Coopler werden vorgestellt: Amanda, die Köchin

Seit Amanda dieses Jahr ihre Zusammenarbeit mit Coople begonnen hat, kann sie ihr Arbeitsleben flexibler gestalten. So kann sie ihrem Traum nachgehen und sich ein zweites Standbein als Food Fotografin aufbauen.

DÜRFEN WIR VORSTELLEN? AMANDA!

Anfang Jahr zog die 24-jährige Amanda von Dublin nach London. Sie stammt ursprünglich aus Brasilien und kam 2018, auf der Suche nach einer neuen, kreativen Herausforderung, nach Europa. „Der europäische Lifestyle hat mich schon immer angezogen“, sagt sie.

Amanda liebt gutes Essen. An der Universität hat sie Kochkunst studiert und bereits fünf Jahre Erfahrung als Konditormeisterin gesammelt. Allerdings träumt sie schon immer davon, ihr eigenes Geschäft als freischaffende Lebensmittel Fotografin aufzubauen. Amanda möchte die Fotografie zum Job und ihrer Haupteinnahmequelle machen – keine leichte Aufgabe. „In der Küche hat man keine Zeit für sich selbst. Die Arbeitszeiten sind wirklich sehr lang“, erklärt Amanda als sie an ihre Zeit als Vollzeit-Köchin zurückdenkt. „Jede Woche hatte ich an einem anderen Tag frei, so war es unmöglich, irgendetwas zu planen.“

AMANDAS MACHTS

Zum Glück ist Amanda, als sie nach London kam, auf eine Lösung gestossen, wie sie ihre Arbeit als Köchin fortführen und trotzdem ihr eigenes Geschäft aufbauen kann – Coople. Sie erkannte schnell, dass sich die Arbeit als Köchin auf Freelancer-Basis flexibler gestalten und ihrem Lifestyle besser anpassen liess. Als sie die Coople App heruntergeladen hatte, merkte sie, dass sie auch kurzfristige Schichten als Köchin leisten konnte. Dies gab ihr finanzielle Stabilität und zugleich die Freiheit die Arbeitswoche ganz ihren Wünschen und Bedürfnissen anzupassen. Das neue Arbeitsmodell mit Coople ermöglichte ihr auch, endlich etwas mehr Freizeit einzuplanen, wovon sie zuvor nur wenig hatte.

Durch die neu gewonnene Flexibilität konnte Amanda schliesslich ihr Freelance-Food-Fotografie-Projekt starten. Sie hat nun endlich Zeit dafür und zudem keine Vorgesetzten mehr, die sie um Freizeit bitten muss. Ihre Arbeit als Köchin wollte sie dennoch nicht ganz aufgeben. Dank Coople konnte sie ein gutes Gleichgewicht finden.

Anfang Jahr wagte sie den Neuanfang, inspiriert von Londons kreativer Fotografie Szene. „Es ist schon herausfordern, aber ich liebe Herausforderungen“, erzählt sie. „Ich fühlte mich schon immer von der künstlerischen Seite des Essens angezogen und liebe es, sie fotografisch festzuhalten. Jetzt ist meine Tätigkeit als Köchin ein Nebengeschäft geworden – Priorität hat die Fotografie.“ Für gewöhnlich leistet Amanda zwei Koch Jobs pro Woche über die Coople App und verbringt drei oder vier Tage mit ihrem Fotografieprojekt. Die Arbeitstage wechselt sie dabei ständig, um ihrem Arbeitsleben mehr Abwechslung zu geben.

DIE BALANCE ZWISCHEN FOTOGRAFIE UND KOCHKARRIERE

Am meisten schätzt Amanda bei Coople die Flexibilität. „Ich kann selbst bestimmen, um welche Zeit ich zur Arbeit gehe und wie viel Arbeit ich rund um meine Fotografieprojekte annehme, das ist der grösste Vorteil“, bemerkt sie. Gewöhnlich bewirbt sie sich für Coople Jobs etwa eine Woche im Voraus. Zeitmanagement ist von erster Priorität für Amanda und durch die Coople App kann sie ihre Zeit so einteilen, dass es für sie stimmt. „Die grösste Herausforderung für mich ist es, ein gutes Gleichgewicht zwischen den zwei Bereichen meiner Arbeit zu wahren. Coople hat mir dabei sehr geholfen.“

Weniger als ein Jahr nach dem Start floriert Amandas Fotografieprojekt bereits. Sie arbeitet für eine Vielzahl verschiedenster Kunden, in einem Job, der ihre kreative Seite fördert und setzt dabei die Rahmenbedingungen selbst fest.

„Seit ich meine Arbeit mit Coople ausbalanciere, hat sich meine Lebensweise deutlich verbessert. Ich kann nun vorausschauend organisieren, ohne ständige kurzfristige Änderungen im Einsatzplan, wie es bei meinem Vollzeitjob als Köchin der Fall war. Mein Arbeitsleben als Freelance-Köchin ist das Beste. Ich kann viele verschiedene Erfahrungen sammeln und zugleich eine Menge verschiedene Leute kennen lernen.“

Schau dir mehr von Amandas tollen Fotografien an: @caneveramanda