facebook
Seite wählen

Stories


Cooples neues Erscheinungsbild

Cooples neues Erscheinungsbild

Flexible Arbeit im Jahr 2020

Coople wurde vor 10 Jahren gegründet (damals unter dem Namen StaffFinder), um die Zukunft der Arbeit zu gestalten. Eine Zukunft, in der jeder flexibel arbeiten und seine Arbeit an sein Leben anpassen kann und nicht umgekehrt.

Das klingt nicht allzu futuristisch? Stimmt. Denn diese Zukunft ist jetzt. Bereits heute kann man stundenweise arbeiten, Jobs finden, die es einem ermöglichen ein Start-up zu finanzieren oder mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Flexible Arbeit kann beim Kauf eines Eigenheims unterstützen, oder helfen auf die nächsten Ferien zu sparen. Sie ermöglicht es, eine Lücke zwischen zwei Jobs zu überbrücken oder eine Stelle, die nicht mehr passt in der Gewissheit zu kündigen, dass die Rechnungen auch weiterhin bezahlt werden können.

Wenn Sie ein Unternehmen führen, können Freiberufler und flexible Arbeitskräfte dringend benötigte Fähigkeiten einbringen, Unterstützung bei Spitzenauslastung bieten und es Ihnen ermöglichen, Ihre Umsätze zu maximieren. Viele Geschäfte, Logistikzentren und Restaurants können während den Stosszeiten nicht ohne flexibles Personal arbeiten. In grösseren Unternehmen ist eine flexible Personalverwaltung bereits zum Kernbestandteil der Geschäftsstrategie geworden.

2020 erhielt all dies eine ganz neue Bedeutung. Während einer Krise ist flexible Arbeit nicht mehr nur eine Unternehmensstrategie, um besser zu sein als die Konkurrenz. Für viele Firmen ist sie der einzige Weg, um zu überleben. Für Arbeitskräfte ist sie eine der besten, wenn nicht sogar die einzige Möglichkeit, ihre Rechnungen zu bezahlen, ihre berufliche Laufbahn zu ändern oder eine Festanstellung zu finden, nachdem sie zunächst einige flexible Einsätze geleistet haben.

Flexible Arbeit bietet in guten Zeiten vielfältige Chancen. In schwierigen Zeiten kann sie essenziell sein.

Unsere Überzeugung: Ambition belohnen

Trotz der bedeutenden Rolle, die flexible Arbeit spielt, scheint immer noch etwas zu fehlen. Wenn Sie an flexible Arbeit denken, was fällt Ihnen als Erstes ein?

Denken Sie an unmotivierte Mitarbeiter, niedrige Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen? Dann sind Sie nicht allein. Flexible Arbeit hat immer noch einen schlechten Ruf. Viele Menschen betrachten sie lediglich als eine Option für Menschen, die keine anderen Möglichkeiten haben.

Wir wissen das schon länger und haben auf subtile Weise versucht, diesen Ruf zu verbessern. Doch das reicht nicht aus. Mit unserer Neuausrichtung wollen wir klar Stellung beziehen.

Wir bei Coople sehen flexible Arbeit nicht als Auffangstation für Arbeitnehmer zweiter Klasse. Flexible Arbeit schafft Karrierewege für zielstrebige Menschen und Geschäftsmöglichkeiten für ambitionierte Führungskräfte. Auf einer digitalen Plattform wie Coople ist der Ruf mit der Zeit wichtiger als der Lebenslauf. Mit Fokus und Engagement kann man Ziele erreichen, denn Ambition wird belohnt.

Wir sind uns dessen so sicher, weil wir unsere Coopler und Kunden kennen

Was uns am meisten mit Stolz erfüllt, sind ihre Erfolge auf unserer Plattform.

Lernen Sie Coco kennen, die mit Coople Jobs eine Lücke im Lebenslauf überbrückte, während sie arbeitslos war. Nachdem sie ein paar Einsätze geleistet und tolle Bewertungen erhalten hatte, bewarb sie sich für unser internes einjähriges Praktikumsprogramm in der Marketingabteilung. Zwei Beförderungen später ist sie heute Marketing Managerin.

Amgad arbeitet flexibel, um sein Studium zu unterstützen. Er kann die Arbeitseinsätze flexibel an seinen Studienplan anpassen. So will er sein Ziel, einen Wirtschaftsabschlusses in Oxford zu erlangen, erreichen. Die Erfahrungen in Sachen Kommunikation am Arbeitsplatz und in der Teamarbeit, die er bei Coople Jobs sammeln konnte, wird ihm auf seinem zukünftigen Karriereweg helfen.

Die RHIAG Gruppe, italienischer Marktführer im Vertrieb von Automobilersatzteilen, konnte dank der Unterstützung von flexiblem Personal ihre Produktivität steigern und die Kern-Teams während Spitzenzeiten entlasten. Das Personalmanagement der gesamten Schweizer Logistikabteilung wurde daraufhin vollumfänglich an Coople ausgelagert.

Just Eat hat sich in London einen Pool von über 100 engagierten, flexiblen Mitarbeitern für sein Kundenservice Team aufgebaut. Sie haben flexible Mitarbeiter aber nicht nur angestellt, sondern auch geschult und einige von ihnen bereits zu Teamleitern befördert. Diese flexible Arbeitsstrategie ermöglicht es Just Eat, komplizierte Schichtmuster zuverlässig zu decken.

Ob Unternehmen oder Mitarbeiter, sie alle haben ihre Ziele mit flexibler Arbeit erreicht, indem sie gute Arbeit geleistet oder gefördert haben – unabhängig davon, wie lange ein Arbeitseinsatz dauerte.

Unser neues Erscheinungsbild

Unsere Website sieht etwas anders aus. Wir haben einen mutigen Schritt gewagt und unsere Bildsprache auf schwarz/weiss umgestellt. Warum? Um unsere Coopler ins Rampenlicht zu stellen. Wir wissen, dass Unternehmen zu Coople kommen, weil unsere flexiblen Arbeitskräfte fokussiert, engagiert und ambitioniert sind. Das ist es, was wir hervorheben wollen. Der von uns lancierte Foto-Wettbewerb bietet Cooplern die Gelegenheit, eure Arbeit zu zeigen (und etwas Geld zu verdienen). Schaut/schauen Sie vorbei, um selbst teilzunehmen oder unsere Coopler in Aktion zu sehen!

Wir werden von nun an auch ein bisschen anders klingen. Wir alle sind hier, um mit Fachleuten zu arbeiten und wollen auf konstruktive und respektvolle Weise gefordert werden. Wir wissen, dass das Erreichen von Zielen harte Arbeit ist, ob als Privatperson oder Führungskraft eines Unternehmens. Coople möchte all seine Nutzer dabei unterstützen – und das können wir. Wir verstehen flexible Arbeit wie niemand sonst und wir möchten unser Wissen und unsere Erfahrung zur Verfügung stellen. Wie ein guter Arbeitsmentor, der die herausfordernden Fragen stellt, es so sagt, wie es ist, und mit Freude hilft, die langfristigen Ziele zu erreichen.

Jeder Einsatz ist ein Schritt in Richtung Zielerreichung

Auch unser Produkt verändert sich. Wer sich regelmässig einloggt, kennt das meiste davon wahrscheinlich bereits. Wir haben die Arbeit im Hintergrund erledigt und auch unsere neue Website ist schon eine Weile verfügbar. Wer sich also schon eine Weile nicht eingeloggt hat, sollte jetzt wieder mal vorbeischauen!

Im Rahmen unserer Neuausrichtung haben wir mit zahlreichen Kunden und Cooplern Interviews, Umfragen und Fokusgruppen durchgeführt. Was auffiel, war die Zielstrebigkeit und der Wunsch, Engagement zu zeigen, unabhängig davon mit wem wir gesprochen haben. Coopler wollen einen sinnvollen Beitrag leisten, egal wie lang oder kurz das Arbeitsverhältnis ist. Sie wollen neue Fähigkeiten aufbauen und diese einsetzen. Unternehmen wollen Coopler finden, die über die richtigen Fähigkeiten verfügen, aber auch gut zu ihrem Team passen, um längerfristige Arbeitsbeziehungen aufbauen zu können.

Wir haben hart daran gearbeitet, Änderungen an der Coople Plattform vorzunehmen, die diese Dinge erleichtern und langfristige Arbeitsbeziehungen unterstützen:

  • Wir haben den Job Marktplatz für Coopler überarbeitet, um die Suche nach Jobs bei Unternehmen, für die sie schon einmal gearbeitet haben zu erleichtern. Insbesondere bei Firmen, welche sie als „Favorit“ hinzugefügt haben. Wir benutzen KI, um Coopler über die Jobs zu informieren, auf die sie sich am ehesten bewerben werden und bei denen sie eine hohe Wahrscheinlichkeit auf Erfolg haben. All dies soll sie dabei unterstützen, einen sinnvollen Beitrag leisten zu können, lohnende Arbeitserfahrungen zu sammeln und ihre individuellen Ziele zu erreichen.
  • Auf Unternehmensseite haben wir die Informationen, die über Coopler eingesehen werden können, umgestaltet. Das wird Ihnen helfen, Anstellungsentscheidungen aufgrund fundiertester Fakten zu treffen. Sie können nun leichter erkennen, wo Coopler bisher gearbeitet haben und welche ihrer Fähigkeiten von anderen Einsatzbetrieben hoch bewertet wurden. Dieser Fokus auf Reputation ermöglicht es unseren ehrgeizigsten Cooplern, sich von anderen abzuheben. Sie können die richtigen Coopler nun ohne mühsames Herunterladen von CV’s leicht finden. Auch die Favoriten-Funktion wurde einfacher gestaltet, welche es Ihnen ermöglicht, bereits bewährte Coopler automatisiert anzustellen.

Bei Coople kontrolliert man selbst, wo man arbeitet oder wen man anstellt. Wir werden unsere Produkte weiterhin kontinuierlich verbessern, so dass alle zielstrebigen Arbeits- und Führungskräfte, die sich unserer Plattform anschliessen, die gleiche lohnende Erfahrung machen können wie Just Eat, RHIAG, Coco und Amgad, wo jeder Einsatz ein Schritt in Richtung ihrer individuellen Ziele war.

Jetzt die Pressemitteilung zum Thema lesen.

Die Technologie entwickeln, welche die Gig Economy antreibt: Ein Gespräch mit Tony Macklin

Die Technologie entwickeln, welche die Gig Economy antreibt: Ein Gespräch mit Tony Macklin

Als selbst bekennender Nerd wurde Tony Macklins Interesse an Technologie bereits als Teenager durch Computerspiele geweckt. Ganz anders als die meisten Jugendlichen entwickelte er jedoch im Alter von 14 Jahren ein Lagerverwaltungsprogramm für das Unternehmen seines Vaters. Sein Interesse lag darin herauszufinden, wie das bestehende Programm besser auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten werden konnte; der Beginn eines langjährigen Interesses an der Beziehung zwischen Technik und Menschen. Tony ist immer noch davon überzeugt, dass ein echtes Kundenverständnis das Herzstück der Entwicklung grossartiger Technologielösungen ist.

Tony kam 2016 als CPO (Chief Product Officer) zu Coople und ist verantwortlich für die Verbesserung der Art und Weise, wie Coople Menschen mit Jobs verbindet. Wir haben uns mit ihm zusammengesetzt, um zu diskutieren, wie Technologie die Lebens- und Arbeitsweise der Menschen verändert.

Bevor du zu Coople kamst, hast du bei eBay und Ancestry.com gearbeitet. Was hat dich zu dem Wechsel veranlass?

Ich hatte das Glück, bei vielen Unternehmen zu arbeiten, die die Welt in irgendeiner Weise verändert haben. eBay hat einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise, wie wir kaufen und verkaufen, geschaffen. Ancestry.com ermöglichte es den Menschen, ihre Familiengeschichte online zu entdecken; ich betrachte das Unternehmen gerne als das Facebook derer, die vor uns da waren.

Der gemeinsame Faktor ist der Einsatz von Technologie, um menschliche Probleme zu lösen und unser Leben zum Besseren zu verändern. Als ich auf Coople stiess, war ich fasziniert von dem Potenzial der Technologie, die die Arbeitswelt verändern und die Wahlmöglichkeiten der Arbeitnehmer erhöhen könnte. Es ist wichtig, diese Selbstbestimmung zu gewährleisten. Allein in der UK haben fast 5 Millionen Menschen sich aktiv dafür entschieden, als Temporärarbeiter, Auftragnehmer oder Freiberufler zu arbeiten, da sie die Arbeit mit anderen Verpflichtungen verknüpfen wollen. Coople gab mir die Möglichkeit, Menschen dabei zu helfen, Leben und Arbeit in Einklang zu bringen und ihr Leben auf sinnvolle Weise zu verändern.

Vor diesem Hintergrund, wie kann Technologie den Arbeitsplatz zum besseren verändern?

Das Internet hat viele Aspekte unseres Lebens verändert, aber bis vor kurzem hatte es in der Arbeitswelt nichts verloren. Denn Arbeit ist ein menschliches Unterfangen, das nicht durch Algorithmen gesteuert werden kann. Allerdings spielt die Technologie am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. Sie kann Menschen und Unternehmen zum Erfolg verhelfen, indem sie Arbeitnehmer mit den richtigen Jobs verbindet und den Kommunikationsprozess steuert, der dies ermöglicht.

Just-in-time Personalverleihplattformen wie Coople wurden entwickelt, um Arbeitgeber bei der Suche nach qualifizierten, flexiblen Arbeitskräften zu unterstützen, auch wenn sie sehr kurzfristig Personal benötigen. Dies hilft den Unternehmen, auf Nachfrageschwankungen zu reagieren und sicherzustellen, dass die Schichten gedeckt werden. Darüber hinaus können sie ihr Unternehmen wirtschaftlicher führen, indem sie flexibles Personal einsetzen, um die Personalkosten drastisch zu senken. Für die Mitarbeiter machen wir es einfach Jobs nach Standort, Erfahrung und Verfügbarkeit auszuwählen. Es ist diese Fähigkeit der Unternehmen und Arbeitnehmer, sich besser zu vernetzen und zu engagieren, die den Bedürfnissen beider Seiten entspricht. Das wird die Branche revolutionieren.

Du hast für einige der aufregendsten Technologiemarken gearbeitet. Was hat dich im Laufe deiner Karriere motiviert?

Es ist der Satz: „Ich wusste nicht, dass das Internet das kann“, der mich antreibt. Technologie ist dann am stärksten, wenn sie menschliche Herausforderungen auf überraschende und einzigartige Weise löst. Um dies effektiv zu erreichen, muss man mit seinen Kunden sprechen, deren Probleme verstehen und innovative Ansätze dafür entwickeln. Bei Coople haben wir viel Zeit investiert, mit unseren Kunden und Cooplern zu sprechen, um ihre Herausforderungen zu verstehen. Diese Gespräche werden unseren Ansatz für die Produktentwicklung leiten, um die Gig Economy in ganz Europa weiter voranzubringen.

Beginnen Sie noch heute damit, engagierte flexible Mitarbeiter anzustellen. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos.

Amanda, die Köchin

Amanda, die Köchin

Seit Amanda dieses Jahr ihre Zusammenarbeit mit Coople begonnen hat, kann sie ihr Arbeitsleben flexibler gestalten. So kann sie ihrem Traum nachgehen und sich ein zweites Standbein als Food Fotografin aufbauen.

Dürfen wir vorstellen? Amanda

Anfang Jahr zog die 24-jährige Amanda von Dublin nach London. Sie stammt ursprünglich aus Brasilien und kam 2018, auf der Suche nach einer neuen, kreativen Herausforderung, nach Europa. „Der europäische Lifestyle hat mich schon immer angezogen“, sagt sie.

Amanda liebt gutes Essen. An der Universität hat sie Kochkunst studiert und bereits fünf Jahre Erfahrung als Konditormeisterin gesammelt. Allerdings träumt sie schon immer davon, ihr eigenes Geschäft als freischaffende Lebensmittel Fotografin aufzubauen. Amanda möchte die Fotografie zum Job und ihrer Haupteinnahmequelle machen – keine leichte Aufgabe. „In der Küche hat man keine Zeit für sich selbst. Die Arbeitszeiten sind wirklich sehr lang“, erklärt Amanda als sie an ihre Zeit als Vollzeit-Köchin zurückdenkt. „Jede Woche hatte ich an einem anderen Tag frei, so war es unmöglich, irgendetwas zu planen.“

Amanda Machts

Zum Glück ist Amanda, als sie nach London kam, auf eine Lösung gestossen, wie sie ihre Arbeit als Köchin fortführen und trotzdem ihr eigenes Geschäft aufbauen kann – Coople. Sie erkannte schnell, dass sich die Arbeit als Köchin auf Freelancer-Basis flexibler gestalten und ihrem Lifestyle besser anpassen liess. Als sie die Coople App heruntergeladen hatte, merkte sie, dass sie auch kurzfristige Schichten als Köchin leisten konnte. Dies gab ihr finanzielle Stabilität und zugleich die Freiheit die Arbeitswoche ganz ihren Wünschen und Bedürfnissen anzupassen. Das neue Arbeitsmodell mit Coople ermöglichte ihr auch, endlich etwas mehr Freizeit einzuplanen, wovon sie zuvor nur wenig hatte.

Durch die neu gewonnene Flexibilität konnte Amanda schliesslich ihr Freelance-Food-Fotografie-Projekt starten. Sie hat nun endlich Zeit dafür und zudem keine Vorgesetzten mehr, die sie um Freizeit bitten muss. Ihre Arbeit als Köchin wollte sie dennoch nicht ganz aufgeben. Dank Coople konnte sie ein gutes Gleichgewicht finden.

Anfang Jahr wagte sie den Neuanfang, inspiriert von Londons kreativer Fotografie Szene. „Es ist schon herausfordern, aber ich liebe Herausforderungen“, erzählt sie. „Ich fühlte mich schon immer von der künstlerischen Seite des Essens angezogen und liebe es, sie fotografisch festzuhalten. Jetzt ist meine Tätigkeit als Köchin ein Nebengeschäft geworden – Priorität hat die Fotografie.“ Für gewöhnlich leistet Amanda zwei Koch Jobs pro Woche über die Coople App und verbringt drei oder vier Tage mit ihrem Fotografieprojekt. Die Arbeitstage wechselt sie dabei ständig, um ihrem Arbeitsleben mehr Abwechslung zu geben.

Die Balance zwischen Fotografie und Kochkarriere

Am meisten schätzt Amanda bei Coople die Flexibilität. „Ich kann selbst bestimmen, um welche Zeit ich zur Arbeit gehe und wie viel Arbeit ich rund um meine Fotografieprojekte annehme, das ist der grösste Vorteil“, bemerkt sie. Gewöhnlich bewirbt sie sich für Coople Jobs etwa eine Woche im Voraus. Zeitmanagement ist von erster Priorität für Amanda und durch die Coople App kann sie ihre Zeit so einteilen, dass es für sie stimmt. „Die grösste Herausforderung für mich ist es, ein gutes Gleichgewicht zwischen den zwei Bereichen meiner Arbeit zu wahren. Coople hat mir dabei sehr geholfen.“

Weniger als ein Jahr nach dem Start floriert Amandas Fotografieprojekt bereits. Sie arbeitet für eine Vielzahl verschiedenster Kunden, in einem Job, der ihre kreative Seite fördert und setzt dabei die Rahmenbedingungen selbst fest.

„Seit ich meine Arbeit mit Coople ausbalanciere, hat sich meine Lebensweise deutlich verbessert. Ich kann nun vorausschauend organisieren, ohne ständige kurzfristige Änderungen im Einsatzplan, wie es bei meinem Vollzeitjob als Köchin der Fall war. Mein Arbeitsleben als Freelance-Köchin ist das Beste. Ich kann viele verschiedene Erfahrungen sammeln und zugleich eine Menge verschiedene Leute kennen lernen.“

Schau dir mehr von Amandas tollen Fotografien an: @caneveramanda

Coople am Lauberhornrennen

Coople am Lauberhornrennen

Jedes Jahr Mitte Januar wird das malerische Bergdorf Wengen im Berner Oberland zum Mittelpunkt der Welt des Wintersports. Über 37‘000 Zuschauer kommen von überall zu den internationalen Lauberhornrennen, um die Skirennfahrer anzufeuern, wenn sie die Slalom- und Abfahrtspisten hinunterrasen. Am diesjährigen 89. Rennereignis half auch Coople in den Alpen aus.

Ein Ereignis wie das Lauberhornrennen erfordert nicht nur von den Athleten Können und Geschick, sondern auch von den Organisatoren und Sponsoren. Um dem kurzzeitigen Ansturm von Besuchern, Skifahrern und Journalisten in Wengen Herr zu werden, benötigen Unternehmen rasch und unkompliziert viele Temporararbeitskräfte – die Coopler. Coopler sind ganz wild darauf, Teil der Lauberhornrennen zu sein, wo sie die Chance haben, dynamische Jobs zu übernehmen und vielleicht auch auf die besten und coolsten Vertreter der Sportindustrie zu treffen.

Dies ist Yvonne, eine erfahrene Restaurationsfachfrau aus Thun, die oft in Luxus-Kurorten und -Hotels einspringt. So zum Beispiel auch im Victoria-Jungfrau Grand Hotel oder im Vitznauerhof, einem architektonischen Highlight der Jugendstil-Epoche. “Am liebsten arbeite ich an ausgedehnten Banketts oder grossen Anlässen, weil sie immer sehr eindrucksvoll, gut organisiert und oft unvergessliche Ereignisse sind,” erklärt sie. “In diesem Jahr servierte ich in der VIP-Lounge von Swiss, wo ich Mitglieder der Patrouille Suisse empfangen konnte.” Die Kunstflugshow der Patrouille Suisse ist ein wiederkehrendes Highlight am Lauberhornrennen und Yvonne machte es Spass, die Piloten nach der Show mit Champagner, Köstlichkeiten und Kaffee zu verwöhnen.

“Coople ist einfach top: Ich entscheide, wann ich arbeiten will. Ich bin frei, unabhängig und werde immer toll unterstützt.” – Yvonne aus Thun

Auch wenn sie immer wieder Angebote von anderen Unternehmen bekommt, arbeitet sie sehr gerne über die Vermittlung von Coople, weil sie da die Kontrolle hat. “Coople ist einfach top,” sagt sie. “Ich entscheide, wann ich arbeiten will. Ich bin frei, unabhängig und werde vom Coople-Team immer toll unterstützt.” Für sie ist die Möglichkeit, VIP-Gäste aus aller Welt in den wunderschönen Schweizer Bergen zu bewirten, das Tüpfelchen auf dem i.

Für andere bietet Coople eine einzigartige Gelegenheit zur Zusammenarbeit. Hellen und Gerard sind zwei Coopler, die sich ebenfalls für Service-Schichten am Lauberhornrennen eingetragen hatten. Da sie gerade sonst nichts geplant hatten, wollte das Paar gemeinsam etwas Extrageld verdienen. Hellen liebt die Berge und den Schnee und arbeitet oft als Cooplerin auf dem Bürgenstock, einem Bergferienort in der Innerschweiz. Kürzlich überzeugte sie ihren holländischen Freund Gerard, sich auch auf der Plattform zu registrieren. “Er lebt erst seit zwei Jahren in der Schweiz,” sagt sie, “und darum finde ich es toll, eine Gelegenheit zu haben, zusammen mit ihm zu arbeiten und ihm so gleichzeitig viele schöne Orte in der Schweiz zeigen zu können.” Obwohl sie über unterschiedliche Arbeitserfahrungen verfügen, konnten Hellen und Gerard durch Coople Jobs finden, bei denen sie zusammen arbeiten können.

Arbeiten am Lauberhornrennen war für viele in verschiedener Hinsicht ein wahr gewordener Traum: Freiheit, Zusammensein, Spass und Aufregung – alles in einem. Wenn du dich für weitere aufregende Winter-Jobs interessierst, dann halt die Augen offen:  Coople ist soeben in den Alpen angekommen!

Caritas Zürich und Coople bringen Weihnachtsfreude

Caritas Zürich und Coople bringen Weihnachtsfreude

Weihnachten ist die Zeit der Freude, der Liebe und des Gebens. Wir von Coople möchten auch unseren Beitrag leisten und etwas Weihnachtsstimmung zu Familien im Raum Zürich bringen. Hierfür haben wir haben neun Coopler engagiert, die die Caritas Zürich einen Nachmittag lang unterstützt haben. Sie haben Geschenke für Kinder aus einkommensschwachen Familien verpackt. Für einige Coopler war dies ihr erster Job; doch für viele andere wurde es schnell ihr wertvollsten und sinnstiftendsten Erfahrung.

Den Bedürftigen in der Schweiz helfen

Caritas ist ein internationales Netzwerk, das in mehr als 200 Ländern aktiv ist. In der Schweiz engagieren sich 16 regionale, unabhängige Caritasorganisationen in ihrer Region in sozialen Projekten. Ihr grösstes Ziel in der Schweiz ist es, das Leben der 610’000 von der Armut betroffenen Personen zu verbessern. «Auch wenn wir in der Schweiz einen hohen Lebensstandard geniessen, gibt es doch viele Menschen um uns herum, die Hilfe benötigen», erklärt Sandra Rauch, Leiterin der Abteilung Kommunikation bei Caritas Zürich. Das ganze Jahr über sind Sandra und der Rest des Teams bei Caritas Zürich aktiv engagiert im Kampf gegen die Armut im Kanton Zürich. Zusätzlich zu den sechs betriebenen Second Hand Shops und den drei Caritas Märkten organisiert die Zürcher Ortsgruppe Freiwilligenprojekte, führt Schuldenberatungs- gespräche und unterstützt Menschen mit geringem Einkommen durch die KulturLegi der Caritas, um am Schweizer Sozialleben teilzuhaben.

Die Caritas Weihnachtsinitiative, bei der Geschenke an Kinder aus einkommensschwachen Familien verteilt werden, ist zur Tradition geworden und feiert bereits ihren zehnten Geburtstag. «Dieses Jahr werden wir 500 Geschenke verteilen», erklärt Samuel von der KulturLegi der Caritas. «250 davon wurden von Cooplern verpackt.» Die verpackten Geschenke werden zum KulturLegi-Büro gebracht und können dort von den Familien am 19. Dezember abgeholt werden – gerade rechtzeitig für Weihnachten.

Ziel von Coople ist es, Menschen zu ermöglichen, ihrer eigenen Arbeit nachzugehen, sodass sie ihr Leben so führen können, wie sie es sich wünschen. Aus diesem Grund stehen wir voll und ganz hinter dem von Caritas verfolgten Ziel, benachteiligte Menschen dabei zu unterstützen ein sozialreiches Leben zu führen. Hier kannst du mehr über die Caritas Zürich erfahren und bedürftigen Familien helfen.

Frohe Festtage wünscht Coople Schweiz!

Lade jetzt unsere Coople Worker App herunter und finde noch heute flexible Jobs, die dich ans Ziel bringen.

Viktor und das Buch der Ideen

Viktor und das Buch der Ideen

Viktor Calabrò, der Visionär hinter der grössten Onlinenplattform für flexible Arbeit, über seine Karriere, den Aufbau seiner Firma und sein Buch der Ideen. Ein exklusiver und ehrlicher Blick hinter die Kulissen des Gründers von Coople.

Kindheit und erste Karriereschritte

Viktor Calabrò kommt in Schlieren im Kanton Zürich zur Welt und ist der jüngere Sohn in einer Secondo-Familie. Seine Eltern sind in den 60er-Jahren ohne Hab und Gut aus Italien in die Schweiz gekommen, haben sich durchgekämpft und sich in der Schweiz etwas aufgebaut. Viktor ist schon während seiner Kindheit sehr an Computern und Technik interessiert und programmiert im Alter von 11 Jahren sein erstes Computerspiel auf einem Commodore 64, den sein Onkel ihm schenkt. Er bringt die klassische Schulzeit hinter sich und versucht sich am Gymnasium, das er aber nach einem Jahr wieder abbricht, weil er keine Lust hat Latein zu lernen. Nach dem Sekundarschulabschluss absolviert er die kaufmännische Lehre in der Automobilbranche.

Gründung der ersten Firma

Mit 17 Jahren  schafft Viktor aus 300 Anwärtern die Aufnahme bei der UBS für einen Programmier Grundkurs. Schon früh bemerkt Viktor eine ausgeprägte Affinität für Prozessoptimierung und visionäres Denken. Er sprüht geradezu vor Ideen. Bald muss er allerdings feststellen, dass viele Firmen für seine Vorschläge noch nicht offen genug sind. Viktor erinnert sich:, “Ich habe einem grossen Finanzinstitut Projektvorschläge für mobile Zahlungssysteme gemacht und wollte im Gesundheitssektor eine Patientenkarte etablieren. Irgendwann bin ich dann an einen Punkt gekommen, an dem ich es Leid war, ständig Ideen vorzuschlagen, die auf taube Ohren stossen. Da kam die Frage, was machst du jetzt?”

Die Eventbranche hörte sich nach Spass an, auch wenn er keinerlei Erfahrungen in diesem Bereich hatte. Er wollte seine Lernkurve wieder beschleunigen, Geld war für ihn immer sekundär. In La Folie, seiner ersten eigenen Firma – einer Eventagentur – konnte er genau das umsetzen: Anstatt Geld in eine Weiterbildung zu stecken, fand der Lernprozess jeden Tag im Büro statt.

Viktor, der Visionär

Bereits in jungen Jahren beginnt Viktor seine visionären Gedanken festzuhalten und führt ein Buch der Ideen. Ein prägnanter Gedanke darunter: den Arbeitsmarkt zu revolutionieren und umzugestalten. Die erste Konfrontation mit den Herausforderungen des Personalmanagements erlebte er bereits bei der UBS, als er feststellte, dass viele Mitarbeiter nicht richtig eingesetzt werden und das richtige Tool fehlte, um sie zu managen. Zu dieser Zeit entstand der erste Eintrag zu diesem Thema in seinem Buch der Ideen. Während der Zeit mit La Folie entstand dann der zweite Eintrag. Hier brauchte Viktor selbst Personal, das flexibel verfügbar ist und konnte es nirgends schnell genug finden.

STAFF FINDER wird geboren

Er besucht Kurse der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung, nimmt die Idee des flexiblen Arbeitens dort auf und entdeckt endgültig das riesige Potential dahinter. Der nächste Schritt ist die Bewerbung für das KTI Begleitprogramm von Business Modellen und auch den schafft Vikor und wird mit seiner Idee in das Programm aufgenommen. Da die Umsetzung seiner Vision immer mehr Zeit in Anspruch nimmt, entschliesst er sich, einen neuen Geschäftsführer für seine Eventagentur zu ernennen.

Im Jahr 2009 co-gründet Viktor die Firma STAFF FINDER. Anfangs will es aber nicht so recht klappen und 2011 startet er mit den beiden Partnern Fabrizio Turdo und Stefan Rast einen neuen Anlauf, dieses Mal richtig: “Alles ist neu und so aufregend. Das erste Büro beziehen, die ersten Mitarbeiter einstellen und den ersten Kunden begrüssen. Wir haben schon Jobs erfasst ohne überhaupt eine Plattform fertig zu haben und so ziemlich alles manuell gemacht.” schmunzelt Viktor über die Anfänge seines Unternehmens. Mit den ersten Erfolgen kommen auch erste Rückschläge: No Shows – Mitarbeiter, die nicht pünktlich, wie vereinbart am Arbeitsplatz erscheinen. “Ein Kunde hatte Abbauhelfer für einen Einsatz um drei Uhr Morgens gebucht. Von vier Mitarbeitern ist kein einziger aufgetaucht. Somit musste der Kunde alles alleine abbauen und er war gar nicht glücklich”, erinnert er sich und fügt an: “growing by doing – das ist die extreme Leistung des Unternehmertums. Du machst alles gleichzeitig und parallel.”

Aus STAFF FINDER wird Coople

2017 durchlebt das Unternehmen ein Rebranding und aus STAFF FINDER wird Coople. Gleichzeitig gelingt der Sprung in eine Finanzierungsrunde mit Investoren und die Expansion nach London. Die Frage, die sich stellte, war: Mit wenig Geld langsam zu wachsen oder mit Investoren an Bord das schnelle Wachstum beibehalten. Auf die Frage, ob ihm die Entscheidung schwer gefallen sei, meint Viktor: “Nein…ich habe die Möglichkeit gesehen und dachte lieber wenig von etwas Grossem als viel von etwas Kleinem. Es gibt im Unternehmertum heutzutage nicht mehr viele Ideen, die dieses Potential haben und einen so grossen Markt mit sich bringen, wo du auch als kleiner Player eine führende Rolle übernehmen kannst. Der einzige Schutz, den du hast, ist deine Geschwindigkeit.”

Auf die Frage, was er als seine wichtigsten Erfolge ansehe, antwortet Viktor: “Das riesige Team von talentierten Leuten zu sehen, die Tag für Tag für etwas kämpfen und an etwas glauben, das einmal in meinem Büchlein stand und lediglich eine Idee war. Heute ist diese Vision für viele Realität. Für Mitarbeiter aber auch für Menschen, die sich etwas leisten können und die Freiheit bekommen, einen Lebensstil zu geniessen, den sie vorher so nicht kannten. Der andere, grosse Erfolg ist familiärer Natur, und zwar mein Sohn,” fügt Viktor an, der vor kurzem Vater wurde. “Das gibt einem einen völlig anderen Boden. Plötzlich merkt man wieder, wie schön einfache Dinge, wie ein Spaziergang, sind. Sowas verliert man in der geschäftlichen Welt aus den Augen.”

Von Heute und der Zukunft

Seit Oktober 2018 fungiert Viktor Calabrò nun als Executive Chairman of the Board und ernennt Rinaldo Olivari zum neuen CEO seines Unternehmens. Das Setting und die Rolle des CEO verändert sich mit der Zeit. Anfangs verlangt die Aufgabe eine grosse hands-on Einstellung, mit der Zeit ist es immer mehr eine Verabschiedung vom Kerngeschäft.“Es war schlicht nicht mehr das, was mir Spass macht. Ich bin der, der Innovation treibt, etwas erarbeitet was es nicht gibt und die Nähe zum Kunden braucht”, sagt Viktor. Die anderen Dinge lägen ihm nicht so und er würde die Firma somit nur ausbremsen. In der Rolle als Executive Chairman hat er nun wieder die Möglichkeit, punktuell in den operativen Bereich einzugreifen. Das setzt er auch umgehend mit seinem Accelerate Team bei Coople um. Das Ziel hierbei: Das disruptive Unternehmen in den verschiedenen Abteilungen selber zu disrupten, um die Innovation weiter voranzutreiben.

Auch in Zukunft hat Viktor noch viel vor und sieht Coople vor allem als Player, der ein Ecosystem aufbaut, das flexible Arbeit überhaupt ermöglicht. Bis heute wird Flexibilität im Arbeitsleben, beispielsweise durch Versicherungen, die keine passenden Modelle bieten, diskriminiert. “Coople kann hier einerseits die Plattform bieten, um an Arbeit zu kommen, aber ich sehe auch die Seite, auf der wir uns gezielt damit auseinandersetzen, was die Bedürfnisse unserer Zielgruppen sind. Aus- und Weiterbildungen, Wohnen, Sozialleistungen, Transport, es gibt viele Aspekte, die heute diejenigen benachteiligen, die sich mehr Flexibilität wünschen. Diese Benachteiligungen sollen aufgehoben werden, der Aufwand soll für jeden gleich sein, ob er nun eine Festanstellung, oder mehrere flexible Arbeitsverhältnisse hat. Sobald wir genug solcher Hürden abbauen konnten, wird flexibles Arbeiten zu einer verlockenden Alternative.”

Als er gefragt wird, ob er noch andere Ideen hat, die Welt zu verändern, lacht er und meint: “Mein Buch ist voll, die Zeit ist nur leider limitiert.”