaft mit Coople. Zentraler Aspekt der Zusammenarbeit ist das FairDrive-Programm von STASH: Die Kuriere werden nach effektiver Arbeitszeit entlöhnt, statt mit Lieferpauschalen, und die Löhne liegen über dem Branchendurchschnitt. Die Arbeitsverträge sind darüber hinaus dem Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih unterstellt.

Coople übernimmt dabei die Rolle des Arbeitgebers der STASH-Kuriere und damit auch das Arbeitgeberrisiko. Der Personalverleiher garantiert das Personalmanagement über eine erprobte und rechtskonforme Lösung, kümmert sich um alle Themen, die in der Personaladministration anfallen, wie etwa die Regelung von Eintritten, Verträgen, Löhnen oder Versicherungen, und stellt auch die Zusammenarbeit mit den Stellenmeldezentren sicher. STASH wiederum sichert sich durch die Partnerschaft mit Coople die notwendige Flexibilität und administrative Entlastung, um sich voll und ganz auf den weiteren Aufbau und das schnelle Wachstum des Kerngeschäftes zu konzentrieren.

Yves Schneuwly, Geschäftsführer Coople Schweiz: “Mit der Partnerschaft von Coople und STASH finden zwei Unternehmen zusammen, die punkto Flexibilität und Effizienz Massstäbe setzen. Ich freue mich auf die spannende Herausforderung, gemeinsam mit STASH einen für die Schweiz neuen, sehr vielversprechenden und extrem dynamischen Markt aufbauen und erobern zu können.”

Benno Burkhardt, CEO STASH: “Unsere Reise mit STASH hat grade erst begonnen. Wir haben vor, uns in den kommenden Monaten und Jahren erfolgreich in der Schweiz und anderen Ländern zu etablieren und stark zu wachsen. Ich bin froh, bei diesem Vorhaben mit Coople einen erfahrenen, dynamischen Partner für alle Personalfragen an der Seite zu haben. Dank Coople können wir jederzeit genügend motivierte, freundliche Fahrer einsetzen, um unseren Kunden mit höchster Zuverlässigkeit und top Speed ein perfektes Einkaufserlebnis zu garantieren.”

Über Coople

Seit der Gründung in Zürich im Jahr 2009 hat sich Coople mit über 650’000 registrierten Arbeitnehmern und 20’000 Einsatzbetrieben zu Europas grösster digitaler Plattform für den Personalverleih entwickelt. Das Unternehmen vermittelt flexible Arbeitskräfte für kurz- und langfristige Einsätze in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Aviatik, Logistik, Events und Promotion sowie im Kaufmännischen Sektor.
www.coople.com

Über STASH

Das Startup STASH wurde im Februar 2021 von der Swiss Start Up Factory gegründet und operiert in den Zürcher Stadtkreisen 1, 2, 3, 4, 5, 8 und 9 sowie in Luzern, Basel und Genf. STASH beliefert Haushalte und Unternehmen mit Lebensmitteln und Non-Food-Produkten des täglichen Gebrauchs unter 10 Minuten.
www.stash.ch

Knappheit, statt schneller Aufschwung? Umfrage zeigt: Gastrobranche verliert erfahrenes Personal

Knappheit, statt schneller Aufschwung? Umfrage zeigt: Gastrobranche verliert erfahrenes Personal

Seit dem 31. Mai 2021 dürfen Schweizer Restaurants nicht nur ihre Terrassen, sondern auch die Innenräume wieder öffnen. Doch viele Betriebe klagen über einen Mangel an Personal, sowohl im Service wie in der Küche, und können ihre Kapazitäten deshalb nicht wie gewünscht erhöhen oder bleiben gar ganz geschlossen. Eine topaktuelle Umfrage von Coople bei über 1‘300 Personen, die vor der COVID-Krise im Gastgewerbe arbeiteten, zeigt, wie stark sich die Einschätzung der eigenen Arbeitssituation und Ziele beim Flex-Personal verändert haben.

Das Schweizer Gastgewerbe blieb über Monate hinweg ganz oder zumindest teilweise geschlossen. Dies hat unter anderem dazu geführt, dass ausländische Fachkräfte in ihre Heimatländer zurückgekehrt sind und Schweizer Gastro-Personal sich nach Jobs in anderen Branchen umgeschaut und neue Anstellungen gefunden hat. Seit kurzem dürfen Gaststätten und Hotels die Terrassen und Innenräume ihrer Restaurants wieder betreiben. Doch die Ungewissheit und Angst vor einem erneuten Lockdown sind nach wie vor vorhanden.

Mehr als jede*r Achte könnte dem Gastgewerbe den Rücken zudrehen

Coople hat Ende Mai 2021 eine grosse Umfrage unter mehr als 1‘300 flexiblen Arbeitnehmenden* durchgeführt, die vor der Corona-Krise ganz oder teilweise im Gastro-Bereich gearbeitet haben. Die Resultate zeigen, dass die Attraktivität von Stellen in Hotellerie und Gastrobranche in den Augen vieler Arbeitnehmenden tatsächlich stark abgenommen hat.

Auf die Frage, ob die flexiblen Arbeitnehmenden weiterhin im Gastgewerbe tätig sein möchten, zeigten sich von 1‘319 Personen 45.3% (597 Personen) vollständig überzeugt davon, wieder im Gastgewerbe arbeiten zu wollen. Immerhin 41.3% antworteten, dass sie sich eine Rückkehr „vorstellen“ können, während 13.5% eine Rückkehr in den Gastrosektor für unsicher bis ausgeschlossen halten. Das heisst, rund jede*r achte Flex-Worker*in mit Gastro-Erfahrung könnte der Branche vorübergehend oder dauerhaft den Rücken kehren.

Auf die Frage nach den Gründen, weshalb eine Rückkehr ins Gastgewerbe unsicher bis ausgeschlossen ist, waren die vier häufigsten Antworten: Wunsch nach besserer Bezahlung (20.8%), krisensicherem Arbeitsplatz (20.2%), mehr Flexibilität (16%) oder besseren Arbeitszeiten (12.8%).

Sorgen um die berufliche Zukunft

Wie sich die Corona-bedingte Zeit der Restaurantschliessungen auf die berufliche Situation der Befragten und auf ihre Erwartungen für die Zukunft ausgewirkt hat, wurde in der Umfrage ebenfalls erhoben. Dabei hat eine Mehrheit der Antwortenden (77.19%) angegeben, dass sich ihr Berufsleben mindestens mittel bis sehr stark verändert hat (6.7 Ø-Wert, 0 = kein Einfluss / 10 = starker Einfluss).

Dies beeinflusst die individuelle Einschätzung der beruflichen Zukunft bei flexiblen Arbeitnehmenden in der Gastronomie: Lediglich 21.8% der Personen gaben an, dass sie sich wenig bis keine Sorgen um die berufliche Zukunft machen („Machst du dir Sorgen um deine berufliche Zukunft?“; 5.5 Ø-Wert, 0 = überhaupt nicht / 10 = sehr stark). Ihnen gegenüber stehen knapp 8 von 10 Personen, die teilweise bis sehr stark besorgt sind, was ihre künftige Arbeitssituation angeht.

Auf Job-Verlust in der Gastronomie folgt häufig der Wechsel in andere Branchen

Gefragt nach dem aktuellen Anstellungsverhältnis gaben 29.2% der Umfrageteilnehmer*innen an, sie hätten ihren früheren Job verloren und seien nach wie vor auf Jobsuche. 23% befanden sich zum Zeitpunkt der Umfrage in Kurzarbeit. 13.6% haben zwar ihren alten Job verloren, aber bereits eine neue Anstellung gefunden. Von diesen insgesamt 159 Personen geben hohe 63.7% an, dass sie in eine andere Branche wechselten und nicht mehr in der Gastronomie beschäftigt sind.


Attraktive Rahmenbedingungen können helfen, den Personalverlust zu bekämpfen

Yves Schneuwly, Geschäftsführer der Coople (Schweiz) AG:

«Unsere Umfrage zeigt deutlich, dass es für Gastrobetriebe in der Schweiz aktuell schwierig ist, ihr angestammtes, erfahrenes Personal zurückzuholen, was ihre wirtschaftliche Erholung nach der Krise verlangsamt oder schlimmstenfalls unmöglich macht. Das hat einerseits mit psychologischen Faktoren und Einstellungen der Arbeitnehmenden zu tun, könnte aber andererseits zumindest teilweise mit Massnahmen bei den Rahmenbedingungen ausgeglichen werden – falls die Betriebe nach den langen, schwierigen Zwangspausen dazu wirtschaftlich und organisatorisch in der Lage sind.»

Die Umfrage zeigt, dass sich viele Arbeitnehmende im Gastro-Sektor einen höheren Verdienst wünschen. Die durchschnittlichen Löhne sind heute vergleichsweise tief. Viele Unternehmen können sich aber in der aktuellen Situation eine Anhebung des Lohnniveaus nicht leisten. Auch zusätzliche Anreize wie Prämien oder Umsatzbeteiligungen, die dem Personalmangel entgegenwirken könnten, sind in diesem Fall schwierig umsetzbar.

Dass mehr Flexibilität und angepasste Arbeitszeiten aber zumindest einen Teil des Gastropersonals in der Branche halten könnten, wurde in der Umfrage ebenfalls verdeutlicht. Die Option, im eigenen Tempo wiedereinzusteigen und Einsatzdauer, Pensum, Arbeitstage oder auch Arbeitsorte mitbestimmen zu können, wird von zahlreichen Teilnehmenden gewünscht.

Die Zukunft der Arbeit ist von Flexibilität und Autonomie geprägt, auch in der Gastronomie. Betriebe, die der steigenden Nachfrage nach Flexibilität begegnen und konsequent auf einen hohen Anteil flexibler Arbeitskräfte setzen, stellen die Weichen kurz- und mittelfristig richtig. Die Personalplanung muss heute nicht mehr Top-Down geschehen, sondern kann mit Hilfe eines digitalen Marktplatzes wie dem von Coople, auch Bottom-Up erfolgen. So bleibt die Autonomie über die Auswahl der passenden Einsätze bei den Mitarbeitenden und die Motivation entsprechend hoch.

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* Umfrage/Teilnehmende:

1‘319 Teilnehmende, nicht-repräsentativ für alle flexiblen Mitarbeiter der Schweizer Gastronomie

Alle Teilnehmenden waren in den letzten 8 Monaten aktive Nutzer der Coople Plattform

Flexible Coople Mitarbeiter in Gastronomie-/Hotellerie, z.B. Barmitarbeiter, Empfangsmitarbeiter, Küchenchefs bis zu Servicemitarbeiter oder Spülküchen-Mitarbeiter

Durchschnittsalter: 37.3 Jahre

Durchschnittlich bereits 257 Stunden über Coople gearbeitet

Grösster Anteil kommt aus dem Kanton ZH, gefolgt von BE, GE, AG, VD, SG