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Start geglückt: Erfolgreiche Zwischenbilanz zum Personaleinsatz in den Impfzentren des Kantons Zürich

Start geglückt: Erfolgreiche Zwischenbilanz zum Personaleinsatz in den Impfzentren des Kantons Zürich

Zürich, 5. Mai 2021 – Seit rund vier Wochen können sich Zürcherinnen und Zürcher in den Impfzentren gegen Covid-19 impfen lassen. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich stellt in Zusammenarbeit mit Spitälern elf Impfzentren bereit. Coople kooperiert direkt mit den von den regionalen Spitälern betriebenen Impfzentren in Affoltern am Albis, Horgen, Dietikon, Bülach, dem Referenzimpfzentrum des Kantons Zürich am EBPI und dem Impfzentrum des Zürcher Stadtspitals Triemli, um deren Personalbedarf zu decken.

Positive Zwischenbilanz nach Startphase

Das erste Fazit von Coople nach der Startphase fällt positiv aus. Bis zum 3. Mai 2021 standen insgesamt 298 Mitarbeitende von Coople in den Impfzentren im Einsatz.

Basis für die erfolgreiche erste Phase des Projekts ist das grosse Interesse seitens der Arbeitnehmenden mit Joberfahrung, die den Anforderungen der Zürcher Gesundheitsdirektion entsprechen. Bisher konnten 5‘652 Personen auf der Personalverleihplattform für die Impfkampagne registriert werden, davon 2‘203 Interessenten aus medizinischen Berufen, inkl. 264 Ärzte/Ärztinnen, 1‘195 Pflegefachfrauen/Pflegefachmänner und 744 andere medizinische Fachpersonen. Insgesamt haben sich 3‘991 Personen für Einsätze in den Impfzentren beworben.

Hohes Interesse bei Arbeitnehmenden für Flex-Jobs im Gesundheitswesen

Eine Umfrage Anfang April unter den Personen mit medizinischen Berufsausbildungen, die sich bei Coople für Einsätze in Impfzentren registriert haben (1‘028 Angeschriebene, Rücklaufquote 34%), zeigt ausserdem eine grosse Nachfrage nach flexiblen Jobs im Gesundheitssektor.

Rund 74% der Antwortenden würden auch ausserhalb der Impfkampagne in flexiblen Jobs im Gesundheitswesen arbeiten. Die grosse Mehrheit ist dabei an Stellen bei öffentlichen Spitälern (67%), privaten Spitälern (64%) oder in Hausarzt-Praxen (51%) interessiert (Mehrfachantworten möglich). Das Interesse an anderen Einsätzen, beispielsweise in Pflegeheimen, ist demgegenüber deutlich kleiner.

Weitere Ergebnisse der Umfrage:

  • Wochentage: Einsätze unter der Woche sind beliebter als an Wochenenden. Dennoch zeigt sich die Mehrheit der Antwortenden (57%) offen für Arbeit an Wochenenden. (Mehrfachantworten möglich)
  • Pensum: Gefragt nach dem gewünschten Arbeitspensum, sind die Antworten ausgeglichen. Ein Arbeitspensum von 1-2 Tagen/Woche ist am beliebtesten (21%).
  • Dauer: Längerfristige Einsätze sind am stärksten gefragt. 20% wünschen sich Stellen für 1-3 Monate, 24% Stellen für ein Jahr oder mehr.
  • Ziele: Die wichtigsten Ziele der Befragten sind: „Mehr Sicherheit durch mehr Einkommen“ (45%), „Mehr Flexibilität im Berufsalltag“ (43.3%), „Mehr Selbstbestimmung“ (36.6%) und „Ausbau des Netzwerks durch mehr Berufskontakte“ (34.3%). (Mehrfachantworten möglich)
  • Nutzererfahrung: 95% der Teilnehmenden würden Coople im Bekanntenkreis weiterempfehlen.

Yves Schneuwly, Geschäftsführer Coople Schweiz: «Die Ergebnisse dieser ersten Umfrage haben uns sehr gefreut. Nicht nur, weil Coople als positiver Arbeitgeber wahrgenommen wird, sondern weil der Wunsch nach flexiblen Arbeitseinsätzen im Gesundheitswesen bei Personen mit medizinischen Ausbildungen grösser ist, als erwartet.»


Plattform weiter offen für interessierte Arbeitnehmende

Sofern die Impfstofflieferungen zuverlässig eintreffen, wird es bald möglich sein, die breitere Bevölkerung zu impfen. Sobald mehr Impfungen durchgeführt werden, steigt auch die Nachfrage nach fachkundigem Personal in den Impfzentren: Patientendaten erfassen und übermitteln, IT-Systeme betreuen, Zugangskontrollen garantieren, Patientenbetreuung sicherstellen und natürlich Impfungen durchführen sind nur einige der vielfältigen Aufgaben.

Ärztinnen und Ärzte, medizinische Fachangestellte und Administrationspersonal können ihre Unterstützungsbereitschaft weiterhin über unsere Registrierungsseite zur Impfaktion signalisieren.

Über Coople

Seit der Gründung in Zürich im Jahr 2009 hat sich Coople mit über 500’000 registrierten Arbeitnehmern und 20’000 Einsatzbetrieben zu Europas grösster digitaler Plattform für den Personalverleih entwickelt. Das Unternehmen vermittelt flexible Arbeitskräfte für kurz- und langfristige Einsätze in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Aviatik, Logistik, Events und Promotion sowie im Kaufmännischen Sektor. Coople hat weitere Standorte in Lausanne, London und Minsk.

Medien Kontakt

Sabina Neuhaus, Head of Marketing
sabina.neuhaus@coople.com oder media.ch@coople.com

Personalplanung zur Gastro-Öffnung: Was zählt, um am 19. April bereit zu sein

Personalplanung zur Gastro-Öffnung: Was zählt, um am 19. April bereit zu sein

Der Bundesrat hat es in der heutigen Medienkonferenz angekündigt: Am 19. April darf die Aussengastronomie (Restaurantterrassen) unter strengen Regeln und Voraussetzungen wieder öffnen. Wann die Betriebe vollständig öffnen dürfen, bleibt weiter unklar.

Personalplanung bei Marktunsicherheit – wissen Sie bereits, wie das geht?

Für die Schweizer Gastrobetriebe bedeutet dies: Trotz der Möglichkeit, in 5 Tagen, draussen wieder Gäste bewirten zu können, bestehen weiterhin grosse Unsicherheiten: Die Nachfrage kann langsam zurückkehren oder – auch wetterbedingt – schnell ansteigen. Und der Zeitpunkt weiterer Lockerungen ist kaum planbar.

In den kommenden Wochen und Monaten hat darum Reaktionsfähigkeit bei der Planung oberste Priorität. Die Personalplanung muss so flexibel wie möglich bleiben, um der Nachfrage gerecht zu werden, Kosten effektiv zu verwalten und ein positives Ergebnis zu erzielen.

Fazit: Es besteht grosser Bedarf an Lösungen, die in Echtzeit auf unvorhersehbare Marktveränderungen reagieren können. Die digitale Plattform-Lösung von Coople hilft, geplante und ungeplante Absenzen sowie Schwankungen in der Nachfragekurve optimal zu managen.


Das richtige Personal in Echtzeit

Coople steht den Gastrobetrieben bei dieser Herausforderung als kompetenter Partner zur Seite und bietet bei der Wiedereröffnung aktiv Unterstützung.

Die wichtigsten Vorteile zusammengefasst:

  • Skalierung nach oben oder unten durch bedarfsgerechte Rekrutierung
  • Schnelligkeit dank automatisiertem, technologiegetriebenem Ansatz und eigenständiger Planung über App oder Online-Plattform
  • Qualität dank vollständig geprüfter, qualifizierte Arbeitskräfte
  • HR-Entlastung durch Auslagerung der gesamten Personaladministration und Lohnbuchhaltung
  • Kosten-Attraktivität da keine versteckte Abo-Gebühr, Vorauszahlung, Einrichtungskosten oder Mindestbuchung



Wir freuen uns, die Schweizer Gastrobetriebe in der herausfordernden Zeit mit flexiblem Personal unterstützen zu dürfen.

Erfahren Sie, wie Sie mit CoopleFlex ganz einfach engagierte, flexible Arbeitskräfte anstellen.

Mehr zum Thema: Wie optimale Personalplanung bei genereller Marktunsicherheit aussieht.

Digitale Personalbeschaffung ist in den letzten drei Jahren um 300% gewachsen. Verpassen Sie etwas?

Digitale Personalbeschaffung ist in den letzten drei Jahren um 300% gewachsen. Verpassen Sie etwas?

Wenn Sie in Ihren Rekrutierungsprozess bisher noch keine digitalen Lösungen eingebunden haben, büssen Sie wahrscheinlich einiges an Effizienz und Rekrutierungsgeschwindigkeit ein. Technologie hat die Vorgehensweise, wie Unternehmen Talente finden, neu definiert und revolutioniert. Mit der Möglichkeit, Stellenanzeigen in Sekundenschnelle zu veröffentlichen und Kandidaten online zu prüfen, können Unternehmen schneller und besser als je zuvor rekrutieren. Unternehmen, die sich auf digitale Personalbeschaffung verlassen, berichten von deutlich verbesserter betrieblicher Effizienz, höheren Gewinnen und geringeren Kosten pro Anstellung als die wichtigsten Vorteile. 

Die globale Pandemie hat den Bedarf an digitalen Lösungen erhöht, wobei eine Studie von McKinsey ergab, dass COVID-19 die digitale Transformation um sieben Jahre beschleunigt hat.  Kann Ihr Unternehmen da mithalten?


Digitalisierung verändert Anstellungsprozesse

Die richtigen Vollzeitmitarbeiter zu finden, war bisher ein mühsamer, langwieriger Prozess. Mit traditionellen Rekrutierungsmethoden beträgt die durchschnittliche Zeit von der Stellenveröffentlichung bis zur Anstellung in der Schweiz bis zu 90 Tage. Technologie ändert dies jedoch schnell. Ob es um die Einführung von Nischentalenten oder die Nutzung von Daten zur Reduzierung von personellen Engpässen geht, HR-Teams verlassen sich bei der Rekrutierung von Vollzeitmitarbeitern zunehmend auf digitale Personalbeschaffung – und sie sehen Ergebnisse:

  • Geringere Kosten und Zeit für eine Rekrutierung. Je länger es dauert, eine Vakanz zu besetzen, desto mehr Unternehmensressourcen und Zeit werden benötigt. Langwierige Anstellungsprozesse bedeuten auch ein erhöhtes Risiko, die besten Kandidaten zu verlieren. Technologie, wie beispielsweise Bewerber-Tracking-Systeme, helfen, indem sie es mehr Personen ermöglichen, in Echtzeit am Screening-Prozess teilzunehmen, und indem sie die Kommunikation mit den Kandidaten automatisieren, um eine reibungslosere Einführung zu ermöglichen.
  • Zugriff auf Echtzeitdaten. Der Zugriff auf Echtzeitdaten bedeutet, dass Unternehmen fundiertere Entscheidungen treffen können, um ihre Belegschaft optimal aufzubauen. Der Zugriff auf aufschlussreiche Kennzahlen ermöglicht es Recruitern, Engpässe im Anstellungsprozess zu überwachen und zu beseitigen, was zu einer effizienteren Abwicklung und höheren Chance auf erfolgreiche Anstellung führt. Personaler können auch Live-Antworten verfolgen, um Stellenausschreibungen anzupassen, wenn sie nicht die richtigen Kandidaten anziehen, oder die Akquisitionsausgaben erhöhen, wenn sie nicht genug Kandidaten erreichen.
  • Virtuelle Rekrutierung. Die vorübergehende Zwangspause für persönliche Bewerbungsgespräche hat Unternehmen nicht davon abgehalten, hochkarätige Talente zu finden. Während der gesamten COVID-19-Pandemie haben rekrutierende Unternehmen virtuelle Onboardings und Online-Interviews eingeführt, um Bewerber unabhängig von Ort und Zeit prüfen zu können. Solche Prozesse haben es Personalverantwortlichen ermöglicht, wichtige Schulungen oder Überprüfungen der Arbeitsberechtigung mit Leichtigkeit durchzuführen. Ebenso ermöglicht die virtuelle Rekrutierung eine grenzenlose Talentakquise und hilft Unternehmen, Nischenkompetenzen an schwierigen Standorten zu rekrutieren.


Technologie ermöglicht auch neue Wege der Personalbeschaffung: Der Aufstieg der digitalen Personalverleihplattform

Während Technologie die Rekrutierung von Vollzeitkräften in den letzten Jahren effizienter gemacht hat, ermöglichte sie auch eine völlig neue Art der Personalbeschaffung. Die Nutzung von digitalen Personalverleihplattformen ist in den letzten drei Jahren um fast 300% gestiegen. Digitale Personalbeschaffung ist der effizientere Weg, temporäre Arbeitskräfte zu finden, und es ist klar, dass es sich dabei nicht nur um einen vorübergehenden Hype handelt.

Temporärarbeit an sich ist nichts Neues, aber bedarfsorientierte, kurzfristige Personalbeschaffung wurde erst durch neue Technologie möglich gemacht. Sie ermöglicht es den Unternehmen, Favoriten-Pools aufzubauen: qualitativ hochwertige, vollständig eingearbeitete Arbeitskräfte, auf die sie sich verlassen können, wenn die Nachfrage unerwartet steigt. Typischerweise zeitaufwändige Aufgaben werden mit digitaler Personalbeschaffung vollständig automatisiert, was die Anstellung auf ein paar wenige Klicks beim Screening, Filtern und Sortieren von Bewerberdaten reduziert. So werden kürzere Rekrutierungszeiten, ein geringeres Fluktuationsrisiko und eine höhere Qualität der Anstellungsentscheidung erzielt.


Wie eine flexible Belegschaft Ihrem Unternehmen helfen kann

Mit all den technologischen Vorteilen, die wir in der Personalbeschaffung für Festanstellungen sehen, hat die digitale Personalbeschaffung uns auch eine ganz neue Welt des Potenzials für mehr Flexibilität in der Belegschaft eröffnet. Digitale Personalverleihplattformen wie Coople helfen dabei, flexibel, agil und kosteneffizient zu bleiben.

So funktioniert’s:

  • Spezifische Talente finden: mit einer digitalen Personalverleihplattform ist es einfach, Nischentalente zu finden. Dank fortschrittlicher Algorithmen können Sie traditionelle Beschränkungen der Personalbeschaffung überwinden, was ein schnelleres Job-Matching und eine höhere Qualität und Menge an schwer zu findenden Kandidaten garantiert.
  • Einheitliches Workforce Management: erhalten Sie Status-Updates zu Schichtdeckung, Anwesenheit und Zeiterfassung in Echtzeit, um fundierte Anstellungsentscheidungen treffen zu können. Reagieren Sie agil, wenn sich Pläne ändern: Fügen Sie Schichten nach Bedarf hinzu, fordern Sie mehr Arbeitskräfte an oder stoppen Sie laufende Rekrutierungsprozesse jederzeit.
  • Flexible Stellendeckung in letzter Minute: Mit einer flexiblen Belegschaft können Sie die Menge Ihrer Arbeitskräfte nach oben und unten, an die aktuelle Nachfragekurve anpassen. Lesen Sie mehr darüber, wie Coople eine führende, nationale Supermarktkette dabei unterstützt hat, in weniger als 48 Stunden 600 qualifizierte Arbeitskräfte für dringende Stellendeckung in 150 Filialen zu finden.
  • Kosteneffektiv und unverbindlich: reduzieren Sie Kosten und manuelle Prozesse durch die Auslagerung von Rekrutierung, Personalverwaltung und -administration. Ohne Abo- oder Vorausgebühren, Einrichtungskosten oder Mindeststundenzahl, die man buchen muss, können Sie versteckte Kosten vermeiden und hochwertige Arbeitskräfte finden, ohne sich zu verpflichten, diese fest anzustellen. Finden Sie mehr über die flexible Preisstruktur von Coople heraus.



Benötigen Sie eine reaktive, flexible Rekrutierungsstrategie, um mit den modernen Herausforderungen der Personalbeschaffung Schritt halten zu können? Finden Sie noch heute heraus, wie Ihr Unternehmen von Cooples digitaler Personallösung profitieren kann.

Kantonale Impfaktion: Technologie-Unternehmen Coople unterstützt den Kanton Zürich als offizieller Partner in der Personalbeschaffung

Kantonale Impfaktion: Technologie-Unternehmen Coople unterstützt den Kanton Zürich als offizieller Partner in der Personalbeschaffung

Bald schon wird die Covid-19-Impfung für die breite Bevölkerung zugänglich sein. Der Kanton Zürich stellt in Zusammenarbeit mit Spitälern elf Impfzentren bereit. Aufgrund möglicher Lieferverzögerungen der Impfdosen ist ein skalierbares und flexibles Personalmanagement essenziell. Coople bietet mit ihrer digitalen Lösung die ideale Plattform zur optimalen und schnellen Planung von Fachpersonal.

Deckung des Personalbedarfs zum Impfstart für die breite Bevölkerung

Viele Schweizerinnen und Schweizer sind ungeduldig und verunsichert, weil für die breite Masse noch kein Impfstoff da ist. Daher soll es schnell gehen, sobald der Kanton Zürich grössere Mengen an Impfstoff erhält. Um direkt eine hohe Impfquote zu erzielen und die Impfkapazitäten der Hausärzte und Apotheken optimal zu ergänzen, sind im Kanton Zürich elf Impfzentren geplant.

Neben drei Standorten in der Stadt Zürich werden in Zusammenarbeit mit regionalen Spitälern und Städten weitere acht Zentren bereitgestellt, für die zeitnah Personal rekrutiert, geschult und disponiert werden muss. Coople kooperiert direkt mit den von den regionalen Spitälern betriebenen Impfzentren in Affoltern am Albis, Horgen, Dietikon und Bülach, um deren aktuellen Personalbedarf zu decken. Ebenfalls unterstützt Coople das Referenz-Impfzentrum am EBPI, in welchem seit Anfang Januar Risikogruppen geimpft werden.

Personalplanung mit maximaler Flexibilität und Skalierbarkeit

Das genaue Startdatum der Impfaktion und die Anzahl offener Stellen ist abhängig von der Verfügbarkeit des Impfstoffes. Die Personalplanung der Impfzentren ist dadurch sehr herausfordernd, da nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden kann, wann, wieviel und welcher Impfstoff zur Verfügung steht.

Cooples digitale Plattform bietet maximale Flexibilität und stellt damit sicher, dass jederzeit und schnell auf veränderte Rahmenbedingungen und den dadurch schwankenden Personalbedarf reagiert werden kann. Hierfür bietet Coople einen Pool von geprüften Fachkräften. Arbeitnehmer mit passenden Qualifikationen werden laufend über offene Stellen bei den Impfzentren informiert und können sich sofort darauf bewerben und angestellt werden.

Das Auslagern des gesamten Personalmanagements an Coople ermöglicht es den Impfzentren weiter, ihre Personalaufwände auf ein Minimum zu reduzieren und sich auf ihre Kernaufgaben zu fokussieren.

„Die Personalrekrutierung und die Administration über die digitale Plattform von Coople zu lösen, ist eine grosse Entlastung für uns. Zudem kann das Personal von Coople schnell und flexibel aufgeboten werden, so dass das Impfzentrum den Betrieb wie geplant aufnehmen kann“, sagt Marco Urban, Betriebsleiter des Impfzentrums See-Spital Horgen.

Dank der Kooperation mit der Gesundheitsdirektion und der Volkswirtschaftsdirektion werden Personalprozesse auf kantonaler Ebene vereinheitlicht und qualifiziertes Personal den Impfzentren trotz engem Zeitplan bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt.

Ärzte, medizinische Fachangestellte und Administrationspersonal können weiterhin ihre Unterstützungsbereitschaft signalisieren

Um in den Impfzentren hunderte von Menschen am Tag impfen zu können, braucht es fachkundiges Personal in grosser Zahl: Patientendaten erfassen und übermitteln, IT-Systeme betreuen, Zugangskontrollen garantieren, Patientenbetreuung sicherstellen und natürlich Impfungen durchführen sind nur einige der vielfältigen Aufgaben.

Bei der Gesundheitsdirektion und der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich sowie den Spitälern sind in den vergangenen Wochen unzählige Spontanbewerbungen eingegangen.

„Die Bereitschaft zu helfen ist gross. Bislang haben sich bereits über 1’100 Gesundheitsfachkräfte, Ärzte und Administrationspersonal über unsere Plattform registriert“, erläutert Yves Schneuwly, Geschäftsführer von Coople.

Interessierte Personen sind weiterhin aufgerufen, sich zu melden und können sich über die Landingpage der Impfaktion Zürich registrieren.

Hoffnung für Stellensuchende – Coople unterstützt das Projekt «Esperanza»

Zur Vermittlung von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten arbeitet Coople mit dem kantonalen Stellenmeldezentrum zusammen. Dieses schaltet die verfügbaren Stellen im «Job-Room», der für alle registrierten Stellensuchenden zugänglichen Bundesplattform, auf. Das Projekt «Esperanza» bietet die Chance, dass zuerst Stellensuchende, die unter der aktuell angespannten Arbeitsmarkt-Situation leiden, eine vorübergehende Anstellung erhalten. Dank der Zusammenarbeit sowohl mit dem Stellenmeldezentrum wie den einzelnen Impfzentren stellt Coople einheitliche Melde- und Rekrutierungsprozesse sicher.

Coople steht voll und ganz hinter der Mission dieses Projektes der Volkswirtschaftsdirektion. Bei einem Einsatz in einem gesellschaftlich wichtigen Projekt wie der kantonalen Impfaktion können Stellensuchende ihre Qualifikationen einsetzen, wertvolle Erfahrungen sammeln, ihre Chancen auf den beruflichen Wiedereinstieg erhöhen und ihr Kontaktnetz erweitern.

Über Coople

Seit der Gründung in Zürich im Jahr 2009 hat sich Coople mit über 500’000 registrierten Arbeitnehmern und 20’000 Einsatzbetrieben zur grössten digitalen Plattform für den digitalen Personalverleih in Europa entwickelt. Das Unternehmen vermittelt flexible Arbeitskräfte für kurz- und langfristige Einsätze in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Aviatik, Logistik, Events und Promotion sowie im Kaufmännischen Sektor. Coople hat weitere Standorte in Lausanne, London und Minsk.

Wie sieht optimale Personalplanung bei genereller Marktunsicherheit aus?

Wie sieht optimale Personalplanung bei genereller Marktunsicherheit aus?

Seit nunmehr einem Jahr erleben wir das Paradebeispiel einer weltweiten Marktunsicherheit. Wirtschaftsprognosen für die Zukunft sind von vielen Unbekannten geprägt und wichtige Entscheidungen für das eigene Unternehmen zu treffen ist zu einer ungleich grösseren Herausforderung geworden. Eine gute Personalstrategie zu implementieren gehört dabei wohl zu den ausschlaggebendsten Unternehmensentscheidungen. Doch, wie sieht gute Personalplanung in Zeiten von grösster Marktunsicherheit aus? Wir geben Ihnen einen Einblick.

Einschätzung der Auswirkungen von COVID-19 auf die Personalplanung

Die Corona Pandemie hat sich drastisch auf die Anstellung von Personal ausgewirkt: Gemäss Staffing Industry Analysts (SIA), haben 38% der globalen Unternehmen ihre Talentakquise vorübergehend pausiert und weitere 17% der Unternehmen haben die Anzahl der geplanten Rekrutierungen im Jahr 2020 reduziert.

Ähnlich sieht die Situation auch im DACH-Arbeitsmarkt aus, wobei leicht positivere Tendenzen festgestellt werden konnten. So halten, laut einer Umfrage von XING unter mehr als 1’200 Personalern, immerhin 47% der Befragten in der Schweiz an ihrer Personalplanung fest. 21%, also etwa jedes 5. Unternehmen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz hat die Rekrutierung gänzlich gestoppt und 20% stellen weniger Personal an als ursprünglich geplant. 7% der Unternehmen gaben an, sich mit den Folgen von Corona auf die Personalplanung bisher noch gar nicht befasst zu haben. Spannend ist auch, dass trotzdem in 73% der befragten Schweizer Unternehmen, seit Beginn der Corona-Krise Mitte März 2020, neue Mitarbeiter angefangen haben.

Wie hilft flexible Personalplanung zur Bewältigung von Marktunsicherheit?

Seit dem Ausbruch des Coronavirus sind immer mehr Firmen auf temporäre Arbeitskräfte angewiesen, da die Unternehmen versuchen, sich umzugestalten und auf eine COVID-19-Wirtschaft zu reagieren, in der das Kundenverhalten und die Nachfrage von Tag zu Tag drastisch variieren können. Während längerer Schliessungen und sich ändernder Richtlinien bietet flexible Arbeit eine Lösung, um Rekrutierungsrisiken und Betriebslücken zu überwinden.

Eine temporäre Belegschaft bietet die Flexibilität, um eine einfache Skalierung zu ermöglichen. In einem unsicheren Markt, in dem ein An- und Abschwellen der Nachfrage jederzeit eintreten kann, Budgets geschützt und Gewinne maximiert werden müssen, ist eine reaktionsfähige Personalplanung nicht nur für die Erholung, sondern auch für das Wachstum entscheidend.

In einer Umfrage vom September 2020 von Coople unter 185 Schweizer Firmen, war zu erkennen, dass Unternehmen mit flexiblen Mitarbeitern davon ausgehen, sich schneller von den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie zu erholen als solche, die nur festangestellte Mitarbeiter beschäftigen. Wobei die Mehrheit, die temporäre Arbeitskräfte beschäftigen, annehmen, sich innert 4-12 Monaten erholen zu können. Von den Unternehmen, welche keine temporären Arbeitskräfte beschäftigen, geht die Mehrheit davon aus, dass ihr Business mehr als 12 Monate brauchen wird, um sich zu erholen.

Wie Flaschenpost und eine Supermarkt-Kette mit flexiblen Mitarbeitern von Coople zuversichtlich durch die Corona Krise navigierten

Digitale Personalverleihplattformen wie Coople bringen temporäre Arbeitskräfte mit Unternehmen zusammen, die flexible Unterstützung brauchen. Während der gesamten Pandemie hat Coople Einsatzbetriebe wie Flaschenpost und eine schweizweite Supermarkt-Kette bei der Rekrutierung und Verwaltung von qualitativ hochwertigem Personal in den Bereichen Detailhandel & Logistik, Büro, sowie Reinigung und Sicherheit unterstützt.

Sind Sie bereit, Ihr Unternehmen zusammen mit Coople zuversichtlich aus der Krise zu führen? Klicken Sie hier, um herauszufinden, wie Sie Ihre Personalplanung resistent gegen Marktunsicherheit machen.

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