Coople unterstützt die kantonale Impfaktion Zürich als Personalpartner
Bald schon wird die Covid-19-Impfung für die breite Bevölkerung zugänglich sein. Der Kanton Zürich stellt in Zusammenarbeit mit Spitälern elf Impfzentren bereit. Aufgrund möglicher Lieferverzögerungen der Impfdosen ist ein skalierbares und flexibles Personalmanagement essenziell. Coople bietet mit ihrer digitalen Lösung die ideale Plattform zur optimalen und schnellen Planung von Fachpersonal.

Deckung des Personalbedarfs zum Impfstart für die breite Bevölkerung

Viele Schweizerinnen und Schweizer sind ungeduldig und verunsichert, weil für die breite Masse noch kein Impfstoff da ist. Daher soll es schnell gehen, sobald der Kanton Zürich grössere Mengen an Impfstoff erhält. Um direkt eine hohe Impfquote zu erzielen und die Impfkapazitäten der Hausärzte und Apotheken optimal zu ergänzen, sind im Kanton Zürich elf Impfzentren geplant.

Neben drei Standorten in der Stadt Zürich werden in Zusammenarbeit mit regionalen Spitälern und Städten weitere acht Zentren bereitgestellt, für die zeitnah Personal rekrutiert, geschult und disponiert werden muss. Coople kooperiert direkt mit den von den regionalen Spitälern betriebenen Impfzentren in Affoltern am Albis, Horgen, Dietikon und Bülach, um deren aktuellen Personalbedarf zu decken. Ebenfalls unterstützt Coople das Referenz-Impfzentrum am EBPI, in welchem seit Anfang Januar Risikogruppen geimpft werden.

Personalplanung mit maximaler Flexibilität und Skalierbarkeit

Das genaue Startdatum der Impfaktion und die Anzahl offener Stellen ist abhängig von der Verfügbarkeit des Impfstoffes. Die Personalplanung der Impfzentren ist dadurch sehr herausfordernd, da nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden kann, wann, wieviel und welcher Impfstoff zur Verfügung steht.

Cooples digitale Plattform bietet maximale Flexibilität und stellt damit sicher, dass jederzeit und schnell auf veränderte Rahmenbedingungen und den dadurch schwankenden Personalbedarf reagiert werden kann. Hierfür bietet Coople einen Pool von geprüften Fachkräften. Arbeitnehmer mit passenden Qualifikationen werden laufend über offene Stellen bei den Impfzentren informiert und können sich sofort darauf bewerben und angestellt werden.

Das Auslagern des gesamten Personalmanagements an Coople ermöglicht es den Impfzentren weiter, ihre Personalaufwände auf ein Minimum zu reduzieren und sich auf ihre Kernaufgaben zu fokussieren.

„Die Personalrekrutierung und die Administration über die digitale Plattform von Coople zu lösen, ist eine grosse Entlastung für uns. Zudem kann das Personal von Coople schnell und flexibel aufgeboten werden, so dass das Impfzentrum den Betrieb wie geplant aufnehmen kann“, sagt Marco Urban, Betriebsleiter des Impfzentrums See-Spital Horgen.

Dank der Kooperation mit der Gesundheitsdirektion und der Volkswirtschaftsdirektion werden Personalprozesse auf kantonaler Ebene vereinheitlicht und qualifiziertes Personal den Impfzentren trotz engem Zeitplan bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt.

Ärzte, medizinische Fachangestellte und Administrationspersonal können weiterhin ihre Unterstützungsbereitschaft signalisieren

Um in den Impfzentren hunderte von Menschen am Tag impfen zu können, braucht es fachkundiges Personal in grosser Zahl: Patientendaten erfassen und übermitteln, IT-Systeme betreuen, Zugangskontrollen garantieren, Patientenbetreuung sicherstellen und natürlich Impfungen durchführen sind nur einige der vielfältigen Aufgaben.

Bei der Gesundheitsdirektion und der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich sowie den Spitälern sind in den vergangenen Wochen unzählige Spontanbewerbungen eingegangen.

„Die Bereitschaft zu helfen ist gross. Bislang haben sich bereits über 1’100 Gesundheitsfachkräfte, Ärzte und Administrationspersonal über unsere Plattform registriert“, erläutert Yves Schneuwly, Geschäftsführer von Coople.

Interessierte Personen sind weiterhin aufgerufen, sich zu melden und können sich über die Landingpage der Impfaktion Zürich registrieren.

Hoffnung für Stellensuchende – Coople unterstützt das Projekt «Esperanza»

Zur Vermittlung von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten arbeitet Coople mit dem kantonalen Stellenmeldezentrum zusammen. Dieses schaltet die verfügbaren Stellen im «Job-Room», der für alle registrierten Stellensuchenden zugänglichen Bundesplattform, auf. Das Projekt «Esperanza» bietet die Chance, dass zuerst Stellensuchende, die unter der aktuell angespannten Arbeitsmarkt-Situation leiden, eine vorübergehende Anstellung erhalten. Dank der Zusammenarbeit sowohl mit dem Stellenmeldezentrum wie den einzelnen Impfzentren stellt Coople einheitliche Melde- und Rekrutierungsprozesse sicher.

Coople steht voll und ganz hinter der Mission dieses Projektes der Volkswirtschaftsdirektion. Bei einem Einsatz in einem gesellschaftlich wichtigen Projekt wie der kantonalen Impfaktion können Stellensuchende ihre Qualifikationen einsetzen, wertvolle Erfahrungen sammeln, ihre Chancen auf den beruflichen Wiedereinstieg erhöhen und ihr Kontaktnetz erweitern.

Über Coople

Seit der Gründung in Zürich im Jahr 2009 hat sich Coople mit über 500’000 registrierten Arbeitnehmern und 20’000 Einsatzbetrieben zur grössten digitalen Plattform für den digitalen Personalverleih in Europa entwickelt. Das Unternehmen vermittelt flexible Arbeitskräfte für kurz- und langfristige Einsätze in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie, Hotellerie, Detailhandel, Aviatik, Logistik, Events und Promotion sowie im Kaufmännischen Sektor. Coople hat weitere Standorte in Lausanne, London und Minsk.