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Kantonale Impfaktion: Technologie-Unternehmen Coople unterstützt den Kanton Zürich als offizieller Partner in der Personalbeschaffung

Kantonale Impfaktion: Technologie-Unternehmen Coople unterstützt den Kanton Zürich als offizieller Partner in der Personalbeschaffung

Bald schon wird die Covid-19-Impfung für die breite Bevölkerung zugänglich sein. Der Kanton Zürich stellt in Zusammenarbeit mit Spitälern elf Impfzentren bereit. Aufgrund möglicher Lieferverzögerungen der Impfdosen ist ein skalierbares und flexibles Personalmanagement essenziell. Coople bietet mit ihrer digitalen Lösung die ideale Plattform zur optimalen und schnellen Planung von Fachpersonal.

Deckung des Personalbedarfs zum Impfstart für die breite Bevölkerung

Viele Schweizerinnen und Schweizer sind ungeduldig und verunsichert, weil für die breite Masse noch kein Impfstoff da ist. Daher soll es schnell gehen, sobald der Kanton Zürich grössere Mengen an Impfstoff erhält. Um direkt eine hohe Impfquote zu erzielen und die Impfkapazitäten der Hausärzte und Apotheken optimal zu ergänzen, sind im Kanton Zürich elf Impfzentren geplant.

Neben drei Standorten in der Stadt Zürich werden in Zusammenarbeit mit regionalen Spitälern und Städten weitere acht Zentren bereitgestellt, für die zeitnah Personal rekrutiert, geschult und disponiert werden muss. Coople kooperiert direkt mit den von den regionalen Spitälern betriebenen Impfzentren in Affoltern am Albis, Horgen, Dietikon und Bülach, um deren aktuellen Personalbedarf zu decken. Ebenfalls unterstützt Coople das Referenz-Impfzentrum am EBPI, in welchem seit Anfang Januar Risikogruppen geimpft werden.

Personalplanung mit maximaler Flexibilität und Skalierbarkeit

Das genaue Startdatum der Impfaktion und die Anzahl offener Stellen ist abhängig von der Verfügbarkeit des Impfstoffes. Die Personalplanung der Impfzentren ist dadurch sehr herausfordernd, da nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden kann, wann, wieviel und welcher Impfstoff zur Verfügung steht.

Cooples digitale Plattform bietet maximale Flexibilität und stellt damit sicher, dass jederzeit und schnell auf veränderte Rahmenbedingungen und den dadurch schwankenden Personalbedarf reagiert werden kann. Hierfür bietet Coople einen Pool von geprüften Fachkräften. Arbeitnehmer mit passenden Qualifikationen werden laufend über offene Stellen bei den Impfzentren informiert und können sich sofort darauf bewerben und angestellt werden.

Das Auslagern des gesamten Personalmanagements an Coople ermöglicht es den Impfzentren weiter, ihre Personalaufwände auf ein Minimum zu reduzieren und sich auf ihre Kernaufgaben zu fokussieren.

„Die Personalrekrutierung und die Administration über die digitale Plattform von Coople zu lösen, ist eine grosse Entlastung für uns. Zudem kann das Personal von Coople schnell und flexibel aufgeboten werden, so dass das Impfzentrum den Betrieb wie geplant aufnehmen kann“, sagt Marco Urban, Betriebsleiter des Impfzentrums See-Spital Horgen.

Dank der Kooperation mit der Gesundheitsdirektion und der Volkswirtschaftsdirektion werden Personalprozesse auf kantonaler Ebene vereinheitlicht und qualifiziertes Personal den Impfzentren trotz engem Zeitplan bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt.

Ärzte, medizinische Fachangestellte und Administrationspersonal können weiterhin ihre Unterstützungsbereitschaft signalisieren

Um in den Impfzentren hunderte von Menschen am Tag impfen zu können, braucht es fachkundiges Personal in grosser Zahl: Patientendaten erfassen und übermitteln, IT-Systeme betreuen, Zugangskontrollen garantieren, Patientenbetreuung sicherstellen und natürlich Impfungen durchführen sind nur einige der vielfältigen Aufgaben.

Bei der Gesundheitsdirektion und der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich sowie den Spitälern sind in den vergangenen Wochen unzählige Spontanbewerbungen eingegangen.

„Die Bereitschaft zu helfen ist gross. Bislang haben sich bereits über 1’100 Gesundheitsfachkräfte, Ärzte und Administrationspersonal über unsere Plattform registriert“, erläutert Yves Schneuwly, Geschäftsführer von Coople.

Interessierte Personen sind weiterhin aufgerufen, sich zu melden und können sich über die Landingpage der Impfaktion Zürich registrieren.

Hoffnung für Stellensuchende – Coople unterstützt das Projekt «Esperanza»

Zur Vermittlung von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten arbeitet Coople mit dem kantonalen Stellenmeldezentrum zusammen. Dieses schaltet die verfügbaren Stellen im «Job-Room», der für alle registrierten Stellensuchenden zugänglichen Bundesplattform, auf. Das Projekt «Esperanza» bietet die Chance, dass zuerst Stellensuchende, die unter der aktuell angespannten Arbeitsmarkt-Situation leiden, eine vorübergehende Anstellung erhalten. Dank der Zusammenarbeit sowohl mit dem Stellenmeldezentrum wie den einzelnen Impfzentren stellt Coople einheitliche Melde- und Rekrutierungsprozesse sicher.

Coople steht voll und ganz hinter der Mission dieses Projektes der Volkswirtschaftsdirektion. Bei einem Einsatz in einem gesellschaftlich wichtigen Projekt wie der kantonalen Impfaktion können Stellensuchende ihre Qualifikationen einsetzen, wertvolle Erfahrungen sammeln, ihre Chancen auf den beruflichen Wiedereinstieg erhöhen und ihr Kontaktnetz erweitern.

Über Coople

Seit der Gründung in Zürich im Jahr 2009 hat sich Coople mit über 500’000 registrierten Arbeitnehmern und 20’000 Einsatzbetrieben zur grössten digitalen Plattform für den digitalen Personalverleih in Europa entwickelt. Das Unternehmen vermittelt flexible Arbeitskräfte für kurz- und langfristige Einsätze in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Aviatik, Logistik, Events und Promotion sowie im Kaufmännischen Sektor. Coople hat weitere Standorte in Lausanne, London und Minsk.

Wie sieht optimale Personalplanung bei genereller Marktunsicherheit aus?

Wie sieht optimale Personalplanung bei genereller Marktunsicherheit aus?

Seit nunmehr einem Jahr erleben wir das Paradebeispiel einer weltweiten Marktunsicherheit. Wirtschaftsprognosen für die Zukunft sind von vielen Unbekannten geprägt und wichtige Entscheidungen für das eigene Unternehmen zu treffen ist zu einer ungleich grösseren Herausforderung geworden. Eine gute Personalstrategie zu implementieren gehört dabei wohl zu den ausschlaggebendsten Unternehmensentscheidungen. Doch, wie sieht gute Personalplanung in Zeiten von grösster Marktunsicherheit aus? Wir geben Ihnen einen Einblick.

Einschätzung der Auswirkungen von COVID-19 auf die Personalplanung

Die Corona Pandemie hat sich drastisch auf die Anstellung von Personal ausgewirkt: Gemäss Staffing Industry Analysts (SIA), haben 38% der globalen Unternehmen ihre Talentakquise vorübergehend pausiert und weitere 17% der Unternehmen haben die Anzahl der geplanten Rekrutierungen im Jahr 2020 reduziert.

Ähnlich sieht die Situation auch im DACH-Arbeitsmarkt aus, wobei leicht positivere Tendenzen festgestellt werden konnten. So halten, laut einer Umfrage von XING unter mehr als 1’200 Personalern, immerhin 47% der Befragten in der Schweiz an ihrer Personalplanung fest. 21%, also etwa jedes 5. Unternehmen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz hat die Rekrutierung gänzlich gestoppt und 20% stellen weniger Personal an als ursprünglich geplant. 7% der Unternehmen gaben an, sich mit den Folgen von Corona auf die Personalplanung bisher noch gar nicht befasst zu haben. Spannend ist auch, dass trotzdem in 73% der befragten Schweizer Unternehmen, seit Beginn der Corona-Krise Mitte März 2020, neue Mitarbeiter angefangen haben.

Wie hilft flexible Personalplanung zur Bewältigung von Marktunsicherheit?

Seit dem Ausbruch des Coronavirus sind immer mehr Firmen auf temporäre Arbeitskräfte angewiesen, da die Unternehmen versuchen, sich umzugestalten und auf eine COVID-19-Wirtschaft zu reagieren, in der das Kundenverhalten und die Nachfrage von Tag zu Tag drastisch variieren können. Während längerer Schliessungen und sich ändernder Richtlinien bietet flexible Arbeit eine Lösung, um Rekrutierungsrisiken und Betriebslücken zu überwinden.

Eine temporäre Belegschaft bietet die Flexibilität, um eine einfache Skalierung zu ermöglichen. In einem unsicheren Markt, in dem ein An- und Abschwellen der Nachfrage jederzeit eintreten kann, Budgets geschützt und Gewinne maximiert werden müssen, ist eine reaktionsfähige Personalplanung nicht nur für die Erholung, sondern auch für das Wachstum entscheidend.

In einer Umfrage vom September 2020 von Coople unter 185 Schweizer Firmen, war zu erkennen, dass Unternehmen mit flexiblen Mitarbeitern davon ausgehen, sich schneller von den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie zu erholen als solche, die nur festangestellte Mitarbeiter beschäftigen. Wobei die Mehrheit, die temporäre Arbeitskräfte beschäftigen, annehmen, sich innert 4-12 Monaten erholen zu können. Von den Unternehmen, welche keine temporären Arbeitskräfte beschäftigen, geht die Mehrheit davon aus, dass ihr Business mehr als 12 Monate brauchen wird, um sich zu erholen.

Wie Flaschenpost und eine Supermarkt-Kette mit flexiblen Mitarbeitern von Coople zuversichtlich durch die Corona Krise navigierten

Digitale Personalverleihplattformen wie Coople bringen temporäre Arbeitskräfte mit Unternehmen zusammen, die flexible Unterstützung brauchen. Während der gesamten Pandemie hat Coople Einsatzbetriebe wie Flaschenpost und eine schweizweite Supermarkt-Kette bei der Rekrutierung und Verwaltung von qualitativ hochwertigem Personal in den Bereichen Detailhandel & Logistik, Büro, sowie Reinigung und Sicherheit unterstützt.

Sind Sie bereit, Ihr Unternehmen zusammen mit Coople zuversichtlich aus der Krise zu führen? Klicken Sie hier, um herauszufinden, wie Sie Ihre Personalplanung resistent gegen Marktunsicherheit machen.

Eine Umfrage von Coople zeigt: die Corona-Krise hat den Trend zur flexiblen Arbeit massiv beschleunigt – aber 80 Prozent der Firmen kennen die Rechte von Flexworkern nicht

Eine Umfrage von Coople zeigt: die Corona-Krise hat den Trend zur flexiblen Arbeit massiv beschleunigt – aber 80 Prozent der Firmen kennen die Rechte von Flexworkern nicht

Zürich, Oktober 2020 – Eine Umfrage von Coople, der Plattform für digitale Personallösungen, gewährt überraschende Einblicke in die neue Arbeitswelt: ein Grossteil der Arbeitgeber kennt die Rechte von Flexworkern nicht, geplant wird im “Corona”-Jahr viel kurzfristiger und flexibles Arbeiten ist heute eine Möglichkeit, Karriere zu machen. „Flexworker sind keine zweitklassigen Mitarbeiter“, sagt Yves Schneuwly, Geschäftsführer Coople Schweiz.

Coople befragte zwischen dem 8. und dem 13. September 2020 knapp 200 Personal- und Führungskräfte von kleinen, mittleren und grösseren Schweizer Unternehmen über ihr Wissen bezüglich der Rechte flexibler Arbeitskräfte, ihrer Einschätzung der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt sowie ihrem Einsatz flexibler Arbeitskräfte.

Anrecht auf Krankentaggeld? Das wissen 56 Prozent der Befragten nicht

Überraschend: Über 80% der Befragten kannten die Rechte flexibler Mitarbeiter nicht. 51 Prozent wissen nicht, dass externe, flexible Mitarbeiter ein Anrecht auf Ferienentschädigung haben. 56 Prozent ist nicht bewusst, dass es ein Anrecht auf Krankentagegeld gibt. Und nur 18 Prozent sind informiert, dass externe, temporäre Mitarbeiter ein Anrecht auf Weiterbildung haben.

“Wenn Mitarbeiter über flexible Plattformen wie Coople angestellt sind, geniessen sie im Vergleich mit Festangestellten nach OR eine gleichwertige soziale Absicherung”, sagt Yves Schneuwly, Geschäftsführer Coople Schweiz. Diese sei auf die Bedürfnisse flexibel arbeitender Menschen zugeschnitten und die Leistungen reichten von Versicherungen und Altersvorsorge bis hin zur finanziellen Beteiligung an Weiterbildung. “Gleichzeitig bietet diese Art der Beschäftigung den Arbeitnehmenden Flexibilität und Spielraum, um persönliche Ziele zu erreichen – etwa eine bessere Vereinbarung von Beruf und Privatleben, neue Kompetenzen aufbauen oder das Einkommen aufstocken.”

Digitalisierung hat Flexwork etabliert

Durch die Digitalisierung ist Flexwork von einer Notlösung zu einer etablierten, weil zeitgemässen Arbeitsform für Arbeitnehmer geworden. Diese können ihre Online-Profile selbst erstellen und durch gute Bewertungen ständig verbessern.

“Flexworker sind keine zweitklassigen Mitarbeiter”, betont Schneuwly. “Sie sind oft sehr ambitioniert und nutzen flexible Arbeit, um sich Möglichkeiten für den beruflichen Aufstieg zu schaffen. Dies ist besonders für Quereinsteiger relevant, da die Reputation auf unserer Plattform mit der Zeit wichtiger ist als der CV. Ehrgeiz wird belohnt und wir haben unzählige Beispiele von Cooplern (unseren flexiblen Mitarbeitern), die durch flexible Arbeit ihre Ziele erreicht haben.” Personal werde sowohl für kurz- und langfristige Personaleinsätze gesucht. “Auf einem digitalen ‘Marktplatz’ haben Arbeitnehmer und Firmen selbst die Kontrolle mit wem sie wann arbeiten möchten. Im Anschluss können sie sich gegenseitig bewerten. Transparenter geht es nicht.”

Neues Leitbild von Coople: Die Reputation des Arbeitsmodells stärken

59 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass Flexibilität wichtig bis sehr wichtig ist. Wurde vor COVID-19 am ehesten vier bis 12 Monate im Voraus geplant, so sind dies jetzt eher ein bis drei Monate. Das ist ein Planungszeitraum, den man mit neuen Festanstellungen oft nicht einhalten kann – flexible Arbeit wird gebraucht. “Der Trend zu flexiblem Arbeiten hat sich durch die Corona-Krise deutlich akzentuiert – ähnlich der Digitalisierung. Flexible Arbeit bedeutet beste Möglichkeiten in guten Zeiten – und in schlechten ist sie essenziell geworden”, sagt Yves Schneuwly. Und: “Bis 2025 könnten Unternehmen über ein Drittel ihrer Belegschaft als flexible Mitarbeiter beschäftigen.”

Cooples Ziel ist es, allen Arbeitskräften und Firmen auf der Plattform zu ermöglichen, ihre Ziele durch flexible Arbeit zu erreichen und die Reputation dieses Arbeitsmodells zu stärken. “Wir müssen stärker kommunizieren, dass Flexwork für beide Seiten fair und lohnenswert ist”, sagt Schneuwly.

Cooples neues Erscheinungsbild

Cooples neues Erscheinungsbild

Flexible Arbeit im Jahr 2020

Coople wurde vor 10 Jahren gegründet (damals unter dem Namen StaffFinder), um die Zukunft der Arbeit zu gestalten. Eine Zukunft, in der jeder flexibel arbeiten und seine Arbeit an sein Leben anpassen kann und nicht umgekehrt.

Das klingt nicht allzu futuristisch? Stimmt. Denn diese Zukunft ist jetzt. Bereits heute kann man stundenweise arbeiten, Jobs finden, die es einem ermöglichen ein Start-up zu finanzieren oder mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Flexible Arbeit kann beim Kauf eines Eigenheims unterstützen, oder helfen auf die nächsten Ferien zu sparen. Sie ermöglicht es, eine Lücke zwischen zwei Jobs zu überbrücken oder eine Stelle, die nicht mehr passt in der Gewissheit zu kündigen, dass die Rechnungen auch weiterhin bezahlt werden können.

Wenn Sie ein Unternehmen führen, können Freiberufler und flexible Arbeitskräfte dringend benötigte Fähigkeiten einbringen, Unterstützung bei Spitzenauslastung bieten und es Ihnen ermöglichen, Ihre Umsätze zu maximieren. Viele Geschäfte, Logistikzentren und Restaurants können während den Stosszeiten nicht ohne flexibles Personal arbeiten. In grösseren Unternehmen ist eine flexible Personalverwaltung bereits zum Kernbestandteil der Geschäftsstrategie geworden.

2020 erhielt all dies eine ganz neue Bedeutung. Während einer Krise ist flexible Arbeit nicht mehr nur eine Unternehmensstrategie, um besser zu sein als die Konkurrenz. Für viele Firmen ist sie der einzige Weg, um zu überleben. Für Arbeitskräfte ist sie eine der besten, wenn nicht sogar die einzige Möglichkeit, ihre Rechnungen zu bezahlen, ihre berufliche Laufbahn zu ändern oder eine Festanstellung zu finden, nachdem sie zunächst einige flexible Einsätze geleistet haben.

Flexible Arbeit bietet in guten Zeiten vielfältige Chancen. In schwierigen Zeiten kann sie essenziell sein.

Unsere Überzeugung: Ambition belohnen

Trotz der bedeutenden Rolle, die flexible Arbeit spielt, scheint immer noch etwas zu fehlen. Wenn Sie an flexible Arbeit denken, was fällt Ihnen als Erstes ein?

Denken Sie an unmotivierte Mitarbeiter, niedrige Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen? Dann sind Sie nicht allein. Flexible Arbeit hat immer noch einen schlechten Ruf. Viele Menschen betrachten sie lediglich als eine Option für Menschen, die keine anderen Möglichkeiten haben.

Wir wissen das schon länger und haben auf subtile Weise versucht, diesen Ruf zu verbessern. Doch das reicht nicht aus. Mit unserer Neuausrichtung wollen wir klar Stellung beziehen.

Wir bei Coople sehen flexible Arbeit nicht als Auffangstation für Arbeitnehmer zweiter Klasse. Flexible Arbeit schafft Karrierewege für zielstrebige Menschen und Geschäftsmöglichkeiten für ambitionierte Führungskräfte. Auf einer digitalen Plattform wie Coople ist der Ruf mit der Zeit wichtiger als der Lebenslauf. Mit Fokus und Engagement kann man Ziele erreichen, denn Ambition wird belohnt.

Wir sind uns dessen so sicher, weil wir unsere Coopler und Kunden kennen

Was uns am meisten mit Stolz erfüllt, sind ihre Erfolge auf unserer Plattform.

Lernen Sie Coco kennen, die mit Coople Jobs eine Lücke im Lebenslauf überbrückte, während sie arbeitslos war. Nachdem sie ein paar Einsätze geleistet und tolle Bewertungen erhalten hatte, bewarb sie sich für unser internes einjähriges Praktikumsprogramm in der Marketingabteilung. Zwei Beförderungen später ist sie heute Marketing Managerin.

Amgad arbeitet flexibel, um sein Studium zu unterstützen. Er kann die Arbeitseinsätze flexibel an seinen Studienplan anpassen. So will er sein Ziel, einen Wirtschaftsabschlusses in Oxford zu erlangen, erreichen. Die Erfahrungen in Sachen Kommunikation am Arbeitsplatz und in der Teamarbeit, die er bei Coople Jobs sammeln konnte, wird ihm auf seinem zukünftigen Karriereweg helfen.

Die RHIAG Gruppe, italienischer Marktführer im Vertrieb von Automobilersatzteilen, konnte dank der Unterstützung von flexiblem Personal ihre Produktivität steigern und die Kern-Teams während Spitzenzeiten entlasten. Das Personalmanagement der gesamten Schweizer Logistikabteilung wurde daraufhin vollumfänglich an Coople ausgelagert.

Just Eat hat sich in London einen Pool von über 100 engagierten, flexiblen Mitarbeitern für sein Kundenservice Team aufgebaut. Sie haben flexible Mitarbeiter aber nicht nur angestellt, sondern auch geschult und einige von ihnen bereits zu Teamleitern befördert. Diese flexible Arbeitsstrategie ermöglicht es Just Eat, komplizierte Schichtmuster zuverlässig zu decken.

Ob Unternehmen oder Mitarbeiter, sie alle haben ihre Ziele mit flexibler Arbeit erreicht, indem sie gute Arbeit geleistet oder gefördert haben – unabhängig davon, wie lange ein Arbeitseinsatz dauerte.

Unser neues Erscheinungsbild

Unsere Website sieht etwas anders aus. Wir haben einen mutigen Schritt gewagt und unsere Bildsprache auf schwarz/weiss umgestellt. Warum? Um unsere Coopler ins Rampenlicht zu stellen. Wir wissen, dass Unternehmen zu Coople kommen, weil unsere flexiblen Arbeitskräfte fokussiert, engagiert und ambitioniert sind. Das ist es, was wir hervorheben wollen. Der von uns lancierte Foto-Wettbewerb bietet Cooplern die Gelegenheit, eure Arbeit zu zeigen (und etwas Geld zu verdienen). Schaut/schauen Sie vorbei, um selbst teilzunehmen oder unsere Coopler in Aktion zu sehen!

Wir werden von nun an auch ein bisschen anders klingen. Wir alle sind hier, um mit Fachleuten zu arbeiten und wollen auf konstruktive und respektvolle Weise gefordert werden. Wir wissen, dass das Erreichen von Zielen harte Arbeit ist, ob als Privatperson oder Führungskraft eines Unternehmens. Coople möchte all seine Nutzer dabei unterstützen – und das können wir. Wir verstehen flexible Arbeit wie niemand sonst und wir möchten unser Wissen und unsere Erfahrung zur Verfügung stellen. Wie ein guter Arbeitsmentor, der die herausfordernden Fragen stellt, es so sagt, wie es ist, und mit Freude hilft, die langfristigen Ziele zu erreichen.

Jeder Einsatz ist ein Schritt in Richtung Zielerreichung

Auch unser Produkt verändert sich. Wer sich regelmässig einloggt, kennt das meiste davon wahrscheinlich bereits. Wir haben die Arbeit im Hintergrund erledigt und auch unsere neue Website ist schon eine Weile verfügbar. Wer sich also schon eine Weile nicht eingeloggt hat, sollte jetzt wieder mal vorbeischauen!

Im Rahmen unserer Neuausrichtung haben wir mit zahlreichen Kunden und Cooplern Interviews, Umfragen und Fokusgruppen durchgeführt. Was auffiel, war die Zielstrebigkeit und der Wunsch, Engagement zu zeigen, unabhängig davon mit wem wir gesprochen haben. Coopler wollen einen sinnvollen Beitrag leisten, egal wie lang oder kurz das Arbeitsverhältnis ist. Sie wollen neue Fähigkeiten aufbauen und diese einsetzen. Unternehmen wollen Coopler finden, die über die richtigen Fähigkeiten verfügen, aber auch gut zu ihrem Team passen, um längerfristige Arbeitsbeziehungen aufbauen zu können.

Wir haben hart daran gearbeitet, Änderungen an der Coople Plattform vorzunehmen, die diese Dinge erleichtern und langfristige Arbeitsbeziehungen unterstützen:

  • Wir haben den Job Marktplatz für Coopler überarbeitet, um die Suche nach Jobs bei Unternehmen, für die sie schon einmal gearbeitet haben zu erleichtern. Insbesondere bei Firmen, welche sie als „Favorit“ hinzugefügt haben. Wir benutzen KI, um Coopler über die Jobs zu informieren, auf die sie sich am ehesten bewerben werden und bei denen sie eine hohe Wahrscheinlichkeit auf Erfolg haben. All dies soll sie dabei unterstützen, einen sinnvollen Beitrag leisten zu können, lohnende Arbeitserfahrungen zu sammeln und ihre individuellen Ziele zu erreichen.
  • Auf Unternehmensseite haben wir die Informationen, die über Coopler eingesehen werden können, umgestaltet. Das wird Ihnen helfen, Anstellungsentscheidungen aufgrund fundiertester Fakten zu treffen. Sie können nun leichter erkennen, wo Coopler bisher gearbeitet haben und welche ihrer Fähigkeiten von anderen Einsatzbetrieben hoch bewertet wurden. Dieser Fokus auf Reputation ermöglicht es unseren ehrgeizigsten Cooplern, sich von anderen abzuheben. Sie können die richtigen Coopler nun ohne mühsames Herunterladen von CV’s leicht finden. Auch die Favoriten-Funktion wurde einfacher gestaltet, welche es Ihnen ermöglicht, bereits bewährte Coopler automatisiert anzustellen.

Bei Coople kontrolliert man selbst, wo man arbeitet oder wen man anstellt. Wir werden unsere Produkte weiterhin kontinuierlich verbessern, so dass alle zielstrebigen Arbeits- und Führungskräfte, die sich unserer Plattform anschliessen, die gleiche lohnende Erfahrung machen können wie Just Eat, RHIAG, Coco und Amgad, wo jeder Einsatz ein Schritt in Richtung ihrer individuellen Ziele war.

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