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«Letzte Zigi, nie mehr Schoggi und endlich den Traumjob finden»: So schaffst du es, deine Vorsätze 2018 umzusetzen!

Alle Jahre wieder, wenn sich das Jahr dem Ende neigt, stellt sich ein und dieselbe Frage: Welche Vorsätze habe ich für das neue Jahr? Was wird anders? Gemeint ist: Was wird besser und welche Marotte lege ich nun endlich ab? Unter den Vorsätzen gibt es so manchen Klassiker, wie «regelmässig Sport treiben und im Sommer wie Michelle Hunziker statt wie das Michelin Männchen durch die Badi stolzieren» oder «endlich den Traumjob finden und nie wieder Zoff mit dem cholerischen Chef». Aber in den meisten Fällen bleibt es beim Lösen eines Fitness-Abos im Januar und zwei Schnellschuss-Bewerbungen bis Ende Februar. Dann wird man wieder vom Alltag überrollt und ehe man sich versieht ist es Dezember und man googelt nach preisgünstigen Fitnesscentern. Aber nicht dieses Mal: Wir geben dir drei Tipps, die dir helfen, deine Vorsätze 2018 wirklich in die Tat umzusetzen.

Struktur ist die halbe Miete

Ein Vorsatz braucht Struktur, damit er umgesetzt werden kann. Am Beispiel «mein neuer Traumjob 2018» zeigen wir dir, wie du deine Vorsätze sinnvoll strukturieren kannst. Eine berufliche Veränderung kann viele Gesichter haben, darum ist es wichtig, nicht irgendeinen utopischen «Traumjob» finden zu wollen, sondern eine klare Vorstellung vom gewünschten Endzustand zu haben. Erstelle dazu eine Liste mit Attributen, die dein Traumjob mitbringen sollte. Diese ist komplett individuell und kann von «mindestens einmal in der Woche Lob vom Chef» bis zu «Reduktion auf ein 80%-Pensum» oder «ein Tag Home-Office pro Woche» reichen. Versuche deine Wünsche wirklich genau auszuformulieren und auf den Punkt zu bringen, denn nur so bekommst du eine klare Vorstellung davon, was du überhaupt suchst. Dabei kann es sein, dass du dich selbst überraschst. Vielleicht merkst du, dass ein 9-to-5 Job dir gar nicht entspricht. Vielleicht bist du eher der Typ für ein unkonventionelles Arbeitsmodell und musst die Suche nach deinem Traumjob oder deinen Traumjobs dementsprechend anpassen.

Realitätsbezug statt Luftschloss

Ob 9-to-5 oder unkonventionelles Arbeitsmodell, ein essenzieller Punkt ist die Umsetzbarkeit deiner Vorsätze. Dein Vorsatz muss realistisch sein. Ohne Realitätsbezug ist die Enttäuschung vorprogrammiert. Klingt eigentlich simpel und logisch, aber mal ehrlich, wie oft spielten deine Vorsätze der vergangenen Jahre irgendwo zwischen Narnia und dem Wunderland? Eben! Eine berufliche Veränderung braucht Zeit und Einsatz. Zudem soll sie wohl überlegt sein, um auch wirklich die gewünschte Verbesserung mit sich zu bringen. Da macht es Sinn, seinen Vorsatz zu portionieren und kleine, umsetzbare «Häppchen» zu planen. Dies kann beispielsweise so aussehen: Im Januar wird die vorher genannte Liste erstellt. Aufgrund der nun geschärften Zielvorgabe wird im Februar das Bewerbungsdossier auf Vordermann gebracht. Alle relevanten Erfahrungen werden auf die nun klare Zielvorgabe ausgerichtet. Wer will, ergänzt seine Unterlagen allenfalls noch mit einem professionell geschossenen, neuen Bewerbungsbild. Schon März: Nun geht es los. Erstelle eine Liste mit Firmen, welche deinen Attributen entsprechen. Es müssen schon einige an der Zahl sein, weniger als 20 reichen sicher nicht. Schliesslich ist es dir ja ernst. April: Sende pro Woche eine Bewerbung an eine deiner Traumarbeitgeber und führe dies fort bis im August. So kannst du dich täglich auf den Gang zum Briefkasten bzw. deinen Posteingang freuen und wirst mit aller Wahrscheinlichkeit auch das eine oder andere Bewerbungsgespräch führen können. Alternativ kannst du natürlich auch mit einem Coople-Account Zugang zu tollen Arbeitgebern finden. So oder so, wenn du dranbleibst, wird es klappen!

Motivations-Checkpoint

Last but not least: Behalte den Spass an der Sache! Einen Vorsatz umzusetzen braucht tägliches Engagement. Gönne dir monatlich einen Checkpoint, bei dem du innehältst und zurückschaust auf alles, was du schon geschafft hast. Sei stolz auf deine Fortschritte und lobe dich auch mal selber. Dies ist ein wichtiger Punkt, denn so kannst deine Motivation erhalten und bleibst auf Kurs. Auch wenn du deinen Vorsatz noch nicht komplett hast umsetzen können, gibt dir die teilweise Umsetzung deines Vorhabens ein gutes Gefühl und den nötigen Antrieb, um weiterzumachen.

Wir wünschen dir viel Erfolg mit deinen Vorsätzen für 2018 und hoffen, dass einige davon im neuen Jahr für dich wahr werden.

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