
In weniger als einem Jahr haben wir die technologische Grundlage unserer Plattform komplett neu aufgebaut. Seit August 2026 starten alle neu registrierten Unternehmen direkt auf der neuen Coople Plattform.
Die technologische Neuausrichtung wird von CEO Annette Burgard und Chief Product Officer Ivan Khokhlov vom Zürcher Hauptsitz aus vorangetrieben. Im Mittelpunkt steht dabei eine klare Frage: Wie können wir Unternehmen den flexiblen Personaleinsatz noch einfacher und effizienter machen?
Für Unternehmen wird das vor allem dort spürbar, wo sie regelmässig mit flexiblem Personal arbeiten. Wer bereits mit einer Arbeitskraft zusammengearbeitet hat und sie erneut einsetzen möchte, kann jetzt noch einfacher weitere Schichten mit ihr planen. Gleichzeitig bieten neue Reporting-Funktionen mehr Transparenz über Besetzungen, Stunden und Kosten.
Die neue technologische Grundlage ermöglicht es uns ausserdem, Kundenfeedback schneller in neue Funktionen und Verbesserungen umzusetzen.
Das ist für uns ein wichtiger Schritt: Über 900'000 Arbeitskräfte, rund jede sechste erwerbstätige Person, sind in der Schweiz bei Coople registriert und mehr als 30'000 Unternehmen nutzen unsere Plattform. Mit der neuen Technologie schaffen wir die Grundlage, um diese Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.
Erneuert wurde nicht nur die Oberfläche, sondern der technische Unterbau der Plattform. Dafür brauchte das Team weniger als zwölf Monate.
Bemerkbar macht sich das für Unternehmen weniger an einer einzelnen Funktion als am Entwicklungstempo: Kundenfeedback kann innerhalb weniger Wochen in neue Funktionen und Verbesserungen einfliessen.
Möglich ist dieses Tempo auch, weil das Team künstliche Intelligenz gezielt in der eigenen Entwicklungsarbeit einsetzt. Für Kunden zählt daran vor allem eines: Coople kann schneller auf Anforderungen aus der Praxis reagieren.
Der Neubau ist damit ein wichtiger Schritt in der technologischen Neuausrichtung von Coople.
«Mit der neuen Plattform können wir unseren Kunden deutlich schneller Mehrwert liefern. Wir haben nicht nur das Produkt neu aufgebaut, sondern auch die technologische Grundlage geschaffen, um schneller zu entwickeln, zu lernen und auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Dabei setzen wir künstliche Intelligenz gezielt dort ein, wo sie die Entwicklung beschleunigt oder unseren Kunden direkte Unterstützung bietet. Die Plattform wird sich kontinuierlich weiterentwickeln – mit dem Ziel, den flexiblen Personaleinsatz für Unternehmen immer einfacher und effizienter zu machen.»

Den grössten Unterschied im Alltag macht, dass die wiederholte Zusammenarbeit auf der Coople Plattform jetzt noch einfacher wird.
Wer eine Arbeitskraft einmal als zuverlässig erlebt hat, kann weitere Schichten mit ihr planen, statt jedes Mal neu zu suchen und einzuarbeiten. So entsteht über die Zeit ein eigener Pool aus bewährten Arbeitskräften.
Für Unternehmen sinkt damit der Aufwand bei jeder Besetzung. Gleichzeitig entsteht mehr Kontinuität: Unternehmen können mit Personen weiterarbeiten, die ihren Betrieb bereits kennen.
Auch Änderungen an Schichten können Unternehmen selbst vornehmen – rund um die Uhr.
Für die Arbeitskräfte entstehen Einsätze in Betrieben, die sie kennen und die sie selbst gewählt haben. Denn bei Coople entscheiden beide Seiten, ob eine Zusammenarbeit zustande kommt.
Transparenz und Kontrolle waren schon bisher ein wichtiger Teil der Coople Plattform. Unternehmen sehen vor der Buchung, wen sie einsetzen und was der Einsatz kostet, und entscheiden selbst.
Der Neuaufbau erweitert diesen Einblick.
Mit neuen Reporting-Funktionen können Unternehmen ihre Einsätze auswerten und Besetzung, Stunden und Kosten über Standorte und Zeiträume hinweg verfolgen. Auch die Kostenübersicht ist detaillierter als bisher.
So erhalten Unternehmen einen besseren Überblick über ihren flexiblen Personaleinsatz und können ihre Workforce Operations einfacher steuern.
Trotz des technologischen Neubaus bleibt ein Grundprinzip von Coople unverändert.
Bei einem traditionellen Personaldienstleister entscheidet der Vermittler, wer zu welchem Einsatz geht. Bei Coople bewerben sich die Arbeitskräfte selbst auf Einsätze, die zu ihren Präferenzen passen, und das Unternehmen wählt aus den Profilen aus.
Statt einer einseitigen Zuteilung entsteht die Zusammenarbeit durch die Wahl beider Seiten.
Coople ist dabei der rechtliche Arbeitgeber der eingesetzten Arbeitskräfte und übernimmt die entsprechenden Arbeitgeberpflichten, darunter die Sozialversicherungen. Als Mitglied von swissstaffing, dem Arbeitgeberverband der Schweizer Personaldienstleister, verpflichtet sich Coople zusätzlich auf die Qualitätsstandards der Branche.
Auf der neuen technologischen Grundlage entwickelt Coople das Angebot laufend weiter. Künftig soll die Plattform noch stärker auf die spezifischen Anforderungen verschiedener Branchen zugeschnitten werden. Dazu kommen neue Produktlinien.
Bestehende Kunden wechseln schrittweise auf die neue Plattform und werden dabei begleitet. Neu registrierte Unternehmen starten bereits direkt auf der neuen Plattform.
Für Annette Burgard ist der technologische Neubau dabei Teil eines grösseren Anspruchs:
«Wir sind überzeugt, dass Technologie der Hebel ist, der flexible Arbeit in der Schweiz wirklich verändert. Flexible Arbeit ändert sich nicht dadurch, dass mehr vermittelt wird, sondern dadurch, dass Unternehmen und Arbeitskräfte einfacher zueinanderfinden und länger zusammenarbeiten können. Coople hatte von Anfang an den Anspruch, den Personalverleih durch Technologie grundlegend zu verbessern. Diesen Anspruch stellen wir immer wieder an uns selbst, auch wenn es manchmal bedeutet, dass man im Hintergrund investieren muss, um stärker zurückzukommen.»

Coople verbindet damit flexibles Personal mit smarter Technologie – mit dem Ziel, Unternehmen mehr Agilität beim Personal und gleichzeitig mehr Kontrolle, Transparenz und Effizienz im Arbeitsalltag zu geben.

Daten von über 50'000 aktiven Arbeitskräften zeigen: Mitarbeitende 50+ gehören zu den zuverlässigsten und am schnellsten wachsenden Talentpools der Schweiz. Besonders in Branchen mit Fachkräftemangel leisten sie einen wichtigen Beitrag.

Fachkräftemangel Schweiz: Warum fehlende Skills und schlechte Personaleinsatzplanung das eigentliche Problem sind und was Unternehmen jetzt ändern müssen.

Mit ihrer neuen Partnerschaft unterstützen senesuisse und Coople über 500 Alters- und Pflegeeinrichtungen in der Schweiz mit einer modernen Lösung für flexible Personalplanung.