«Ich komme einfach und ohne Aufwand an spannende Jobangebote!»

blog_ohne-aufwand-jobangebote

Nikola hat sich bei Coople beworben. Offensichtlich nicht so schlecht, denn er wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Nachdem er von meinen Kollegen auf Herz und Nieren geprüft wurde, war aber noch nicht Schluss. Ich nutzte meine Chance und habe ihn abgefangen für ein zweites Interview. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass er über unsere Onlineplattform schon zahlreiche Einsätze geleistet hat! Ich wollte von ihm wissen, was er für Erfahrungen mit Coople gemacht hat. 

nikola-tusekHallo Nikola! Wie war dein Tag bei uns im Office?
Der Tag war super! Ich hatte zuerst ein unkompliziertes Gespräch mit zwei deiner Kollegen. Dann wurden mir die möglichen Aufgaben und Abläufe ausführlich erklärt. Und zum Schluss gabs noch eine kleine Challenge, die ich – glaube ich – gut gemeistert habe und die Spass gemacht hat.

Warum hast du dich beworben?
Nach ein paar Einsätzen, die ich über euch geleistet habe, dachte ich: Wieso schaust du nicht mal, was für Jobs Coople selbst zu bieten hat? Das tat ich dann auch und stiess sogleich auf eine interessante Stelle. Ich bewarb mich dann auch und schon stand ich bei euch im Office.

Du hast ja auch schon über die Plattform gearbeitet. Warum eigentlich Coople?
Ein guter Freund, der bei euch schon angemeldet war, hat mir diesen Sommer von Coople erzählt. Ich war sofort begeistert und hatte mich noch am selben Abend bei euch registriert. Wenige Stunden später hatte ich auch schon die erste Einsatzanfrage im Posteingang. Warum Coople? Weil man sich kostenlos und ohne dabei irgendwelche Verpflichtungen einzugehen, anmelden kann. Ich komme einfach und ohne Aufwand an spannende Jobangebote und kann arbeiten, wann ich will. Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich von der Anmeldung über Einsätze bis zum Zahltag noch nie Probleme hatte.

Erzähl uns von deinem ersten Einsatz. Wie war’s?
Ich war diesen Sommer für einen Auf-/Abbau-Einsatz eingeplant und wusste anfangs überhaupt nicht, was mich erwarten würde. Doch ich wurde sofort positiv überrascht. So unkompliziert es bei Coople begonnen hat, ging es auch beim Einsatz selbst weiter. Wir haben ein riesiges Festzelt, das für ein grosses Firmenfest aufgebaut wurde, abgebaut. Die Leute waren alle gut drauf und wir kamen super zusammen klar. Am ersten Tag schien die Sonne. Am zweiten anfangs auch noch. Doch plötzlich fing es an in Strömen zu regnen. Das konnte aber unserer guten Stimmung nichts anhaben. Wir nahmen eine Blache, stellten uns gegen den Wind uns schützen uns so ungefähr eine halbe Stunde lang. Das nützte allerdings nichts mehr, denn wir waren bereits alle klitschnass. Trotz dem ganzen Regen war mein erster Einsatz ein cooles Erlebnis!

Bei deinen Einsätzen hast du sicher schon zahlreiche andere Menschen von unserer Plattform kennengelernt. Gibt es den typischen Coople Arbeitnehmer?
Ja, in der Tat. Aber ich denke, den typischen Coople Arbeitnehmer gibt es nicht. Die Menschen, die ich während meinen Einsätzen kennenlernen durfte, waren allesamt so verschieden. Da gab es z.B. viele Studenten oder Leute, die sich einfach noch etwas dazu verdienen wollten. Es waren auch einige Ältere dabei, das hätte ich nicht gedacht. Man lernt viele interessante Menschen mit besonderen Lebensgeschichten kennen. Ein Beispiel dazu: Bei einem Einsatz lernte ich einen jungen Mann kennen, der mit seinem Fahrrad nach China fuhr und dort mehrere Monate auf seinem Drahtesel eine spirituelle Reise quer durchs Land machte.

Wir sind offen für Kritik. Was könnten wir verbessern?
Da ich doch schon einige Einsätze über Coople geleistet habe, sind mir schon ein paar Dinge aufgefallen, die man möglicherweise verbessern könnte.

Schiess los!
Zum einen könnte man vielleicht eine Art soziale Plattform implementieren – auch via Facebook oder so – die den Arbeitnehmern die Möglichkeit bietet, sich untereinander auszutauschen. Dies vor allem in Bezug auf die Anreise zu den entsprechenden Einsatzorten. Ich habe einfach gemerkt, dass die Anreise die einzige Schwierigkeit darstellen kann, wenn der Einsatzort nicht gerade um die Ecke ist. Nicht jeder hat ein Auto zur Verfügung und die Anreise mit den ÖV ist auch nicht gerade günstig. Darum wäre es wünschenswert, wenn man sich unter den Arbeitnehmern der entsprechenden Einsatzgruppe irgendwie austauschen könnte und somit auch gemeinsame Anreisemöglichkeiten diskutieren könnte. Ein anderer Punkt wäre, dass man Erinnerungs-E-Mails für Einsätze durch automatische Einträge und Erinnerungen im Kalender des persönlichen Smartphones ergänzen würde. Das wäre wirklich ein nice-to-have.

Interessant! Vielen Dank für deinen Input. Liest du eigentlich den Coople Blog?
Klar. Zwar nicht regelmässig, aber ab und zu lese ich sehr gerne auf eurem Blog.

Merci für deine Zeit. Hoffentlich bis bald!