facebook
Seite wählen
Die Hiltl AG deckte Nachfragespitzen und Absenzen mit flexiblem Personal

Die Hiltl AG deckte Nachfragespitzen und Absenzen mit flexiblem Personal

Wie die Hiltl AG in Coople einen zuverlässigen Partner für Personalfragen fand. 

Herausforderung

Die Hiltl AG ist gemäss Guinness World Records das älteste vegetarische Unternehmen der Welt. 1898 als «Vegetarierheim & Abstinenzcafé» gegründet, begeistert das Unternehmen seine Gäste heute bereits in 4. Generation. Die Personalplanung für Saisonbetriebe ist oft nicht ganz einfach, da diese von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise dem Wetter abhängig ist. Doch im Jahr 2020 war es eine besondere Herausforderung, nicht zuletzt wegen dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Das bekam auch der Betrieb Hiltl am Strand zu spüren. Nichtsdestotrotz: Die BadiSaison lief gut an – überraschend gut. Das Hiltl am Strand konnte den Personalbedarf zeitweise nicht mehr selbst decken. Zum einen, weil der interne Pool an Fachkräften zu klein war und zum anderen, weil kurzfristige personelle Ausfälle dazukamen. Jetzt musste schnell flexibles und qualifiziertes Personal her.

  • Schwer planbarer Saisonbetrieb während der Pandemie
  • Deckung der Nachfragespitzen
  • Interner Fachkräftemangel
  • Kurzfristige Personalausfälle

Hiltl, Frau mit weissem T-Shirt bedient Kasse Wie konnte Coople helfen?

Dank Coople kann die Hiltl AG jederzeit auf einen Pool an mehr als 400’000 flexiblen und qualifizierten Arbeitskräfte zurückgreifenDies ermöglicht es unserem Kunden ausserdem, einen Pool mit favorisierten Cooplern aufzubauen. Im FavoritenPool befinden sich Coopler, die den Einsatzbetrieb während einem Job von sich überzeugen konnten. Das Unternehmen kann diese Coopler als Favoriten markieren und für einen nächsten Einsatz automatisch, und nicht mehr manuell, anstellen. Voraussetzung für eine Favorisierung eines Cooplers ist lediglich eine Anstellung im Betrieb für mindestens einen Einsatz. Dies bedeutet für die Einsatzbetriebe, dass bei einem nächsten Job der komplette Probezeit-Prozess für diese Coopler wegfällt und somit der damit verbundene zeitliche, aber auch personelle Aufwand eingespart werden kannZusätzlich können den favorisierten Coopler regelmässig Jobs angeboten werden, was wiederum die Mitarbeiterbindung fördert. Davon profitieren auch die einzelnen Betriebe unseres Kundenwie beispielsweise das Hiltl am See. Dieser Betrieb hat ähnliche Ansprüche, zum Beispiel im Bezug auf die benötigten Jobprofile der Mitarbeitenden, wie das Hiltl am Strand.

Für die rund 40 internen Mitarbeitenden von Hiltl am Strand nutzt die Hiltl AG zusätzlich das Lösungsmodell CooplePayrollingDabei werden interne Arbeitnehmende an Coople ausgelagert und wir übernehmen fortan die komplette Personaladministration. Dies umfasst etwa das Ausstellen von Arbeitsverträgendie Prüfung von Arbeitsbewilligungen, die Lohnbuchhaltung, sowie die Abwicklung von Krankheits- und Unfallmeldungen und anderen behördlichen BelangenWie in allen Lösungsmodellen agiert Coople hier ebenfalls als gesetzliche Arbeitgeberin.  

Resultat

  • Aufbau eines Favoriten Pools: Die Hiltl AG konnte einen Favoriten-Pool von 15 Coopler aufbauen
  • Rekrutierungsgeschwindigkeit: Die Einzelnen Einsätze (insgesamt über 60) waren durchschnittlich innerhalb von 4 Stunden gedeckt
  • Erweiterter Zugriff auf Favoriten Pool: Der FavoritenPool kann innerhalb der neun Betriebe der Hiltl AG geteilt werden. So kann die Beziehung zu den favorisierten Cooplern noch besser gefestigt werden.

 

Beginnen Sie noch heute damit, engagierte flexible Mitarbeiter anzustellen. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos.

Flexible Personalplanung als zentraler Erfolgsfaktor der kantonalen Covid-19 Impfaktion

Flexible Personalplanung als zentraler Erfolgsfaktor der kantonalen Covid-19 Impfaktion

Wie die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich dank flexibler Personalplanung die Covid-19 Impfaktion jederzeit optimal der Impfstoffverfügbarkeit und Impfnachfrage anpassen konnte.

Herausforderung

Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich ist als zentraler Koordinator der Aktivitäten zur Pandemiebekämpfung im Kanton Zürich verantwortlich, dass genügend Möglichkeiten für die Impfung der Zürcher Bevölkerung gegen Covid-19 geschaffen werden. Kurz vor Weihnachten 2020 wurden die ersten Impfstoffe gegen Covid-19 zugelassen. Die Kantone wurden somit vor die Herausforderung gestellt, die kantonalen Impfaktionen zu planen und – je nach Verfügbarkeit des Impfstoffes – die verschiedenen Bevölkerungsgruppen möglichst rasch und adressatengerecht zu impfen. Es galt, diese einmalige Impfaktion möglichst so zu planen, dass bei Veränderungen rasch reagiert werden konnte. Im Kanton Zürich startete die Impfung der Risikogruppen vorab mit mobilen Impfequipen und über die Hausärzte. Ab April 2021 und dann vor allem ab Juni 2021 wurde mehr Impfstoff erwartet, und es konnte mit der Impfung der breiten Bevölkerung begonnen werden. Um so schnell als möglich alle impfwilligen Personen zu impfen, wurde demnach viel Fachpersonal benötigt.

  • Schwankender Personalbedarf und kurzfristige Planungshorizonte je nach Verfügbarkeit des Impfstoffes und Impfbereitschaft der Bevölkerung.
  • Hoher Zeitaufwand für Rekrutierung und Administration von Personal: Medizinisches Personal ist zudem sehr gefragt.
  • Einbindung von Stellensuchenden in der kantonalen Impfaktion.
  • Kanalisierung von diversen Spontanbewerbungen bei der Gesundheitsdirektion über einen zentralen Kanal

Gesundheitsdirektion Zürich, medizinisches Personal mit MaskenWie konnte Coople helfen?

Als offizieller Personalpartner konnte Coople im Rahmen der Impfaktion die Impfzentren Affoltern, Bülach, Dietikon, Horgen, Triemli, das Kispi sowie das Referenzimpfzentrum am EBPI und das Zürcher Impftram von A-Z bei der Personalplanung und Personaladministration unterstützen.

 

 

 

Resultat

  • Pool-Aufbau: Seit März 2021 haben über 4’100 Personen mit medizinischem Profil und über 10’000 Personen mit administrativem Profil ihr Interesse signalisiert, die Impfaktion zu unterstützen. Davon standen mittlerweile über 650 Personen im medizinischen und 420 im administrativen Bereich im Einsatz.
  • Kooperation kantonales Stellenmeldezentrum:  Über 40 als zuvor arbeitslos gemeldete Personen arbeiteten für die Impfaktion.
  • Einsatzbereitschaft: 73% der Personen mit medizinischem Profil sind auch ausserhalb der Impfaktion an flexiblen, temporären Einsätzen interessiert.  
  • Einsatz-Bewertung: Arbeitnehmende wurden im Schnitt mit ausgezeichneten 3.97, Einsatzbetriebe mit 3.93 von 4 möglichen Sternen bewertet. 
  • Weiterführende Projekte: Personalverleih bei diversen Covid-Teststationen wie Triemli, Affoltern, Kispi, sowie für das Impftram und den Info-Stand am Flughafen.

 

Beginnen Sie noch heute damit, engagierte flexible Mitarbeiter anzustellen. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos.