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Wie Coople der Klinik Lindenegg half, den Teufelskreis unzuverlÀssiger Personalvermittlungen zu durchbrechen

Die Klinik Lindenegg ist ein zentral gelegenes Alters- und Pflegewohnheim im Quartier Unterstrass. Verteilt auf zwei grosse Stationen bietet die «Lindenegg» ihren Bewohner*innen ein Zuhause und eine rund-um-die-Uhr-Betreuung in allen zwölf Pflegestufen. Die Schwerpunkte sind die Langzeitpflege und die psychiatrische Betreuung von Erwachsenen. Erfahren Sie hier mehr ĂŒber die Klinik.

«Die Zusammenarbeit mit Coople hat zu einer Verbesserung der QualitĂ€t der Pflege gefĂŒhrt. Die Plattform ermöglicht eine einfache und effiziente Schichtplanung und bietet vor allem die Möglichkeit, statt ganzen Schichten, nur einzelne Stunden zu planen, was zu erheblichen Kosteneinsparungen beitrĂ€gt.» – Roberto Graps, Leiter Pflegedienst bei Klinik Lindenegg

Herausforderung

Roberto Graps ĂŒbernahm die Leitung des Pflegedienstes der Klinik in einer Phase der InstabilitĂ€t. FĂŒhrungslĂŒcken hatten zu unkoordinierten AblĂ€ufen und einer AbhĂ€ngigkeit von teuren und unzuverlĂ€ssigen Personalvermittlungsfirmen gefĂŒhrt. Es bestand ein erheblicher Mangel an qualifizierten FachkrĂ€ften, was die PflegequalitĂ€t gefĂ€hrdete.

Die zentralen Herausforderungen waren:

  • Unzureichende FĂŒhrungsstrukturen: Fehlende Leitung fĂŒhrte zu Chaos und hoher Fluktuation im Team.
  • PersonalausfĂ€lle: Viele Mitarbeitende fielen krankheitsbedingt aus, was das verbleibende Personal stark belastete.
  • Teure und unzuverlĂ€ssige Personalvermittler*innen: Externe Anbieter*innen fĂŒllten LĂŒcken, waren jedoch kostspielig und oft unzuverlĂ€ssig.
  • Dringender Bedarf an FachkrĂ€ften: Durchgehend eingesetzt wurden Pflegefachpersonen (Dipl. HF/FH). Assistent*innen Gesundheit und Soziales (AGS) sowie Pflegehelfende (SRK) wurden sporadisch gesucht.

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Wie konnte Coople helfen?

Um diese Herausforderungen zu lösen, entschied sich die Klinik Lindenegg fĂŒr eine Partnerschaft mit Coople. Diese Plattform ermöglichte es Roberto, flexibel auf die PersonalengpĂ€sse zu reagieren und gleichzeitig Kosten zu senken, wĂ€hrend die PflegequalitĂ€t wieder gewĂ€hrleistet war.

  • Flexible Buchung: Vakanzen konnten schnell und unkompliziert gedeckt werden, sogar wenn es nur um wenige Stunden ging. Statt ganzer Schichten konnten gezielt einzelne Stunden gebucht werden, was zu mehr FlexibilitĂ€t und letztendlich auch zu Kosteneinsparungen fĂŒhrte.
  • ZuverlĂ€ssige Besetzung: Jede Schicht wurde mit qualifizierten FachkrĂ€ften besetzt, was die PflegequalitĂ€t sicherte.

Die Resultate der Zusammenarbeit:

Effizientere Personalplanung:
Dank der flexiblen Buchung von Coopler*innen konnten offene Schichten schnell und gezielt besetzt werden, was zu einer deutlichen Entlastung des festen Pflegepersonals fĂŒhrte.
Geringere Fluktuation:
Dank der verbesserten Arbeitsbedingungen und der flexiblen Personalplanung sank die Fluktuation im Pflegebereich signifikant.
Kostenoptimierung:
Die Möglichkeit, gezielt einzelne Stunden, statt ganzer Schichten zu buchen, fĂŒhrte zu spĂŒrbaren Kosteneinsparungen ohne QualitĂ€tseinbussen.
Strategische Fokussierung:
Roberto konnte sich durch die gesicherte Personalsituation verstÀrkt auf die strategische Weiterentwicklung und langfristige Verbesserung der Klinik konzentrieren.
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