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Wir feiern 10-jähriges Jubiläum von Cooplerin Linda

Wir feiern 10-jähriges Jubiläum von Cooplerin Linda

Wir könnten nicht stolzer sein, die 10-jährigen Jubiläen unserer Coopler zu feiern – so auch das 10-jährige Jubiläum unserer Coplerin Linda. In unserem Interview verriet uns Linda, was sie damals dazu bewegte, sich bei Coople zu registrieren und welche beruflichen sowie persönlichen Ziele sie momentan verfolgt.


Wir stellen vor: Linda

Als sich Linda vor 10 Jahren bei Coople registrierte, war sie nach ihrer Ausbildung als Köchin hauptsächlich in der Gastronomie im Einsatz. In den vergangen 10 Jahren konnte Linda dank Coople Jobs vieles Neues lernen, neue Freundschaften schliessen und sogar mit Rene Schudel zusammenarbeiten.
Vor 6 Jahren machte sich Linda mit den digitalen Krypto Assets in der Kundenbetreuung selbständig und als sichere Jobplattform, half Coople ihr dabei, ihr eigenes Business aufzubauen

Warum hast du dich damals bei Coople registriert?

«Nach meiner Kochlehre zog es mich nach Frankreich, 1.5 Jahre lebte und arbeitete ich an der Cote d’Azur im Süden des Landes. Um dann meine Englischkenntnisse zu vertiefen, ging ich nach Australien. Als ich nach 8 Monaten den Start in die Schweiz wieder plante, habe ich von Australien aus eine Stelle gesucht, um sofort wieder arbeiten zu können. Da sich das nicht so einfach gestaltete, weil damals Vorstellungsgespräche noch vor Ort geführt wurden, suchte ich andere Lösungswege und bin auf die Coople Jobs App gestossen. Da fand ich flexible und kurzfristige Einsätze. Coople war da die perfekte Lösung meine Herausforderung.»


Was war dein erster Coople Job?

«Mein erster Einsatz war im Hotel Alpenblick in Bern. Dort war ich als Köchin im Mittags- und Abendservice tätig. Durch die klare Kommunikation die Coople zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer herstellt war es ein gelungener erster Einsatz.»

„Während meiner Ausbildungszeit an der Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich war Coople stehts ein Begleiter, um neben dem Studium Geld zu verdienen.“

Welche neuen Berufserfahrungen und Kenntnisse hast du durch Coople Jobs dazugewonnen? 

«Dadurch, dass wir bei Coople immer mit verschiedenen Personen und Teams zusammenarbeiten, lernte ich, mich immer wieder neu anzupassen und flexibel zu reagieren. Meine Auffassungsgabe wurde stets auf die Probe gestellt, da ich mir bei jedem Einsatz neue Abläufe und Informationen wie z.B. neue Karten oder neue Gerichte in kürzester Zeit merken musste. Meine Menschenkenntnis und Empathie Fähigkeit ist in dieser Zeit auch sehr gewachsen. Doch auch organisatorisch konnte ich viel dazu lernen, da es keine Seltenheit war, wenn ich in einem Monat bei vier verschiedenen Einsatzbetriebe arbeitete. Auch während meiner Ausbildungszeit an der Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich war Coople stehts ein Begleiter, um neben dem Studium Geld zu verdienen.»


Welche persönlichen oder beruflichen Ziele verfolgst du momentan?

«Vor 6 Jahren habe ich mich selbständig gemacht und Coople half mir dabei, flexibel neben meiner Selbständigkeit ein weiteres aktives Einkommen zu generieren. Mit einer Festanstellung wäre das so nicht möglich gewesen. Da es am Anfang in jeder Selbständigkeit um den Aufbau geht, war Coople für mich die beste, einfachste und sicherste Möglichkeit, mein Einkommen zu sichern.
Mittlerweile nutze ich Coople um meine Fixkosten zu decken und mein Unternehmertum macht mich finanziell frei. Ab Januar 2023 geht es aber dann für zwei Jahre auf Weltreise, da wird es eine Coople Pause geben.»


Welchen Rat würdest du neuen Cooplern geben, die sich gerade registriert haben? 

«Ich empfehle jedem, möglichst viele Jobprofile auszuwählen und so viele Einsatze, wie nur möglich zu absolvieren. Du solltest am Anfang nicht zu wählerisch sein, um möglichst schnell an gute Bewertungen zu kommen und dir so ein attraktives Jobprofil aufbauen. Es macht auch Sinn, ungelernte Jobprofile hinzuzufügen, um neue Dinge auszuprobieren und so neue Fähigkeiten dazu zu lernen.»


Welche neuen Brachen/Profile konntest du dank Coople entdecken? 

«Ich hatte neben den vielseitigen Gastronomieberufen die Möglichkeit, als Assistenz eines Eventmanagers zu arbeiten, als Hostess, in der Logistik, als Fahrerin, im Kaufmännischen Bereich, in der Administration sowie als Promotorin und auch im Verkauf bei meinem Lieblings Sportwaren Händler. Ich finde es grossartig, wie ich dank Coople in so viele Bereichen Einblick erhalten konnte.»

Was ist deine Lieblingserinnerung, wenn du an die letzten 10 Jahre mit Coople denkst? 

«Es gab so viele grossartige Momente, ich kann mich nicht auf eine Lieblingserinnerung beschränken. Ich hatte so viele schöne und coole Einsätze, soviel abwechslungsreiche Erlebnisse, viele spannende Kontakte, die ich knüpfen durfte und mit denen ich heute noch in Kontakt bin. Alles in allem ist es eine wunderbare Zeit, auf die ich zurückblicken kann, mit vielen Momenten, die mir noch lange in Erinnerung bleiben werden. Zwei davon sind zum Beispiel ein Einsatz bei Migros Catering in St. Moritz, wo ich bei einem Traumwetter und weissen Bergen das Roastbeef auf dem Grill zubereitete oder auch die Events in Dübendorf mit René Schudel.»

Cooplerin Linda K. während eines Einsatzes

Welche Botschaft hast du für Einsatzbetriebe? 

«Ich finde es schön, wie dankbar die Einsatzbetriebe für die Coopler sind. Für mich ist es normal, meinen Job zu machen, aber diese unglaubliche Dankbarkeit, die der Einsatzbetrieben einem zu spüren gibt, ist wirklich schön. Generell geht die Wertschätzung aus meiner Sicht auf dem Arbeitsmarkt leider etwas verloren, doch bei temporären Einsätzen ist diese fast immer da.»

Wir feiern 10-jähriges Jubiläum von Cooplerin Sandy

Wir feiern 10-jähriges Jubiläum von Cooplerin Sandy

Wir könnten nicht stolzer sein, die 10-jährigen Jubiläen unserer Coopler zu feiern. Wir gratulieren Sandy zu ihrem 10-jährigen Jubiläum bei Coople. Zu diesem Anlass haben wir mit Sandy gesprochen, um mit ihr über ihre Highlights der letzten 10 Jahre zu sprechen und inwiefern sie sich dank Coople weiterentwickeln konnte.


Wir stellen vor: Sandy

Seit ihrer Registration bei Coople im Jahr 2011 (damals noch Staff Finder), hat Sandy in vielen verschiedenen Branchen und Berufen gearbeitet. So zum Beispiel im Verkauf, in der Promotion, der Logistik und in der Gastronomie. Durch diese abwechslungsreichen Erfahrungen hat Sandy gelernt, offen für Neues zu sein und regelmässig neue Herausforderungen anzunehmen. Sandra ist bereits Favoritin von 27 Einsatzbetrieben und arbeitet noch heute regelmässig über Coople.

Warum hast du dich damals bei Coople registriert?

«Vor meiner Registration bei Coople habe ich diverse Promo-Jobs gemacht. Als ich dann auf der Gastro-Messe war, kam ich mit Staff Finder in Kontakt, habe mich dort registriert und es gleich ausprobiert. Solche Online-Portale waren damals gerade neu gewesen und das hat mir sehr gut gefallen.»


Was war dein erster Coople Job?

«Da bin ich mir ehrlich gesagt nicht mehr sicher, aber ich glaube es war ein Einsatz für eine Parfüm Promotion.»

„Man lernt vor allem viele verschiedene Leute kennen und hat die Möglichkeit, viele verschiedene Jobs zu machen.“

Welche neuen Berufserfahrungen und Kenntnisse hast du durch Coople Jobs dazugewonnen? 

«Man lernt vor allem viele verschiedene Leute kennen und hat die Möglichkeit, viele verschiedene Jobs zu machen. Ausserdem habe ich gelernt, offen für neue Situationen zu werden und immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen.»


Welche persönlichen oder beruflichen Ziele verfolgst du momentan?

«Ich möchte bei den Jobprofilen im Gastrobereich das Niveau «gelernt» haben, damit ich bei spannenden Events mitarbeiten kann.»


Welchen Rat würdest du neuen Cooplern geben, die sich gerade registriert haben? 

«Nicht aufgeben, auch wenn es am Anfang mehrere Absagen gibt. Man sollte sich immer wieder bewerben und dranbleiben. Ein guter Lebenslauf im Profil zu hinterlegen ist ebenfalls sehr wichtig.»

Was ist deine Lieblingserinnerung, wenn du an die letzten 10 Jahre mit Coople denkst? 

«Auf jeden Fall der Einsatz im Bürgenstock Hotel, bei dem ich als Osterei verkleidet war und Lindt Schokolade verteilte. Danach durfte ich sogar im Shop von Lindt so viel Schokolade mitnehmen, wie ich wollte – das war ein sehr tolles Erlebnis. Oder als ich am Slowup bei wunderschönem Wetter Gummibärchen verteilen durfte.»

Cooplerin Sandra B. bei einem Einsatz
Wir feiern 10-jähriges Jubiläum von Cooplerin Bettina

Wir feiern 10-jähriges Jubiläum von Cooplerin Bettina

Wir könnten nicht stolzer sein, die 10-jährigen Jubiläen unserer Coopler zu feiern. Wir haben mit unseren langjährigen Mitarbeitenden gesprochen, um mehr über ihre bisherigen Eindrücke mit flexibler Arbeit via Coople zu erfahren und euch ihre Tipps weiterzugeben.

Wir stellen vor: Bettina

Bettina hat sich 2011 als flexible Arbeitnehmerin registriert, als Coople noch Staff Finder hiess. Anfangs nahm sie vor allem Promo Jobs an, doch seither hat Bettina viele verschiedene Berufsfelder und Branchen getestet. So hat sie im Detailhandel Kleider verkauft, im Service und an Bars gearbeitet und auch bereits einen Einsatz in der Kinderbetreuung gemacht, bei dem sie mit den Kindern basteln konnte. Mittlerweile gehört Bettina bei 13 Unternehmen zur Favoritin und leistet regelmässig Einsätze über Coople.

Coopler Bettina bei einem Promo Einsatz

„Ich wollte mehr Freiheit haben, um selbst zu entscheiden, was für Jobs ich machen will. Das habe ich bei Coople gefunden.“

Warum hast du dich damals bei Coople registriert?

«Damals hiess es ja noch Staff Finder. Ich wollte mehr Freiheit haben, um selbst zu entscheiden, was für Jobs ich machen will. Das habe ich bei Coople gefunden. Ich habe viele Möglichkeiten bekommen in unterschiedliche Berufe zu schauen, die ich gar nicht gelernt habe und in denen ich keine Berufserfahrung mitbrachte. Das hat mich sehr interessiert und brachte mich im Berufsleben weiter. Das erste Mal habe ich wahrscheinlich durch Patchwork Promotion von Coople gehört. Sie arbeiteten damals schon mit Staff Finder zusammen und die Chefin dort, welche eine Kollegin von mir ist, kennt Viktor persönlich.»

Welche neuen Berufserfahrungen und Kenntnisse hast du durch Coople Jobs dazugewonnen?

«Ich durfte die Erfahrung machen mit Kindern zu arbeiten. Das hat mich so interessiert, dass ich mich in diesem Bereich dann auch weitergebildet habe. Etwas später bekam ich, ausserhalb von Coople, einen Nanny Job bei prominenten Leuten. Ich war bei dieser Familie an jeweils 3 Tagen die Woche als Tagesmutter angestellt – immer dann, wenn die Eltern ins Ausland mussten. Meine Referenzen von den Coople Jobs haben mir geholfen, diesen Job zu bekommen, da ich zusätzlich zu meiner Weiterbildung auch bereits Erfahrung vorweisen konnte.»


Welche persönlichen oder beruflichen Ziele verfolgst du momentan?

«Aktuell lebe ich zeitweise in der Schweiz und in Tunesien und die Coople Jobs unterstützen mich bei der Finanzierung meiner vielen Reisen. Wenn ich in Tunesien bin, plane ich immer im Voraus, wo ich arbeiten werde, wenn ich wieder in der Schweiz bin. Das geht mit der Coople Jobs App ohne Probleme. Ich kann mich von überall aus bewerben und so ideal planen. Mein berufliches wie auch privates Ziel ist es, vor allem Englisch zu lernen, damit ich mich in Tunesien besser verständigen kann und im Berufsleben ist es sicher auch hilfreich.»


Welchen Rat würdest du neuen Cooplern geben, die sich gerade registriert haben?

«Lustig, denn ich hatte wirklich letztens gerade einen Einsatz, bei dem wir Corona Zertifikate geprüft haben und etwa 4-5 Studenten dabei waren, die sich ganz frisch registriert hatten und nicht genau wussten, wie Coople funktioniert. Ich habe mir dann in der Pause Zeit genommen und ihnen folgende Tipps gegeben: «fügt am besten sofort 10 Jobprofile hinzu und ladet unbedingt euren Lebenslauf hoch. Ihr müsst euch zudem regelmässig in der Coople Jobs App einloggen und Jobs, die euch nicht passen auch ablehnen.» Sie dachten eben, wenn sie Jobs ablehnen würden, bekämen sie keine Anfragen mehr. Generell würde ich sagen, dass die jüngeren Generationen dazu neigen, zu schnell aufzugeben und es länger probieren sollten.»


Welche Botschaft hast du für Einsatzbetriebe?

«Es wäre schön, wenn die Verantwortlichen vor Ort immer informiert wären, dass Coopler kommen. Manchmal stehe ich da und niemand weiss, dass ich arbeiten komme. Das gibt keinen guten Eindruck. Nur weil ich schon so viel Erfahrung habe, weiss ich, was ich in solchen Situationen machen muss und wie ich mich durchfragen kann, damit ich schlussendlich da lande, wo ich arbeiten soll. Gerade neue Coopler kann das aber sehr verunsichern.

Ich finde auch den QR-Code zum Check-In & Check-Out sehr cool, aber leider gibt es viele Einsatzbetriebe, die das noch gar nicht oder nicht richtig anwenden.

Schön ist es aber immer wieder die grosse Dankbarkeit zu spüren, weil die Einsatzbetriebe selbst keine Zeit für die Aufgaben der Coopler haben. Die Mitarbeitenden und Chefs vor Ort sind sehr wertschätzend, das gibt einem ein gutes Gefühl. Ich begrüsse es auch, dass ich meist individuell und persönlich mitgestalten kann, wie ich meinen Job genau ausführe.»


Was ist deine Lieblingserinnerung, wenn du an die letzten 10 Jahre mit Coople denkst?

«Da gibt es einige. Der eindrücklichste Einsatz war aber wahrscheinlich am Open Air Gampel an der Bar arbeiten zu dürfen. Das war Wahnsinn, wie viel Bier wir da rausgelassen haben. Das Ambiente, die Musik und die Besucher waren einfach so toll und ein extrem cooles Erlebnis ein Teil von so einem Event sein zu dürfen. Es waren etwa 10’000 – 12’000 Leute auf dem Gelände! Abgesehen davon, gefallen mir die Promo Jobs immer sehr gut.»

Mit Gastro-Weiterbildung gegen Personalmangel in der Gastro-Branche.

Mit Gastro-Weiterbildung gegen Personalmangel in der Gastro-Branche.

Die Gastronomie sucht insbesondere seit Ende der Corona-Krise händeringend nach Personal. Viele Servicemitarbeitende haben sich neu orientiert und mittlerweile in anderen Branchen Anstellungen gefunden. Um dieser Herausforderung entgegenzuwirken, hat Coople gemeinsam mit GastroSuisse einen Kurs für QuereinsteigerInnen ins Leben gerufen. So soll gastronomischen Unternehmerinnen und Unternehmern geholfen werden, wieder mehr Personal zu finden, um dem Fachkräftemangel die Stirn zu bieten.

«Service-Personal dringend gesucht». Solche Anzeigen sieht man derzeit in der ganzen Schweiz. GastroSuisse schätzt, dass während der Pandemie rund 30’000 Serviceangestellte in der Schweiz ihre Arbeit an den Nagel gehängt haben und nicht wieder an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind. Betriebe sind verzweifelt. V.a. im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft bleibt den Gastronominnen und Gastronomen bei fehlendem Personal lediglich die Option, selbst mehr zu arbeiten, Öffnungszeiten anzupassen oder weniger Tische und verkleinerte Karten anzubieten. Dadurch verlieren sie allerdings das Geschäft, das nun nach zwei Jahren Pandemie dringend nötig wäre.

Coople und GastroSuisse schliessen sich zusammen

Coople versucht dem entgegenzuwirken und flexible Arbeitnehmende für die Arbeit in der Gastronomie zu gewinnen. Gemeinsam mit GastroSuisse wurde ein zweitägiger Basis-Kurs zum Thema «Service» auf die Beine gestellt. Bei dieser Gastro-Weiterbildung können sich Interessierte neues Wissen aneignen und altes auffrischen. «Wir wollen unsere Arbeitnehmenden ermutigen, einen ersten Schritt zu tun, Gastro-Luft zu schnuppern und Basis-Wissen vermittelt zu bekommen. Klar ist, dass nicht alles innerhalb von zwei Tagen erlernt werden kann, aber ein gewisses Grundwissen und somit eine gutes Qualitätsniveau wird sichergestellt», erläutert David Bernet, Projektleiter Service-Basis Kurse bei Coople.

Die Kurse sind ein kleiner Beitrag, den Fachkräftemangel zu bekämpfen und interessierte Coopler – flexible Arbeitskräfte, die über die digitale Plattform Coople arbeiten – weiterzubilden. Bei den Teilnehmenden der Gastro-Weiterbildung handelt sich um Personen, die bisher nicht im Service gearbeitet haben oder ihr Wissen in der Gastro-Branche auffrischen und festigen wollen.

Kursteilnehmende werden in die Themen «Service- und Gastgeberpersönlichkeit», «Vorbereitungsarbeiten und Tisch decken», «Gästebetreuung von A bis Z», «Bankett-Service, «Serviceregeln» und «Bestellungsaufnahme» eingeführt. Nach erfolgreichem Kursbesuch erhält jede/r ein offizielles Zertifikat von GastroSuisse.

Kursteilnehmende, mit unterschiedlichen Motivationsgründen für Gastro-Weiterbildung

Zum ersten Basis-Kurs, der vom 26.-27.September 2022 an der Hotelfachschule Zürich (HFZ) stattfand, erschienen Menschen mit ganz unterschiedlichen Motivationsgründen.

So etwa der 40-jährige Estefanus H., der zwar bereits Teilzeit in einem Restaurant in Zürich arbeitet und schon 60 Einsätze über Coople gemacht hat, aber etwas Neues lernen will, seine Kenntnisse erweitern und ein aktuelles und offizielles Zertifikat in den Händen halten möchte.

Er hofft, durch das Angebot noch mehr Jobs zu bekommen, denn «in der Schweiz sind Zertifikate und Diplome sehr wichtig und helfen dabei, bessere Berufsaussichten zu haben.»

Bild von Estefanus H.
Jolanda D., 58, und Denise E., 34, haben beide jahrelange Gastro-Erfahrung. Sie kennen das Gastro-Gewerbe von klein auf – freuen sich aber, an diesem Kurs die Basics noch einmal zu vertiefen, die sie intuitiv gelernt haben und Lücken zu schliessen. Mit dem Absolvieren des Kurses haben sie einen Nachweis über ihre Erfahrung und können so ihre Berufschancen erheblich verbessern.
«Auffrischen und gerade auch der Weinservice haben mich interessiert – etwa von welcher Seite serviert wird. Auch das Eindecken hat viel Spass gemacht. Einfach, dass man auch auf einem Bankett etwas trittsicherer dasteht und weiss, um was es geht», erklärt Denise E.

Bild von Denise E.
Jolanda D. hingegen meint: «Wie erwähnt habe ich schon sehr viele Jahre in der Gastro gearbeitet, dennoch fehlen mir bei gewissen Bereichen die Basics. Ich habe bisher einfach die Aufgaben so ausgeführt, wie es mir gezeigt wurde. Somit konnte ich gewisse Fähigkeiten nie wirklich erlernen.»

Bild von Denise E.
Beata N., 61, wollte es «einmal richtig wissen». Durch den Kurs bekommt sie die Gelegenheit, wichtige Fragen zu stellen: «Funktioniert das wirklich so, wie es mir mal gesagt wurde oder wird es offiziell anders gelehrt? Ich finde es noch wichtig, dass man schon etwas Erfahrung mitbringt.»

Bild von Beata N.

Allen befragten Teilnehmenden der Gastro-Weiterbildung ist eines gemein: Sie kannten sich vor dem Kurs nicht mit Weiterbildungsangeboten in der Branche aus und niemand von ihnen hätte den Kurs belegt, wenn er nicht gefördert worden wäre.

In einer Antwort von Beata N. zeigt sich ausserdem, dass Weiterbildungen dieser Art nicht nur nützlich dafür sind, Menschen älterer Generation wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren und dem Fachkräftemangel aktiv entgegenzuarbeiten, sondern auch, um das Selbstwertgefühl zu stärken: «Ich werde auch nach der Pensionierung noch weiterarbeiten müssen. […] Ich bin jetzt eigentlich schon total abgeschrieben vom Arbeitsmarkt mit ü60. Da bin ich jeden Moment froh, wenn ich irgendwo einspringen kann. Aber es nützt den Betrieben natürlich wenig, wenn da so eine kommt wie ich, die ohne Ausbildung keine Ahnung hat.» Warum besucht sie diesen Kurs? «Ich habe das bei Coople gesehen und gedacht, das ist genau das Richtige, das ich brauche. […] Ich bin jetzt total glücklich hier.»

Vorerst stehen 4 Kurse zwischen September und November und 100 Kursplätze zur Verfügung. Je nach Interesse und Erfolg, werden weitere Gastro-Weiterbildung angeboten. Hier sind weitere Informationen zum Kursangebot ersichtlich.

Dass das Interesse an Weiterbildungsangeboten vorhanden ist, hat auch eine im Juni 2022 durchgeführte Umfrage von Coople bei über 4‘000 Arbeitnehmenden gezeigt. Dabei kam heraus, dass die überwältigende Mehrheit der Befragten sich für Weiterbildungen interessiert. Detailliertere Infos zu den Umfrageresultaten sind hier ersichtlich.

Temporäre Arbeitnehmende sind auf der Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten

Temporäre Arbeitnehmende sind auf der Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildungsmöglichkeiten im beruflichen Umfeld sind ein zentraler Aspekt, um die eigene berufliche Perspektive zu schärfen, neue Qualifikationen zu erlangen und sich im professionellen Umfeld weiterzuentwickeln. Weiterbildungsmöglichkeiten bieten aber nicht nur auf Arbeitnehmerseite attraktive Möglichkeiten, sondern erweisen sich auch auf Arbeitgeberseite als hilfreiches Tool, um die Arbeitsplatzattraktivität und unternehmerische Beständigkeit auch in Zukunft sichern zu können.

Im Juni 2022 wurde in einer internen Umfrage bei über 4‘000 Arbeitnehmenden der digitalen Plattform Coople, die seit dem 1. Januar 2022 mindestens ein Mal im Einsatz waren, das allgemeine Interesse für eine Weiterbildung sowie weitere zusammenhängende Faktoren und branchenspezifische Insights erfragt. Das Durchschnittsalter der Umfrageteilnehmenden liegt bei 36 Jahren, wovon 59% weiblich und 41% männlich sind. Die Umfrage wurde in drei Sprachen durchgeführt (DE,FR, EN) und die Ergebnisse sprechen klare Worte über Bedürfnisse, Trends und Handlungsbedarf.

Überwältigende Mehrheit der Befragten interessiert sich für Weiterbildungen

Von den 4‘000 befragten Nutzer der Coople Plattform, zeigten 94.3% Interesse an einer Weiterbildung. Bei den wenigen Prozent, die kein Interesse an einer Weiterbildung signalisierten, wurden am häufigsten eine bereits absolvierte Weiterbildung genannt (26.8 %) sowie fehlende Zeit (22,8 %) und fehlende finanzielle Möglichkeiten (21.4%) genannt

Grafik mit Weiterbildungsinteresse von Cooplern

Breitgefächerte Motivationsbegründung für eine berufliche Weiterbildung

In Bezug auf die individuelle Motivation für die berufliche Weiterbildung lassen sich insbesondere ein höherer Lohn (16.9%), die mögliche Erweiterung der beruflichen Perspektive (16.2%) und eine vertieftere Fachkompetenz (16.2%) herausstellen. Es fallen zusätzlich auch weitere strategische und persönliche Aspekte ins Gewicht: So werden neben besseren Aufstiegschancen auch Argumente wie lebenslanges Lernen, eine höhere Festanstellungs-Chance und die Erweiterung des persönlichen Netzwerks genannt.

Weiterbildungsmotivation von Cooplern

Kaufmännische und sprachliche Weiterbildungen sind bei den Cooplern am gefragtesten

Die Auswahl an beruflichen Weiterbildungen ist branchenübergreifend und branchenintern ein gut gefüllter Sektor mit oft überwältigenden Angeboten. Bei den Befragten ergaben sich jedoch schnell Mehrheitstendenzen. So gab ein Viertel der Befragten den Wunsch nach Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich an, dicht gefolgt von sprachlichen Weiterbildungen mit gut 20%. Eine Weiterbildung im Gesundheitswesen sowie im Logistikbereich wurde ebenfalls oft erwähnt. Eine gesonderte Fokussierung der Befragung auf das Gastgewerbe ergab spannende branchenspezifische Insights. So wünschen sich Arbeitnehmende dieser Branche insbesondere Weiterbildungen im Bereich “Verkauf & Gästebetreuung”, “Weinkenntnisse”, “praktische Übung” (z.B. 3 Teller tragen, Getränkeservice etc.), “Vorbereitungsaufgaben” sowie “Grundlagenwissen im Service”.

Bereich, in dem sich die Coopler aus der Gastro weiterbilden möchten

Dauer der Weiterbildung ist ein zentraler Aspekt – das Timing eher weniger

Bei der Dauer der Weiterbildung gibt es klare Vorlieben, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Knapp ein Viertel der Befragten wünscht sich eine umfängliche Weiterbildung mit einer Dauer von länger als 3 Monaten, um sich tief und gründlich mit einer Materie befassen zu können. Ganze 28.1 % wünschen sich hingegen eine Weiterbildungsdauer von wenigen Stunden bis maximal einem Tag. Arbeitnehmende wünschen sich entweder eine intensive Auseinandersetzung mit bestimmten Themengebieten oder eine schnelle Erweiterung der eigenen Fähigkeiten, um das gelernte möglichst schnell im Job praktisch einsetzen zu können. Tageszeit und Wochentag der Weiterbildung sind hierbei eher von sekundärer Bedeutung – nicht zuletzt, da die Befragten aus einem flexiblen Arbeitsalltag heraus argumentieren und sich die benötigte Zeit nach Belieben einteilen lässt.

“Unsere Coopler unterstehen dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) Personalverleih und können daher von einem Weiterbildungsbudget von temptraining profitieren. Was viele nicht wissen ist, dass bereits ab 88 temporär gearbeiteter Stunden Anrecht auf bis zu 5’000 Franken besteht. Dieser Vorteil ermöglicht es Temporärarbeitenden, ihre beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse stets zu erweitern und sich beruflich weiterzuentwickeln“, so Sabina Neuhaus, Group Head of Communications.

Hier finden Sie weitere Infos zum Thema temptraining.

Coople erhält erneut das Qualitätslabel von swissstaffing.

Coople erhält erneut das Qualitätslabel von swissstaffing.

Der Branchenverband der Personaldienstleister swissstaffing hat Coople zum 4. Mal mit dem Qualitätslabel rezertifiziert. Das swissstaffing-Qualitätslabel und die verbandseigenen Qualitätsstandards stehen für hohe professionelle Branchenstandards und ethisch korrekte Geschäftsausübung und werden alle drei Jahre aufs Neue überprüft. Durchgeführt wird das Audit von der schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS).


Das erfolgreiche Bestehen des Rezertifizierungsaudit ist Voraussetzung, um Mitglied von swissstafffing zu bleiben und wird mit dem SQS-Zertifikat national anerkannt. Geprüft wurden folgende Themenblöcke:

  • Dokumente, Regelungen und Datenschutz 
  • Personalverleih – Temporärarbeit 
  • Arbeitssicherheit, Absenzen
  • Führung

  • Coople verfolgt als digitaler und transparenter Personalverleih seit 2009 das Ziel, eine Plattform zu bieten, die ein besseres Leben ermöglicht: Für Menschen, die realisiert haben, dass sich die Arbeitswelt in eine lebenszentrierte Welt gewandelt hat; für Unternehmen, die auf flexible Arbeitnehmer zu Peak-Zeiten angewiesen sind; und für grosse Unternehmen, zu deren Business Strategie es längst gehört, flexible Arbeitskräfte von Beginn an zu integrieren.

    Yves Schneuwly: “Das erneute Bestehen des Rezertifizierungsaudits zeigt uns vor allem eines: Auch nach 13 Jahren hat unser Bestreben, nach den höchsten Qualitätsstandards zu arbeiten, nicht nachgelassen – trotz oder auch gerade wegen des rasanten Wachstums der letzten Jahre. Davon profitieren unsere Partner, die Branche, unsere Mitarbeiter und vor allem unsere Coopler.”

    Hier finden Sie weitere Informationen zum Qualitätslabel und auch die Qualitätsstandards stehen zum Download zur Verfügung.