facebook
Seite wählen
Mit Gastro-Weiterbildung gegen Personalmangel in der Gastro-Branche.

Mit Gastro-Weiterbildung gegen Personalmangel in der Gastro-Branche.

Die Gastronomie sucht insbesondere seit Ende der Corona-Krise händeringend nach Personal. Viele Servicemitarbeitende haben sich neu orientiert und mittlerweile in anderen Branchen Anstellungen gefunden. Um dieser Herausforderung entgegen zu wirken, hat Coople gemeinsam mit GastroSuisse einen Kurs für Quereinsteiger*innen ins Leben gerufen. So soll Wirtinnen und Wirten geholfen werden, wieder mehr Personal zu finden, um dem Fachkräftemangel die Stirn zu bieten.

«Service-Personal dringend gesucht». Solche Anzeigen sieht man derzeit in der ganzen Schweiz. GastroSuisse schätzt, dass während der Pandemie rund 30’000 Serviceangestellte in der Schweiz ihre Arbeit an den Nagel gehängt haben und nicht wieder an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind. Betriebe sind verzweifelt. V.a. im Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft bleibt den Wirten und Wirtinnen bei fehlendem Personal lediglich die Option, selbst mehr zu arbeiten, Öffnungszeiten anzupassen oder weniger Tische und verkleinerte Karten anzubieten. Dadurch verlieren sie allerdings das Geschäft, das nun nach zwei Jahren Pandemie dringend nötig wäre.

Coople versucht dem entgegenzuwirken und flexible Arbeitnehmende für die Arbeit in der Gastronomie zu gewinnen. Gemeinsam mit GastroSuisse wurde ein zweitägiger Basis-Kurs zum Thema «Service» auf die Beine gestellt. Bei dieser Gastro-Weiterbildung können sich Interessenten neues Wissen aneignen und Altes auffrischen. «Wir wollen unsere Arbeitnehmenden ermutigen, einen ersten Schritt zu tun, Gastro-Luft zu schnuppern und Basis-Wissen vermittelt zu bekommen. Klar ist, dass nicht alles innerhalb von zwei Tagen erlernt werden kann, aber ein gewisses Grundwissen und somit eine gutes Qualitätsniveau wird sichergestellt», erläutert David Bernet, Projektleiter Service-Basis Kurse bei Coople.

Die Kurse sind ein kleiner Beitrag, den Fachkräftemangel zu bekämpfen und interessierte Coopler – flexible Arbeitskräfte, die über die digitale Plattform Coople arbeiten – weiterzubilden. Bei den Teilnehmenden der Gastro-Weiterbildung handelt sich um Personen, die bisher nicht im Service gearbeitet haben oder ihr Wissen in der Gastro-Branche auffrischen und festigen wollen.

Kursteilnehmende werden in die Themen «Service- und Gastgeberpersönlichkeit», «Vorbereitungsarbeiten und Tisch decken», «Gästebetreuung von A bis Z», «Bankett-Service, «Serviceregeln» und «Bestellungsaufnahme» eingeführt. Nach erfolgreichem Kursbesuch erhält jede/r ein offizielles Zertifikat von GastroSuisse.

Kursteilnehmende, mit unterschiedlichen Motivationsgründen für Gastro-Weiterbildung

Zum ersten Basis-Kurs, der vom 26.-27.September 2022 an der Hotelfachschule Zürich (HFZ) stattfand, erschienen Menschen mit ganz unterschiedlichen Motivationsgründen.

So etwa der 40-jährige Estefanus H., der zwar bereits Teilzeit in einem Restaurant in Zürich arbeitet und schon 60 Einsätze über Coople gemacht hat, aber etwas Neues lernen will, seine Kenntnisse erweitern und ein aktuelles und offizielles Zertifikat in den Händen halten möchte.

Er hofft, durch das Angebot noch mehr Jobs zu bekommen, denn “in der Schweiz sind Zertifikate und Diplome sehr wichtig und helfen dabei, bessere Berufsaussichten zu haben.”

Bild von Estefanus H.
Jolanda D., 58, und Denise E., 34, haben beide jahrelange Gastro-Erfahrung. Sie kennen das Gastro-Gewerbe von klein auf – freuen sich aber, an diesem Kurs die Basics noch einmal zu vertiefen, die sie intuitiv gelernt haben und Lücken zu schliessen. Mit dem Absolvieren des Kurses haben sie einen Nachweis über ihre Erfahrung und können so ihre Chancen erheblich verbessern.
“Auffrischen und gerade auch der Weinservice hat mich interessiert – etwa von welcher Seite serviert wird. Auch das Eindecken hat viel Spass gemacht. Einfach, dass man auch auf einem Bankett etwas trittsicherer dasteht und weiss, um was es geht“, erklärt Denise E.

Bild von Denise E.
Jolanda D. hingegen meint:” Wie erwähnt habe ich schon sehr viele Jahre in der Gastro gearbeitet, dennoch fehlen mir bei gewissen Bereichen die Basics. Ich habe bisher einfach die Aufgaben so ausgeführt, wie es mir gezeigt wurde. Somit konnte ich gewisse Fähigkeiten nie wirklich erlenen.”

Bild von Denise E.
Beata N., 61, wollte es “einmal richtig wissen”. Durch den Kurs bekommt sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen: “Funktioniert das wirklich so, wie es mir mal gesagt wurde oder wird es offiziell anders gelehrt? Ich finde es noch wichtig, dass man schon etwas Erfahrung mitbringt.”

Bild von Beata N.

Allen befragten Teilnehmenden der Gastro-Weiterbildung ist eines gemein: Sie kannten sich vor dem Kurs nicht mit Weiterbildungsangeboten in der Branche aus und niemand von ihnen hätte den Kurs belegt, wenn er nicht gefördert worden wäre.

In einer Antwort von Beata N. zeigt sich ausserdem, dass Weiterbildungen dieser Art nicht nur nützlich dafür sind, Menschen älterer Generation wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren und dem Fachkräftemangel aktiv entgegenzuarbeiten, sondern auch, um das Selbstwertgefühl zu stärken: “Ich werde auch nach der Pensionierung noch weiterarbeiten müssen. […] Ich bin jetzt eigentlich schon total abgeschrieben vom Arbeitsmarkt mit ü60. Da bin ich jeden Moment froh, wenn ich irgendwo einspringen kann. Aber es nützt den Betrieben natürlich wenig, wenn da so eine kommt wie ich, die ohne Ausbildung keine Ahnung hat.” Warum besucht sie diesen Kurs? “Ich habe das bei Coople gesehen und gedacht, das ist genau das Richtige das ich brauche. […] Ich bin jetzt total glücklich hier.”

Vorerst stehen 4 Kurse zwischen September und November und 100 Kursplätze zur Verfügung. Je nach Interesse und Erfolg, werden weitere Gastro-Weiterbildung angeboten. Hier sind weitere Informationen zum Kursangebot ersichtlich.

Dass das Interesse an Weiterbildungsangeboten vorhanden ist, hat auch eine im Juni 2022 durchgeführte Umfrage von Coople bei über 4‘000 Arbeitnehmenden gezeigt. Dabei kam heraus, dass die überwältigende Mehrheit der Befragten sich für Weiterbildungen interessiert. Detailliertere Infos zu den Umfrageresultaten sind hier ersichtlich.

Temporäre Arbeitnehmende sind auf der Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten

Temporäre Arbeitnehmende sind auf der Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildungsmöglichkeiten im beruflichen Umfeld sind ein zentraler Aspekt, um die eigene berufliche Perspektive zu schärfen, neue Qualifikationen zu erlangen und sich im professionellen Umfeld weiterzuentwickeln. Weiterbildungsmöglichkeiten bieten aber nicht nur auf Arbeitnehmerseite attraktive Möglichkeiten, sondern erweisen sich auch auf Arbeitgeberseite als hilfreiches Tool, um die Arbeitsplatzattraktivität und unternehmerische Beständigkeit auch in Zukunft sichern zu können.

Im Juni 2022 wurde in einer internen Umfrage bei über 4‘000 Arbeitnehmenden der digitalen Plattform Coople, die seit dem 1. Januar 2022 mindestens ein Mal im Einsatz waren, das allgemeine Interesse für eine Weiterbildung sowie weitere zusammenhängende Faktoren und branchenspezifische Insights erfragt. Das Durchschnittsalter der Umfrageteilnehmenden liegt bei 36 Jahren, wovon 59% weiblich und 41% männlich sind. Die Umfrage wurde in drei Sprachen durchgeführt (DE,FR, EN) und die Ergebnisse sprechen klare Worte über Bedürfnisse, Trends und Handlungsbedarf.

Überwältigende Mehrheit der Befragten interessiert sich für Weiterbildungen

Von den 4‘000 befragten Nutzer der Coople Plattform, zeigten 94.3% Interesse an einer Weiterbildung. Bei den wenigen Prozent, die kein Interesse an einer Weiterbildung signalisierten, wurden am häufigsten eine bereits absolvierte Weiterbildung genannt (26.8 %) sowie fehlende Zeit (22,8 %) und fehlende finanzielle Möglichkeiten (21.4%) genannt

Grafik mit Weiterbildungsinteresse von Cooplern

Breitgefächerte Motivationsbegründung für eine berufliche Weiterbildung

In Bezug auf die individuelle Motivation für die berufliche Weiterbildung lassen sich insbesondere ein höherer Lohn (16.9%), die mögliche Erweiterung der beruflichen Perspektive (16.2%) und eine vertieftere Fachkompetenz (16.2%) herausstellen. Es fallen zusätzlich auch weitere strategische und persönliche Aspekte ins Gewicht: So werden neben besseren Aufstiegschancen auch Argumente wie lebenslanges Lernen, eine höhere Festanstellungs-Chance und die Erweiterung des persönlichen Netzwerks genannt.

Weiterbildungsmotivation von Cooplern

Kaufmännische und sprachliche Weiterbildungen sind bei den Cooplern am gefragtesten

Die Auswahl an beruflichen Weiterbildungen ist branchenübergreifend und branchenintern ein gut gefüllter Sektor mit oft überwältigenden Angeboten. Bei den Befragten ergaben sich jedoch schnell Mehrheitstendenzen. So gab ein Viertel der Befragten den Wunsch nach Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich an, dicht gefolgt von sprachlichen Weiterbildungen mit gut 20%. Eine Weiterbildung im Gesundheitswesen sowie im Logistikbereich wurde ebenfalls oft erwähnt. Eine gesonderte Fokussierung der Befragung auf das Gastgewerbe ergab spannende branchenspezifische Insights. So wünschen sich Arbeitnehmende dieser Branche insbesondere Weiterbildungen im Bereich “Verkauf & Gästebetreuung”, “Weinkenntnisse”, “praktische Übung” (z.B. 3 Teller tragen, Getränkeservice etc.), “Vorbereitungsaufgaben” sowie “Grundlagenwissen im Service”.

Bereich, in dem sich die Coopler aus der Gastro weiterbilden möchten

Dauer der Weiterbildung ist ein zentraler Aspekt – das Timing eher weniger

Bei der Dauer der Weiterbildung gibt es klare Vorlieben, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Knapp ein Viertel der Befragten wünscht sich eine umfängliche Weiterbildung mit einer Dauer von länger als 3 Monaten, um sich tief und gründlich mit einer Materie befassen zu können. Ganze 28.1 % wünschen sich hingegen eine Weiterbildungsdauer von wenigen Stunden bis maximal einem Tag. Arbeitnehmende wünschen sich entweder eine intensive Auseinandersetzung mit bestimmten Themengebieten oder eine schnelle Erweiterung der eigenen Fähigkeiten, um das gelernte möglichst schnell im Job praktisch einsetzen zu können. Tageszeit und Wochentag der Weiterbildung sind hierbei eher von sekundärer Bedeutung – nicht zuletzt, da die Befragten aus einem flexiblen Arbeitsalltag heraus argumentieren und sich die benötigte Zeit nach Belieben einteilen lässt.

“Unsere Coopler unterstehen dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) Personalverleih und können daher von einem Weiterbildungsbudget von temptraining profitieren. Was viele nicht wissen ist, dass bereits ab 88 temporär gearbeiteter Stunden Anrecht auf bis zu 5’000 Franken besteht. Dieser Vorteil ermöglicht es Temporärarbeitenden, ihre beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse stets zu erweitern und sich beruflich weiterzuentwickeln“, so Sabina Neuhaus, Group Head of Communications.

Hier finden Sie weitere Infos zum Thema temptraining.

Der Cirque du Soleil vertraut bei der Personalrekrutierung auf das Schweizer Unternehmen Coople

Der Cirque du Soleil vertraut bei der Personalrekrutierung auf das Schweizer Unternehmen Coople

Nach den erfolgreichen Shows in Genf, wurde Coople, Europas grösste digitale Plattform für den Personalverleih, vom renommierten Cirque du Soleil ausgewählt, die Rekrutierung von temporären Mitarbeitern für die Schweizer Tournee in Zürich fortzuführen.

Nach einer mehr als zweijährigen Pause kehrt der Cirque du Soleil mit ihrer Show “Luzia” in die Schweiz zurück. Nach einem erfolgreichen Start der Vorstellungen Ende Mai in Genf, gastiert die Show ab dem 20. September bis zum 23. Oktober 2022 in Zürich. Die lang ersehnte Rückkehr in die Schweiz stellte den Cirque du Soleil aber auch vor die Herausforderung, einen vertrauenswürdigen, flexiblen und zuverlässigen Personalpartner vor Ort zu finden. Mit einem Pool von über 500’000 registrierten Arbeitnehmenden war Coople im Stande, alle offenen Positionen für die Shows in Genf innerhalb von nur zwei Wochen zu decken. Auf Basis dieser erfolgreichen Zusammenarbeit wurde Coople auch für die Shows in Zürich zum exklusiven Personalpartner ausgewählt. Im Rahmen dieser Partnerschaft sind auf der digitalen Plattform Coople diverse klassische und zugleich aussergewöhnliche Einsätze zu finden, die den temporären Mitarbeitenden ein interessantes und unkonventionelles Arbeitsumfeld bieten.

Aufregende und ausgefallene Stellenangebote

Der Cirque du Soleil, der seine Zelte auf dem Hardturm Areal aufschlagen wird, ist ab dem 5. September mit den Aufbauarbeiten der Anlage beschäftigt. Coople wird dem Unternehmen sowohl beim Aufbau, Abbau und während der gesamten Show tatkräftig zur Seite stehen.

Nebst den Akrobaten, die direkt beim Cirque du Soleil angestellt sind, werden fast 400 temporäre Mitarbeitende, die sogenannten „Coopler“, beschäftigt sein. Darunter LogistikerInnen, Hostessen, VerkäuferInnen, Köche / Köchinnen, Serviceangestellte und viele weitere. Sie alle werden vor und hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf der atemberaubenden Show sorgen.

Darüber hinaus sucht der Zirkus auch nach Nischenprofilen, die eher kreativ ausgerichtet sind, wie z. B. Kostümschneider/in. Marc Taeter, Project Manager, erläutert: «So viele verschiedene Profile in so kurzer Zeit zu finden, ist eine echte Herausforderung, die nur von einem agilen, dynamischen und innovativen Personalverleiher bewältigt werden kann.» Die Vielfalt der Einsätze ermöglicht es den externen Angestellten, einen einzigartigen und vollumfänglichen Blick vor und hinter die Kulissen zu werfen.

Starkes Wachstum des Arbeitsmarktes seit Aufhebung der Corona-Massnahmen

„Nach über zwei Jahren Pandemie freuen wir uns, dass wir einen internationalen Akteur aus der Unterhaltungsbranche begleiten dürfen. Grundsätzlich gibt es derzeit unzählige offene Stellen auf dem Arbeitsmarkt, die wir in Echtzeit auf unserer Plattform zur Verfügung stellen. Arbeitnehmende wünschen sich heutzutage immer mehr berufliche Freiheit, Flexibilität und Originalität – Aspekte, die wir bieten können. Dank unseres Netzwerks und unserer digitalen Lösung können wir zudem die Bedürfnisse von grossen Unternehmen qualitativ hochwertig und schnell erfüllen”, so Marc Taeter. Um die Aufwände bei der Personalplanung des Auftraggebers zu minimieren, bietet Coople massgeschneiderte Lösungen für (Gross-)Unternehmen an, die schnell und mit hoher Agilität umgesetzt werden können.


Über Coople

Seit der Gründung in Zürich im Jahr 2009 hat sich Coople mit über 750’000 registrierten Arbeitnehmern und 20’000 Einsatzbetrieben zu Europas grösster digitaler Plattform für den Personalverleih entwickelt. Das Unternehmen vermittelt flexible Arbeitskräfte für kurz- und langfristige Einsätze in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Aviatik, Logistik, Events und Promotion sowie im Kaufmännischen Sektor.
www.coople.com

Coople erhält erneut das Qualitätslabel von swissstaffing.

Coople erhält erneut das Qualitätslabel von swissstaffing.

Der Branchenverband der Personaldienstleister swissstaffing hat Coople zum 4. Mal mit dem Qualitätslabel rezertifiziert. Das swissstaffing-Qualitätslabel und die verbandseigenen Qualitätsstandards stehen für hohe professionelle Branchenstandards und ethisch korrekte Geschäftsausübung und werden alle drei Jahre aufs Neue überprüft. Durchgeführt wird das Audit von der schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS).


Das erfolgreiche Bestehen des Rezertifizierungsaudit ist Voraussetzung, um Mitglied von swissstafffing zu bleiben und wird mit dem SQS-Zertifikat national anerkannt. Geprüft wurden folgende Themenblöcke:

  • Dokumente, Regelungen und Datenschutz 
  • Personalverleih – Temporärarbeit 
  • Arbeitssicherheit, Absenzen
  • Führung

  • Coople verfolgt als digitaler und transparenter Personalverleih seit 2009 das Ziel, eine Plattform zu bieten, die ein besseres Leben ermöglicht: Für Menschen, die realisiert haben, dass sich die Arbeitswelt in eine lebenszentrierte Welt gewandelt hat; für Unternehmen, die auf flexible Arbeitnehmer zu Peak-Zeiten angewiesen sind; und für grosse Unternehmen, zu deren Business Strategie es längst gehört, flexible Arbeitskräfte von Beginn an zu integrieren.

    Yves Schneuwly: “Das erneute Bestehen des Rezertifizierungsaudits zeigt uns vor allem eines: Auch nach 13 Jahren hat unser Bestreben, nach den höchsten Qualitätsstandards zu arbeiten, nicht nachgelassen – trotz oder auch gerade wegen des rasanten Wachstums der letzten Jahre. Davon profitieren unsere Partner, die Branche, unsere Mitarbeiter und vor allem unsere Coopler.”

    Hier finden Sie weitere Informationen zum Qualitätslabel und auch die Qualitätsstandards stehen zum Download zur Verfügung.

    Coople ist offizieller Personalpartner des XAVER-Award 2022

    Coople ist offizieller Personalpartner des XAVER-Award 2022

    Am 18. August 2022 findet der XAVER-Award in der Halle 550 in Zürich statt. Wir freuen uns darauf, diese Veranstaltung mit unserem flexiblen Personal unterstützen zu dürfen.


    Diesen Sommer geht der XAVER-Award zum zwanzigsten Mal über die Bühne und es werden die herausragendsten Projekte der LiveCom-Branche ausgezeichnet. Nicht nur das Jubiläum, sondern auch die Renaissance der Branche nach der Corona-Pandemie machen den XAVER 2022 zum wichtigsten Event des Jahres.

    Der XAVER-Award hat zum Ziel, den Erfolg der Live-Kommunikationsbranche einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und die herausragenden Leistungen der Branchenvertreter zu würdigen. Auch unter den besonderen Umständen sollen 2022 die besten und innovativsten Projekte honoriert werden. So sind in diesem Jahr explizit auch erfinderische, aus der Pandemie-Not geborene Projekte zugelassen, unabhängig deren Durchführungsform (digital, hybrid oder live). Coople ist im Rahmen dieser Auszeichnung Co-Sponsor für das Event im Bereich «Personal – Hostessen».