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Coople Plattformdaten liefern neue Erkenntnisse zum Fachkräftemangel in der Schweiz: Arbeitskräfte 50+ wachsen schneller als je zuvor, weisen die höchste Show-up-Rate aller Altersgruppen auf und leisten insbesondere in Branchen mit hohem Personalbedarf einen wichtigen Beitrag. Basierend auf Daten von über 50'000 aktiven Arbeitskräften zeigt dieser Artikel, warum erfahrene Mitarbeitende 50+ für Unternehmen zunehmend zum strategischen Vorteil werden.
Der Fachkräftemangel gehört zu den grössten Herausforderungen für Schweizer Unternehmen. Während der Wettbewerb um Talente zunimmt, richtet sich der Blick häufig auf neue Ausbildungsinitiativen oder die Rekrutierung zusätzlicher Arbeitskräfte aus dem In- und Ausland.
Doch eine der grössten Personalreserven der Schweiz wird dabei oft übersehen: Menschen über 50.
Eine aktuelle Studie von swissstaffing und gfs-zürich zeigt, dass mehr als 200'000 Nichterwerbstätige ab 50 Jahren grundsätzlich bereit wären, wieder am Arbeitsmarkt teilzunehmen – darunter rund 126'000 Frauen. Die entscheidende Frage ist jedoch nicht, ob dieses Potenzial existiert, sondern ob es sich tatsächlich aktivieren lässt.
Die Plattformdaten von Coople liefern dazu eine einzigartige Perspektive. Mit über 50'000 aktiven Arbeitskräften bietet Coople Einblicke in den flexiblen Schweizer Arbeitsmarkt und zeigt, wie Arbeitskräfte 50+ eingesetzt werden und welchen Beitrag sie bereits heute leisten.
Die Ergebnisse überraschen: Arbeitskräfte 50+ gehören zu den am schnellsten wachsenden Gruppen auf der Plattform. Sie werden regelmässig von Unternehmen eingesetzt, weisen eine aussergewöhnlich hohe Verlässlichkeit auf und leisten gerade in Branchen mit hohem Personalbedarf einen überdurchschnittlichen Beitrag.
Die Daten legen damit eine interessante Frage nahe: Was, wenn der Fachkräftemangel nicht nur ein Problem fehlender Arbeitskräfte ist, sondern auch eine Frage, wie Unternehmen vorhandenes Potenzial besser erschliessen können?
Arbeitskräfte über 50 werden häufig als ungenutztes Potenzial für die Zukunft betrachtet. Die Plattformdaten von Coople zeigen jedoch, dass ein erheblicher Teil dieser Arbeitskräftereserve bereits heute aktiv ist.
Von den 50'532 aktiven Cooplern in der Schweiz gehören 3'819 zur Altersgruppe 50+. Seit 2021 ist diese Gruppe um 67% gewachsen – ein Hinweis darauf, dass flexible Arbeitsmodelle für erfahrene Arbeitskräfte zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Besonders bemerkenswert ist ihre Zusammensetzung. 55% der aktiven Coopler über 50 sind Frauen. Damit spiegeln die Plattformdaten die Ergebnisse der swissstaffing-Studie wider, wonach Frauen über 50 einen bedeutenden Teil der grössten aktivierbaren Arbeitskräftereserve der Schweiz ausmachen.
Die Entwicklung deutet darauf hin, dass viele Menschen ihre Berufstätigkeit nicht beenden, sondern anders gestalten möchten. Flexible Arbeitsmodelle ermöglichen es ihnen, auch in unterschiedlichen Lebensphasen aktiv am Erwerbsleben teilzunehmen.
Rund um Arbeitskräfte über 50 halten sich einige hartnäckige Annahmen. Die Plattformdaten von Coople ermöglichen es, diese mit realem Arbeitsmarktverhalten zu vergleichen.

Die Anstellungsquote von Arbeitskräften 50+ liegt bei 13% und damit nahezu auf dem Niveau der Altersgruppe zwischen 35 und 49 Jahren. Unternehmen sind also durchaus bereit, erfahrene Arbeitskräfte einzustellen.
Bei über mehr als 330'000 absolvierte Schichten kam es lediglich zu 98 No-Shows, sprich 99,97 % der Schichten wurden erfolgreich angetreten.
Für Unternehmen bedeutet das vor allem eines: hohe Planungssicherheit.
Auch die Vorstellung, ältere Arbeitskräfte wollten nur gelegentlich arbeiten, bestätigt sich nicht.
Coopler über 50 übernehmen durchschnittlich sieben Schichten pro Monat. Jüngere Altersgruppen absolvieren durchschnittlich 4,6 Schichten. Damit arbeitet die Altersgruppe 50+ rund 52% häufiger.
Zusammengenommen zeichnen die Daten das Bild einer erfahrenen und engagierten Arbeitskraft, die von Unternehmen nachgefragt wird und regelmässig Einsätze übernimmt.
Besonders interessant ist der Blick auf Frauen über 50.
Laut der swissstaffing-Studie gehören rund 126'000 nichterwerbstätige Frauen ab 50 Jahren zur grössten aktivierbaren Arbeitskräftereserve der Schweiz. Viele von ihnen wären bereit, wieder einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, wenn flexible Arbeitsmodelle verfügbar wären.
Die Plattformdaten von Coople zeigen, dass dieses Potenzial bereits heute genutzt wird.
55% der aktiven Coopler über 50 sind Frauen und bilden damit die Mehrheit dieser Altersgruppe auf der Plattform.
Die Daten legen nahe, dass flexible Arbeitsmodelle Unternehmen den Zugang zu einer erfahrenen und oft übersehenen Zielgruppe erleichtern können. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs um Talente könnte diese Entwicklung in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen.
Arbeitskräfte 50+ sind nicht gleichmässig über alle Branchen verteilt. In einigen Bereichen leisten sie bereits heute einen überdurchschnittlichen Beitrag.

Obwohl sie nur 7,6% aller aktiven Coopler ausmachen, entfallen 18,6% der Einsätze im Gesundheitswesen auf diese Altersgruppe. Im Gastgewerbe liegt ihr Anteil bei 15,8%, an Flughäfen bei 15%. Auch in der Event Promotion und im Office-Bereich sind Arbeitskräfte 50+ überdurchschnittlich vertreten.
Gerade diese Branchen gehören zu den Bereichen, in denen der Fachkräftemangel besonders ausgeprägt ist und die in den kommenden Jahren durch den demografischen Wandel zusätzlich unter Druck geraten dürften.
Die Plattformdaten zeigen damit, dass Arbeitskräfte 50+ nicht nur eine potenzielle Arbeitskräftereserve darstellen. Sie leisten bereits heute einen messbaren Beitrag in einigen der personalintensivsten Bereiche der Schweizer Wirtschaft.
Die Daten von Coople zeichnen ein konsistentes Bild.
Arbeitskräfte 50+ sind bereit, aktiv am Erwerbsleben teilzunehmen. Sie werden von Unternehmen eingestellt, übernehmen regelmässig Einsätze und gehören zu den zuverlässigsten Arbeitskräften auf der Plattform.
Für Unternehmen ergeben sich daraus drei zentrale Erkenntnisse:
Die Diskussion über den Fachkräftemangel geht häufig von der Annahme aus, dass der Schweiz die Arbeitskräfte ausgehen.
Die Plattformdaten von Coople zeichnen ein differenzierteres Bild.
Arbeitskräfte 50+ sind keine theoretische Reserve für die Zukunft. Sie arbeiten bereits heute, werden von Unternehmen eingestellt, weisen eine aussergewöhnlich hohe Verlässlichkeit auf und leisten insbesondere in Branchen mit hohem Personalbedarf einen wichtigen Beitrag.
Besonders bemerkenswert ist, dass flexible Arbeitsmodelle einer grossen Zahl erfahrener Arbeitskräfte, insbesondere Frauen, den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern können.
Für Unternehmen könnte darin eine wichtige Erkenntnis liegen. Der Wettbewerbsvorteil der kommenden Jahre wird nicht nur darin bestehen, neue Talente zu finden, sondern vorhandenes Potenzial besser zu nutzen.
Die Entwicklung auf der Coople Plattform deutet darauf hin, dass Arbeitskräfte 50+ dabei eine deutlich grössere Rolle spielen könnten, als viele bislang angenommen haben.
Coople verbindet Unternehmen mit einer grossen Community erfahrener und einsatzbereiter Arbeitskräfte – darunter eine schnell wachsende Gruppe von Mitarbeitenden 50+, die bereits heute ihre Verlässlichkeit und Einsatzbereitschaft unter Beweis stellt. Wer den Fachkräftemangel nicht nur verwalten, sondern neue Personalpotenziale erschliessen möchte, kann mit flexiblen Personallösungen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil schaffen.

Was bedeutet Arbeit im Jahr 2025? Für immer mehr Menschen: Flexibilität statt starrer Pläne, Selbstbestimmung statt Taktvorgabe. Besonders im Detailhandel zeigt sich ein klarer Trend – über 80% der flexibel, temporär Beschäftigten möchten selbst bestimmen, wann und wie oft sie arbeiten. Ein Wunsch, der nicht nur ihre Lebensrealität widerspiegelt, sondern auch konkrete Vorteile für Unternehmen bringt. Doch wie gut funktioniert das Zusammenspiel zwischen Flexibilität und betrieblichem Bedarf wirklich? Und wie erleben die sogenannten Coopler ihren Arbeitsalltag? Eine Anfang März durchgeführte Umfrage unter 1’200 temporär Beschäftigten bietet spannende Einblicke – mit klaren Erwartungen, neuen Erkenntnissen und einem Blick auf das, was Unternehmen jetzt besser machen können. Flexibilität in der Einsatzhäufigkeit ist das A und O Über 81% der Coopler möchten selbst entscheiden, wie oft sie im Einsatz stehen. Das bedeutet für viele: nicht fix jede Woche arbeiten, sondern dann, wenn es passt – mal häufiger, mal seltener. Diese Form der Flexibilität schafft Luft zum Atmen, erleichtert die persönliche Planung und macht temporäre Arbeit für viele erst attraktiv. Gleichzeitig profitieren auch Unternehmen: Wenn Personal je nach Bedarf rasch zur Verfügung steht, lassen sich Spitzenzeiten leichter abfedern. Eine klassische Win-Win-Situation. Wenn’s brennt, sind Coopler zur Stelle 76% der Coopler erleben im Einsatzbetrieb gelegentlich Personalmangel – sei es durch Krankheit, kurzfristige Ausfälle oder saisonale Schwankungen. In solchen Situationen zeigt sich der wahre Wert flexibler Einsatzkräfte: schnell verfügbar, eingespielt und mit einem sicheren Gespür für das, was gebraucht wird. Mit einer flexiblen Personallösung gelingt es Unternehmen, solche Lücken gezielt zu schliessen – unkompliziert und zuverlässig. Sofort einsatzbereit: Warum Flexibilität nicht gleich Unerfahrenheit bedeutet Die grosse Mehrheit der Coopler fühlt sich gut auf ihre Einsätze vorbereitet. Temporär heisst hier nicht ohne Erfahrung – ganz im Gegenteil. Viele Arbeitskräfte bringen Routine mit, sind eigenverantwortlich und wissen genau, wie sie sich rasch in neue Teams und Abläufe einfinden. Der Mehrwert für Unternehmen? Neben flexibler Arbeitskraft auch frischer Blick, Anpassungsfähigkeit und echte Entlastung für das Stammpersonal. Hohe Zufriedenheit – aber Luft nach oben bei der Gleichbehandlung 88% der Befragten sind mit den Arbeitsbedingungen im Detailhandel e zufrieden. Doch bei einem Punkt zeigt sich noch Nachholbedarf: Nur 41% der Coopler fühlen sich gleich behandelt wie festangestellte Mitarbeitende. Das betrifft nicht nur formale Unterschiede, sondern auch emotionale Aspekte wie Integration ins Team, Feedback oder Zugang zu Informationen. Hier können Unternehmen mit kleinen Gesten viel erreichen – und langfristig stärkere, flexible Teams aufbauen. Fazit Die Umfrage zeigt: Flexible Arbeit ist nicht nur gefragt, sondern gelebter Alltag – für viele Coopler sogar die bevorzugte Form der Erwerbstätigkeit. Was sie dafür brauchen? Klarheit, Respekt und Gleichbehandlung. Unternehmen, die diese Werte ernst nehmen, sichern sich nicht nur einen verlässlichen Pool an motivierten Kräften – sie positionieren sich auch als moderne, attraktive Arbeitgeber. Coople unterstützt sie dabei: mit einer Plattform, die flexibel verbindet, menschlich denkt und technologisch vorausgeht. Auf der Suche nach flexiblen Jobs im Detailhandel? Ob du dir etwas dazuverdienen, mehr Abwechslung im Alltag oder eine bessere Work-Life-Balance suchst – mit der Coople Jobs App findest du flexible Stellen, die zu deinem Lebensstil passen. Bewirb dich direkt per Smartphone – jederzeit und überall. App herunterladen Sie suchen flexible Mitarbeitende für den Detailhandel? Coople unterstützt Sie dabei, schnell qualifiziertes und motiviertes Personal zu finden. Ob saisonale Spitzen, kurzfristige Ausfälle oder schwankende Nachfrage – mit unserer Plattform bauen Sie mühelos einen zuverlässigen Personalpool auf Abruf auf. Qualifiziertes Personal finden

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